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Montag, 09.02.2026

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Filmmusik
    Moderation: Vincent Neumann

    02:00 Uhr  
    Nachrichten
    03:00 Uhr  
    Nachrichten
    04:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Mit Buchkritik
    Moderation: Ramona Westhof

    06:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:20 Uhr   Wort zum Tage

    Guido Erbrich, Leipzig
    Katholische Kirche

    06:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:00 Uhr  
    Nachrichten
    07:30 Uhr  
    Nachrichten
    08:00 Uhr  
    Nachrichten
    08:30 Uhr  
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Ryyan Alshebl, Bürgermeister im Nordschwarzwald
    Vom Flüchtlingsheim ins Rathaus

    Die drohende Einberufung in Assads Armee trieb Ryyan Alshebl 2015 zur Flucht aus Syrien. Heute ist er Bürgermeister eines kleinen Orts im Nordschwarzwald, wo er sich für eine wiederbelebte Zuglinie, ein Dorfcafé und für Windenergie stark macht.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Andrea Gerk

    Heated Rivalry: Gay Hockey sprengt alle Rekorde
    Gespräch mit Lynn Hruschka

    Straßenkritik:
    "Marzahn, mon amour" von Katja Oskamp
    Von Andi Hörman

    Buchkritik:
    Peter Handke und Isolde Ohlbaum: "Ein Langzeitportrait 1975-2024"
    Rezensiert von Helmut Böttiger

    Hörbuch:
    Eva Rottmann: Kurz vor dem Rand
    Von Georg Gruber

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Oliver Schwesig

    Bad Bunny beim Super Bowl - Eklat in der Halbzeitpause?
    Gespräch mit Mike Herbstreuth

    Ein kathartisches Feeling: Ron Carter mit neuem Album
    Von Niklas Wandt

    Album der Woche: AS Fanning - Today is for forgetting

    Reihe: Echt jetzt? Authentizität im Pop: Die Band, die es nie gab.
    Von Christoph Möller

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Prof. Dr. Daniel Thym, Universität Konstanz
    Moderation: Korbinian Frenzel

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Nana Brink

    Geplantes AfD-Zentrum in Weilheim - Wie Bürger sich dagegen wehren
    Von Leon Wohlleben

    Kommunalwahl in Hessen - Wie zwei Bürgermeister mit leeeren Kassen umgehen
    Von Gregor Lischka

    Sprachförderung - Neues Modellprojekt für Kitas in Rheinland-Pfalz
    Von Anke Petermann

    Görlitz - Wie eine Amerikanerin jüdische Geschichte erlebbar macht
    Von Michael Frantzen

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Gesa Ufer

    Wie politisch war der Super Bowl? Bad Bunny & Co
    Gespräch mit Lara Keilbart

    Dschungelcamp - Was bleibt von der 19. Staffel
    Gespräch mit Nadia Shehadeh

    "Die Zwillinge": Theaterstück von Lamin Leroy Gibba über Fremd- und Selbstbilder
    Gespräch mit Matthias Dell

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Martin Böttcher

    Reihe: Echt jetzt? Authentizität im Pop: Die Band, die es nie gab
    Von Christoph Möller

    Ein kathartisches Feeling: Ron Carter mit neuem Album
    Von Niklas Wandt

    Soundscout: panicbaby aus Berlin
    Von Martin Risel

    Wochenvorschau
    Gespräch mit Christoph Möller

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Nicole Dittmer

    18:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Margarete Wohlan

    Bildung in Indien
    Wer in Kota überlebt, überlebt überall
    Von Antje Stiebitz

    Die Stadt Kota gilt als Zentrum des Lernens. In 40 bis 150 Coaching-Zentren bereiten sich rund hunderttausend Studierende im Jahr auf eine sichere und prestigeträchtige Laufbahn vor. Indische Eltern geben dafür viel Geld aus. Damit ist der Druck auf die Studierenden in der Lernmaschinerie sehr hoch. Nicht jeder kann ihm standhalten: jedes Jahr kommt es deshalb in Kota zu immer mehr Selbsttötungen. So schlimm ist es im restlichen Indien nicht, aber Bildung hat in der indischen Gesellschaft traditionell einen hohen Stellenwert. Sie wird als entscheidend für die persönliche und berufliche Entwicklung angesehen, spielt eine wichtige Rolle im wirtschaftlichen Fortschritt und wird zunehmend von der Gesellschaft als notwendig für die Wettbewerbsfähigkeit der Nationen anerkannt.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Politik und Soziales - Magazin

    Fachkräftemangel - Der lange Weg vom Nil an den Rhein
    Von Gerd Brendel

    Auswandern nach Dänemark - Mehr als nur die Suche nach Gemütlichkeit
    Von Miriam Arndts

  • #quitmyjob
    Lieber arbeitslos als unglücklich
    Von Verena Carola Mayer 
    (Wdh. v. 21.10.2024)

    Laut Randstad-Workmonitor würden fast zwei Drittel aller 18- bis 34-Jährigen ihren Job kündigen, wenn dieser sie nicht erfüllt.

    Vor allem vielen jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ist persönliche Zufriedenheit und psychische Gesundheit wichtiger als eine sichere Arbeitsstelle - sie leben andere Werte als Großeltern und Eltern. Das Feature erzählt von Menschen, die - ohne eine neue Arbeitsstelle in Aussicht - gekündigt haben: um ohne Erwerbsarbeit erfüllt zu leben oder um die eigenen Stärken für eine neue Arbeit auszubauen. „Auszeiten sind keine Schande“, suggerieren Coaching-Angebote und Social Media. Der Wiedereinstieg ins Berufsleben kann aber auch schwierig sein. Was wünschen sich unerfüllte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer? Wie gehen Unternehmen und Agentur für Arbeit mit diesen Ansprüchen um? Das Feature sucht Erklärungen für den Wertewandel.

  • 20:00 Uhr

    In Concert

    Over the Border Festival
    Pantheon Theater, Bonn
    Aufzeichnung vom 30.03.2025

    Jupiter & Okwess:
    Jupiter Bokondji, Gesang
    Yende Balamba Bongogo, Bass, Gesang
    Richard Kabanga Kasonga, Gitarre
    Éric Malu-Malu Muginda, Gitarre
    Montana Guinonou, Schlagzeug, Gesang

    Moderation: Carsten Beyer

    Jupiter & Okwess sind musikalische Botschafter ihrer Heimat, der Demokratischen Republik Kongo. Bofenia Rock nennen sie ihren Stil - eine Mischung aus Soul, Funk, Afrobeat und dem Sound der Straßen von Kinshasa. Sänger und Bandleader Jupiter Bokondji ist als Kind in der DDR aufgewachsen und versteht sich bis heute als Brückenbauer zwischen Europa und Afrika. Beim Over the Border Festival in Bonn waren Jupiter & Okwess mit den Songs ihres aktuellen Albums „Ekoya“ zu hören - eine afrikanische Tanzparty, die auch im Radio bestens funktioniert.

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    HAJR
    Mit Misagh Joolaee (Kamancheh) und Bakr Khleifi (Oud)
    Von Carola Malter

    Weltmusik als Kunstmusik. Musiktraditionen als Inspiration. Bakr Khleifi und Misagh Joolaee haben sich in Berlin kennengelernt. Auf ihrem Debütalbum "Hajr" erkunden der palästinensische Oud- und der iranische Kamanchehspieler mit Eigenkompositionen und Improvisationen die Verbindungen zwischen der persischen und arabischen Musik.

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Toter Mann
    Nach Andrea Camilleri
    Übersetzung aus dem Italienischen: Renate Lampen
    Bearbeitung: Idalberto Fei
    Regie: Götz Naleppa
    Mit: Gerd Wameling, Maria Hartmann, Antje von der Ahe, Heinz Werner Kraehkamp, Martin Seifert, Udo Schenk, Udo Kroschwald, Stefan Kaminski, Michael Rotschopf, Ingeborg Medschinski, Klaus Herm, Götz Naleppa, Amadeus Meaini, Linda Chahine, Rida Wazné, Karena Lütge, Barbara Becker, Ulrich Lipka und Olaf Oelstrom
    Komposition: Andreas Bick
    Ton und Technik: Lutz Pahl, Barbara Zwirner
    Regieassistenz: Karena Lütge
    Dramaturgie: Torsten Enders
    Deutschlandradio Kultur 2007
    Länge: 54‘29

    Eine Leiche treibt im Meer, direkt vor dem Haus von Commissario Montalbano. Die Spur des unbekannten Toten führt ihn zu einem einsamen Kind, illegalen Geflüchteten und skrupellosen Schleppern.

    Beim Schwimmen im Meer vor seinem Haus in Marinella kollidiert Montalbano mit einer Leiche. Der Tote ist nur einer von vielen Namenlosen, die das Meer an die sizilianische Küste spült. Immer mehr illegale Einwanderer werden nachts von Schlepperbanden auf Booten ausgesetzt und erreichen ihr Ziel nur als Tote. Als Montalbano einem geflüchteten Kind zu helfen versucht, wird der Fall auf einmal persönlich.

    Andrea Camilleri, geboren 1925 in Sizilien, ist ein vielfach ausgezeichneter Romancier, Drehbuchautor und Regisseur. Die erfolgreiche Serie seiner Montalbano-Romane begann 1994 mit „Die Form des Wassers“.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Marietta Schwarz

    Zu Unrecht vergessen: Kasseler Ausstellung über Bauhaus-Pionierin Katt Both
    Gespräch mit Ute Maasberg

    Migration im Transitraum - Politisches Kino zwischen Sichtbarkeit und Pflicht
    Von Anne Demmer