Programm

Kalender
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So

Mittwoch, 04.11.2026

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Chormusik

    Chor.com
    Thomaskirche Leipzig
    Aufzeichnung vom 03.10.2026

    Vertonungen aus dem Hohelied Salomons

    Werke u.a. von Ralph Vaughan Williams, Claudio Monteverdi, John Barber, Pablo Casals
    Traditioneller Synagogengesang aus Thessaloniki

    Jüdischer Synagogengesang: Aron Saltiel
    Akkordeon: Stefan Heckel
    Vocalforum Graz
    Leitung: Franz M. Herzog

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Vokal
    Moderation: Dirk Schneider

    02:00 Uhr  
    Nachrichten
    03:00 Uhr  
    Nachrichten
    04:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Mit Buchkritik

    06:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:20 Uhr   Wort zum Tage

    Juliane Körber, Rockhausen
    Katholische Kirche

    06:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:00 Uhr  
    Nachrichten
    07:30 Uhr  
    Nachrichten
    08:00 Uhr  
    Nachrichten
    08:30 Uhr  
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend

    18:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Kultur und Geschichte - Magazin

  • Feminismus
    "Sind wir uns denn so fremd?" Die migrantische Frauenbewegung in Deutschland
    Von Jule Hoffmann
    (Wdh. v. 09.07.2025)

    Sie kamen als Gastarbeiterinnen, Ehefrauen und Mütter nach Deutschland - und begannen in den 1970er-Jahren, sich gegen strukturelle Diskriminierung zu organisieren. Wie hat die migrantische Frauenbewegung aktuelle feministische Diskurse geprägt?

    Im Zuge der Familienzusammenführung oder als Arbeitsmigrantinnen kamen in den 1970er- und 80er-Jahren viele Frauen aus den sogenannten Anwerbeländern wie der Türkei und Griechenland nach Deutschland - oft ohne Sprachkenntnisse oder soziale Kontakte. Angesichts ihrer massiven strukturellen Benachteiligung begannen sie, sich selbst zu organisieren: In Berlin, Hamburg und Köln entstanden die ersten Beratungsstellen für migrantische Frauen, teils gegründet im Verbund mit ersten Kontakten zur deutschen Frauenbewegung. Viele dieser Orte bestehen bis heute, wie die Kölner Beratungsstelle agisra e. V. oder der Türkische Frauenverein in Berlin. Oder die sogenannte Schokofabrik, die neben Räumen für Beratung und Sprachkurse das erste, 1988 eröffnete, Hamam der Bundesrepublik beherbergt.

    Das Radiofeature erzählt von solchen Pionierleistungen der migrantischen Frauenbewegung und davon, wie migrantische Frauen aktuelle feministische Kämpfe prägten und intersektionale Perspektiven entwickelten - gegen Rassismus, Patriarchat und soziale Ausgrenzung.

  • 20:00 Uhr

    Konzert

    Philharmonie Berlin
    Aufzeichnung vom 24.10.2026

    Samy Moussa
    "Adgilis Deda", Hymne für Orchester

    Kaija Saariaho
    "Trans", Konzert für Harfe und Orchester

    Dmitrij Schostakowitsch
    Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 54

    Xavier de Maistre, Harfe
    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
    Leitung: Dima Slobodeniouk

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • 22:05 Uhr

    Hörspiel

    ETTY (1/2)
    Nach den Tagebüchern von Etty Hillesum
    Übersetzung aus dem Niederländischen: Christina Siever und Simone Schroth
    Bearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann
    Mit: Lou Strenger, Roland Koch, Nils Arztmann, Karl Markovics, Julius Béla Dörner, Tilman Tuppy, Marlena Reinwald, Marie Theres Müller, Markus Meyer, Sabine Muhr und Johannes Silberschneider
    Komposition: Matthias Jakisic
    Musik: Matthias Jakisic (Violine und Klavier)
    Ton und Technik: Elmar Peinelt, Manuel Radinger und Simon Dünser
    ORF / HR 2025
    Teil 2 am 11.11.2026, 22.05 Uhr, Deutschlandfunk Kultur

    Die Studentin Etty Hillesum, Jüdin im besetzten Amsterdam, begann 1941 Tagebuch zu schreiben. Die Aufzeichnungen handeln von Depressionen, Lebenslust und ihren Versuchen, Menschlichkeit zu bewahren in einer unmenschlichen Zeit.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage