Junges Ensemble Berlin
Von Nicolas Hansen
Programm
Mittwoch, 26.08.2026
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00:00 Uhr
Nachrichten
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00:05 Uhr
Chormusik
"Wir sind Team Liebe"
Das Kinderchor-Schulprojekt "6k united!"
Von Elisabeth HahnAls „größte Kinderchor-Bühne“ Deutschlands bezeichnet sich das Schulprojekt „6k united!“ und verspricht ein „überwältigendes Konzerterlebnis“. In fast 20 Shows in ganz Deutschland kommen etwa 100.000 Kinder zusammen, rund 6.000 Kinder in jeder Stadt. Proben finden im Laufe des Schuljahrs statt. Gestärkt werden soll dabei nicht nur das Singen, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl und Selbstvertrauen. 2026 steht das Projekt unter dem Motto „Wir sind Team Liebe“.
00:55 Uhr Chor der Woche -
01:00 Uhr
Nachrichten
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01:05 Uhr
Tonart
Americana
Moderation: Kerstin Poppendieck02:00 UhrNachrichten03:00 UhrNachrichten04:00 UhrNachrichten -
05:00 Uhr
Nachrichten
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05:05 Uhr
Studio 9
Kultur und Politik am Morgen
Mit Buchkritik
Moderation: Dieter Kassel05:50 Uhr Aus den Feuilletons06:00 UhrNachrichten06:20 Uhr Wort zum TageChristian Adolf, Juist
Katholische Kirche06:30 UhrNachrichten07:00 UhrNachrichten07:20 Uhr Politisches Feuilleton07:30 UhrNachrichten07:40 Uhr Interview08:00 UhrNachrichten08:30 UhrNachrichten08:50 Uhr 1001 NachtNacht 77/121: Ein Friseur mit Ehrgefühl
Der junge Mann erträgt den plappernden Friseur nicht mehr und will unverrichteter Dinge aufbrechen. Doch das lässt der Friseur nicht zu, schließlich hat er bereits dessen Vater die Haare geschnitten. Und ihm die besten Horoskope erstellt!
Nach der Neuübersetzung von Claudia Ott
Auswahl der Geschichten: Safiye Can
Hörspielbearbeitung und Storytelling: Judith Lorentz, Roxana Samadi
Mit Roxana Samadi, Jasmin Shakeri, Susana AbdulMajid
Besetzung: Kathi Bonjour
Regieassistenz: Vanessa Gräfingholt, Delia Lang
Expertin für Arabisch: Heba Tebakhi
Übersetzung und philologische Beratung: Claudia Ott
Copyright der Übersetzung: Verlag C. H. Beck
Nach der arabischen Edition von Muhsin Mahdi
Redaktionelle Mitarbeit: Matthias Karow
Komposition und Musik: Philipp Johann Thimm
Weitere Musik: Roshanak Rafani an Daf und Tombak, Bendir und Nabil Arbaain an der Oud
Ton: Andreas Stoffels, Alexander Brennecke, Susanne Beyer
Disposition: Dagmar Goyk
Regie: Judith Lorentz
Dramaturgie: Sabine Küchler, Julia Tieke
Deutschlandfunk 2026Schahrasad erzählt um ihr Leben - und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben.
Alle Folgen, Informationen und Gespräche unter:
deutschlandfunk.de/tausendundeinenacht -
09:00 Uhr
Nachrichten
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09:05 Uhr
Im Gespräch
Journalistin Judith Raupp im Gespräch mit Katrin Heise
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10:00 Uhr
Nachrichten
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10:05 Uhr
Lesart
Das Literaturmagazin
Moderation: Andrea Gerk
Buch meines Lebens: "Jahrestage" von Uwe Johnson
Von Gregor Sander
Lyriksommer - Buchkritik:
"Lonely Planet Mensch" von Mikael Vogel
Gespräch mit Björn Hayer -
11:00 Uhr
Nachrichten
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11:05 Uhr
Tonart
Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Oliver Schwesig
70 Jahre Musiksozialisation durch die BRAVO
Gespräch mit Alex Gernandt
Album der Woche: Lambchop - "Punching the Clown"
Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Jazz
Von Jan Tengeler11:30 Uhr Musiktipps -
12:00 Uhr
Nachrichten
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12:05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...
Ulrike Winkelmann, taz
Moderation: Jana Münkel -
13:00 Uhr
Nachrichten
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13:05 Uhr
Länderreport
Moderation: André Hatting
Kirche als Schauplatz - Wie das Dorf Pobles zum Kultort wurde
Von Annette Schneider-Solis -
14:00 Uhr
Nachrichten
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14:05 Uhr
Kompressor
Das Popkulturmagazin
Moderation: Boussa Thiam
Milliardengeschäft und Mega-Hype: Heute eröffnet die GamesCom in Köln
Gespräch mit Benedikt Wenck
Im Geiste von "Stereo Total" - Brezel Görings Film "Für immer 16"
Von Susanne Burg
Kommt die deutsche Talentförderung unter die Räder?
Von Christian Berndt14:30 Uhr Kulturnachrichten -
15:00 Uhr
Nachrichten
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15:05 Uhr
Tonart
Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Andreas Müller
Pop-Kultur: "Before It's Over" - bewusste Vergänglichkeit in der Musik
Gespräch mit Fee-Aviv Dubois
Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Jazz
Von Jan Tengeler15:30 Uhr Musiktipps15:40 Uhr Live SessionSofie Royer
16:00 UhrNachrichten16:30 Uhr Kulturnachrichten -
17:00 Uhr
Nachrichten
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17:05 Uhr
Studio 9
Kultur und Politik am Abend
Moderation: Nicole Dittmer17:30 Uhr Kulturnachrichten18:00 UhrNachrichten -
18:30 Uhr
Weltzeit
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19:00 Uhr
Nachrichten
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19:05 Uhr
Zeitfragen
Kultur und Geschichte - Magazin
Moderation: Lydia Heller
Paddeln in die Freiheit - 70 Jahre Tour International Danubien
Von Lucia Steinwender
"Dipperwomen" - Frauen im Dienst viktorianischer Badekultur
Von Till Schmidt -
19:30 Uhr
Zeitfragen. Feature
Zwischen DDR-Alltagkultur und Abriss
Triggerort Garage
Von Alexa Hennings
Sicher gibt es schönere Ecken, aber diese waren unsere: DDR-Garagen sind Schauplatz eines Streits über Identität und den Umgang mit ostdeutschem Erbe.Für die einen ist sie ostdeutsche Alltagskultur, für die anderen kann sie weg: Die Garage, besonders die mit DDR-Vergangenheit - also nicht die einzelne, zum Eigenheim gehörige, sondern die als Teil eines Garagenkomplexes mit mehreren Zeilen -, ist bis heute Anlass für aufgeladene Debatten. Da geht es um Anerkennung und Identität, um Freiräume und um Räumung.
1971 beschloss die DDR-Regierung, dass die Bürger, so sie sich zusammenschließen und gemeinsam bauen, Garagen errichten dürfen. Hunderttausende eng bemessener Zweckbauten entstanden auf volkseigenem Land. Ein großer Teil musste nach der Wende auf eigene Kosten abgerissen werden, worauf sich Widerstand der Garagengemeinschaften formierte. Und über sie hinaus. Nicht nur Betroffene, sondern auch Künstler und Historikerinnen sehen den Umgang mit den Garagenzeilen als Sinnbild für den Umgang mit dem (baulichen) Erbe der DDR: Garagen als Triggerorte, an denen sich Konflikte bündeln um die Erinnerung an DDR-Alltagskultur, um Werte und Zugehörigkeit..19:30 Uhr Zeitfragen. FeatureRe:Education nach dem Zweiten Weltkrieg
Anleitung zum freien Denken - Wie Deutschland vom Faschismus geheilt werden sollte
Von Thomas Jaedicke
Mit dem amerikanischen Re:Education-Programm sollten aus autoritätshörigen Deutschen überzeugte Demokraten werden. Doch die Erfolge blieben lange überschaubar.Was soll bloß aus Nazi-Deutschland werden? Das fragen sich Experten, nachdem das Hitler-Regime 1945 zusammengebrochen war. Ein Neustart muss her: Unter alliierter Aufsicht bekommen die Schulen neue Lehrpläne. Nach BBC-Vorbild entsteht im Westen der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Amerika-Häuser werden eröffnet. Rock 'n' Roll statt Volksmusik. Abstrakte US-Kunst dient zur Abgrenzung vom Realismus der Nazis. Re:Education, ein von den Amerikanern erfundenes Programm, das bis in die 1930er-Jahre zurückreicht, soll aus einem autoritätshörigen Tätervolk überzeugte Demokraten machen. Doch die Erfolge bleiben überschaubar. Unfähiges Personal und mangelnde Vorbereitung gaben nach Ansicht des Amerikanisten Gert Raeithel den Ausschlag. Außerdem sind viele Volksgenossen nach langjähriger Führung durch die harte Hand eines Diktators nicht willens oder breit, sich auf das Abenteuer einer freien Gesellschaft einzulassen. Dass das Konzept doch noch späte Früchte trägt, liegt für den Sozialpsychologen Oliver König unter anderem am Austausch zwischen US-amerikanischen und deutschen Wissenschaftlern, der auch nach 1949, dem offiziellen Re:Education-Ende, fortgeführt wird. Diese Kontakte bereiten den Nährboden für „gruppendynamische“ Prozesse, die die Bundesrepublik in den 1970er-Jahren auf allen gesellschaftlichen Ebenen befreien und verändern.
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20:00 Uhr
Konzert
Ludwigsburger Schlossfestspiele
Ordensaal, Residenzschloss
Aufzeichnung vom 01.07.2026
Wolfgang Amadeus Mozart
Hornquintett Es-Dur KV 40
Hans Werner Henze
"Quattro Fantasie" - Oktettsätze aus der "Kammermusik 1958"
Franz Schubert
Oktett in F-Dur D 803
Scharoun Ensemble
Wolfram Brandl, Violine
Rachel Schmidt, Violine
Christophe Horak, Violine
Micha Afkham, Viola
Claudio Bohórquez, Violoncello
Peter Riegelbauer, Kontrabass
Alexander Bader, Klarinette
Markus Weidmann, Fagott
Andrej Žust, Horn -
22:00 Uhr
Nachrichten
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22:05 Uhr
Hörspiel
Wie erwartet freundlich
Von David Lindemann
Regie: der Autor
Mit: Lina Beckmann, Jeanette Spassova, Charlotte Müller sowie Jan Jaroszek, Niels Bormann, Barbara Becker, Torsten Föste, Birgitt Dölling, Katharina Keller
Besetzung: Kathi Bonjour
Ton: Jean Szymczak
Regieassistenz: Delia Lang
Dramaturgie: Barbara Gerland
Deutschlandfunk 2026
Länge: 52‘14
Unter Zeitdruck quält sich Fine Geißlein durch den morgendlichen Berufsverkehr. Was als gewöhnliche Dienstreise beginnt, schlittert ungebremst in einen dystopischen Krisenmodus, der unserer Alltagswelt alarmierend ähnlich ist.Fine Geißlein hat es verbockt. Sie ist verantwortlich für den Baustopp auf der Großbaustelle. Unter Zeitdruck steckt sie im morgendlichen Berufsverkehr, nichts geht mehr. Doch der Terminplan ist schon bald ihre geringste Sorge: Plötzlich ist eine Menge Blaulicht unterwegs. Im Radio fachsimpeln Experten über die Symptome einer geheimnisvollen Wutkrankheit. Aus der Perspektive des vermeintlich sicheren Autoinnenraums lauschen wir einem dystopischen Infektionsgeschehen und einer Gesellschaft im Ausnahmezustand.
David Lindemann ist Autor und Hörspielregisseur. Er studierte Soziologie und Philosophie in Bielefeld und Berlin. Seine Texte wurden u.a. an der Volksbühne und am Maxim Gorki Theater in Berlin sowie am Burgtheater Wien uraufgeführt. Mehrere Hörspiele für Deutschlandfunk Kultur, zuletzt „Echokammer“ (Hörspiel des Monats März 2025). -
23:00 Uhr
Nachrichten
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23:05 Uhr
Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Britta Bürger
Auftakt beim Festival Pop-Kultur in Berlin
Gespräch mit Tobi Müller
Corinna Harfouch in "Hamlet" - Regie: Marcel Kohler beim Lausitz-Festival
Gespräch mit Georg Kasch
Filme der Woche:
Staatsschutz / Der Heimatlose
Gespräch mit Anke Leweke
Großputz im Depot: Vorbereitungen für große Rodin-Skulpturen-Schau in Dresden
Von Alexandra Gerlach23:30 Uhr Kulturnachrichten23:50 Uhr KulturpresseschauVon Florian Werner