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Montag, 07.09.2026

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Haino Rindler

    02:00 Uhr  
    Nachrichten
    03:00 Uhr  
    Nachrichten
    04:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Mit Buchkritik

    06:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:20 Uhr   Wort zum Tage

    Sebastian Fiebig, Hamburg
    Katholische Kirche

    06:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:00 Uhr  
    Nachrichten
    07:30 Uhr  
    Nachrichten
    08:00 Uhr  
    Nachrichten
    08:30 Uhr  
    Nachrichten
    08:50 Uhr   1001 Nacht

    Nacht 87/121: Böse Fantastereien

    Der Friseur erzählt dem Kalifen, dass sich sein Bruder gierige Allmachtsfantasien ausmalte, sich vorstellte, wie er seine zukünftige Ehefrau regelrecht erniedrigen wird. Doch dann schlägt ihm seine Fantasie in der realen Welt ein böses Schnippchen.

    Nach der Neuübersetzung von Claudia Ott
    Auswahl der Geschichten: Safiye Can
    Hörspielbearbeitung und Storytelling: Judith Lorentz, Roxana Samadi
    Mit Roxana Samadi, Jasmin Shakeri, Susana AbdulMajid
    Besetzung: Kathi Bonjour
    Regieassistenz: Vanessa Gräfingholt, Delia Lang
    Expertin für Arabisch: Heba Tebakhi
    Übersetzung und philologische Beratung: Claudia Ott
    Copyright der Übersetzung: Verlag C. H. Beck
    Nach der arabischen Edition von Muhsin Mahdi
    Redaktionelle Mitarbeit: Matthias Karow
    Komposition und Musik: Philipp Johann Thimm
    Weitere Musik: Roshanak Rafani an Daf und Tombak, Bendir und Nabil Arbaain an der Oud
    Ton: Andreas Stoffels, Alexander Brennecke, Susanne Beyer
    Disposition: Dagmar Goyk
    Regie: Judith Lorentz
    Dramaturgie: Sabine Küchler, Julia Tieke
    Deutschlandfunk 2026

    Schahrasad erzählt um ihr Leben - und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben.

    Alle Folgen, Informationen und Gespräche unter:
    deutschlandfunk.de/tausendundeinenacht

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend

    18:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Politik und Soziales - Magazin

  • 25 Jahre nach 9/11
    Die lange Spur des Islamismus in Deutschland
    Von Joseph Röhmel

    Am 11. September 2026 jähren sich die Anschläge von New York und Washington zum 25. Mal. Die Terrorakte veränderten die Sicherheitsarchitektur westlicher Staaten grundlegend und prägten über Jahrzehnte die Debatten über Terrorismus, Überwachung, Integration und den Umgang mit Muslimen. In Deutschland rückten islamistische Netzwerke, Radikalisierung und die Arbeit von Sicherheitsbehörden stärker in den Fokus. Während die Gefahr lange vor allem mit Al-Qaida und später dem sogenannten Islamischen Staat verbunden wurde, beschäftigen Behörden heute zunehmend auch langfristig angelegte islamistische Einflussnetzwerke und salafistische Milieus. Der Blick auf aktuelle Fälle, Ermittlungen und persönliche Schicksale zeigt, wie die Folgen von 9/11 bis heute nachwirken - und welche Herausforderungen islamistischer Extremismus, gesellschaftliche Spannungen, Parallelstrukturen und Radikalisierung auch ein Vierteljahrhundert später für Gesellschaft und Rechtsstaat darstellen.

  • 20:00 Uhr

    In Concert

    Wigmore Hall, London
    The Bantu Ensemble feat. Abel Selaocoe
    Aufzeichnung vom 05.06.2026

    The Bantu Ensemble:
    Abel Selaocoe, Cello and Gesang
    Fred Thomas, Piano
    Alan Keary, Bass
    Dudu Kouaté, Percussion

    Moderation: Carsten Beyer

    Europäische Klassik, afrikanische Hymnen und die Lieder seiner südafrikanischen Vorfahren - die Musik des Cellisten Abel Selaocoe bewegt sich zwischen einer Vielzahl von Genres und Stilen. Dabei definiert er die Parameter seines Instruments völlig neu und verbindet das Cellospiel mit spontanen Improvisationen und Jazz-Gesang.
    2022 hat Abel Selaocoe das Bantu Ensemble gegründet, um seine Vision einer universellen Musik auf der Bühne umzusetzen. Nach Stationen in der Berliner Philharmonie, dem Amsterdamer Concertgebouw und dem Wiener Konzerthaus machte das Bantu Ensemble Anfang Juni in der Londoner Wigmore Hall Station. Ein fulminanter Konzertabend zwischen Bach und Body Percussion.

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    Der Akkordeonist Ihor Pankiv
    „Ich glaube, dass Musik das Leben aller Menschen verändern kann.“
    Von Elisabeth Hahn

    „Man kann das Akkordeon fast als kleines Orchester in einem Instrument bezeichnen“, sagt Ihor Pankiv. Der ukrainische Akkordeonist beschäftigt sich in seiner Musik mit klassischem und zeitgenössischem Repertoire und wurde für seine hervorragenden künstlerischen Leistungen unter anderem mit einem Stipendium des ukrainischen Präsidenten geehrt. Kurz nach Ausbruch des Kriegs in der Ukraine verließ Pankiv sein Heimatland. Seine Studien setzt er in Deutschland an der Hochschule für Musik Trossingen fort.

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Professor van Dusen spielt das Mörderspiel
    Von Michael Koser
    Regie: Rainer Clute
    Mit: Friedrich W. Bauschulte, Klaus Herm, Heinz Giese, Joachim Tomaschewsky, Uta Hallant, Gudrun Ritter, Uta Prelle, Wolfgang Condrus, Helmut Krauss, Rainer Clute, Thomas Hollaender, Christa Rabbel, Sylvia Rauer, Amely Haag
    DeutschlandRadio Berlin 1994
    Länge: 54‘40

    Ein modisches Gesellschaftsspiel wird zur tödlichen Realität. Auf die Inselfestung einer Exzentrikerin verschleppt, muss Professor van Dusen diesmal ohne Hutchinson Hatch ermitteln. In der Burg treibt ein Wahnsinniger sein Unwesen - oder sind es zwei?

    Am 7. September 1901 befindet sich van Dusen an Bord der Dampfyacht „John Jacob“ auf den Wogen des Long Island Sound, unweit der Stadt New York, als Piraten ihn zwingen, auf ihr Schiff überzusteigen. Sie verschleppen ihn auf eine Insel zu einer Mrs. Leticia Lafayette, der Gattin eines Finanzmagnaten. In ihrer nachempfundenen mittelalterlichen Burg Camelot befindet sich ein mordlustiger Irrer, just aus der städtischen Irrenanstalt entsprungen. Jeder Widerstand gegen den Willen dieser Dame ist zwecklos. Wohl oder übel - van Dusen übernimmt. Aber dann taucht ein zweiter wahnsinniger Mörder auf ...

    Michael Koser (1938- 2024) war der Autor der legendären Hörspielreihe „Professor van Dusen“ basierend auf Figuren des US-amerikanischen Autors Jacques Futrelle. Zwischen 1978 und 1999 produzierten RIAS Berlin und Deutschlandradio insgesamt 77 Folgen.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage