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Freitag, 02.01.2026

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Klangkunst

    Every Artist Must Take Sides (1/3)
    Mit Werken von Ariel Orah und Neo Muyanga
    Kooperationspartner: The Center for Humanities Research der University of The Western Cape Südafrika, Haus der Poesie Berlin
    Deutschlandfunk / Akademie der Künste 2025
    Länge: 54'46
    (Ursendung)

    Teil 2 am 09.01.2025, 0.05 Uhr

    Der Broadway-Star Paul Robeson und seine Frau, die Anthropologin Eslanda Robeson, setzten sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts gegen Rassismus, Kolonialismus und Unterdrückung ein. Dreiteilige Serie mit künstlerischen Arbeiten zu ihrem Leben und Wirken.

    Der Aktivismus von Eslanda und Paul Robeson war radikal, internationalistisch und seiner Zeit oft voraus. Nun hat die Akademie der Künste in Berlin Klangkünstler und Komponistinnen eingeladen, sich mit ihrem politischen und künstlerischen Wirken auseinanderzusetzen. Die Beteiligten erhielten Zugang zum Paul-Robeson-Archiv, zu den Forschungssammlungen der University of the Western Cape in Kapstadt und den UWC Robben Island Museum Mayibuye Archives, die bedeutende Materialien zur Anti-Apartheid-Bewegung in Südafrika beherbergen. Dreiteilige Serie mit Soundarbeiten von Kirsten Reese, Matana Roberts, Leila Bencharnia, Ariel Orah und Masimba Hwati.

    Mit den Stücken:

    Majemuk
    Von Ariel Orah
    Ausgehend von der Bandung-Konferenz im Jahr 1955, fragt die Komposition nach dem internationalistischen Erbe von Eslanda und Paul Robeson. Wie zum Beispiel klingt Solidarität in der Diaspora?
    Länge: 32‘14 

    R0B3SONsays 5ong
    Von Neo Muyanga
    Paul Robesons Vater wurde noch als Sklave geboren. Diese traumatische Erfahrung hat die Familie tief geprägt. Neo Muyanga zieht eine Parallele zwischen der Sklaverei in den USA und den maschinellen Dienstleistungen von Robotern in der Gegenwart.
    Länge: 11‘47

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Global
    Moderation: Olga Hochweis
    Prägnante Falten - aber noch relativ jung: das Akkordeon ist das Instrument des Jahres 2026. Wie der italienische Name des Akkordeons - Organetto - schon andeutet: die "Königin der Instrumente" gibt es auch im portablen Taschenformat. Die Wundertüte vielfältigster Sounds spielt die Hauptrolle in der ersten Tonart Global des neuen Jahres.

    02:00 Uhr  
    Nachrichten
    03:00 Uhr  
    Nachrichten
    04:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Mit Buchkritik und Neue Krimis
    Moderation: Ute Welty

    06:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:20 Uhr   Wort zum Tage

    Andreas Hauber, Ellwangen
    Katholische Kirche

    06:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:00 Uhr  
    Nachrichten
    07:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:40 Uhr   Alltag anders

    Hotel Mama
    Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

    08:00 Uhr  
    Nachrichten
    08:30 Uhr  
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Journalistin und Autorin Susanne Kippenberger im Gespräch mit Katrin Heise

    Das Schreibtalent hat sie von ihrer Mutter, die gerne Schriftstellerin geworden wäre, ihr Bruder Martin dagegen erbte die künstlerische Ader vom Vater. Über das Leben des berühmten Bruders hat Susanne Kippenberger ein viel beachtetes Buch geschrieben.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Andrea Gerk

    Philosophisch ins neue Jahr
    Gespräch mit Christoph Quarch

    Buchkritik:
    "Vom Kranksein" von Virginia Woolf
    Rezensiert von Meike Feßmann

    Straßenkritik:
    "1848 - Die Geschichte von Jette und Frieder" von Klaus Kordon
    Von David Siebert

    "Wackelkontakt" - der Elektriker-Roman von Wolf Haas
    Gespräch mit dem Autor

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Mathias Mauersberger

    Instrument des Jahres: das Akkordeon in vielen Facetten
    Von Olga Hochweis

    Mikrotonaler Rock: Die Band Angine de Poitrine
    Von Dennis Kastrup

    Vorschau: Was steht 2026 in der Klassik an?
    Gespräch mit Rainer Pöllmann

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Korbinian Frenzel

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Nana Brink

    Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern - Zweikampf SPD gegen AfD
    Von Silke Hasselmann

    Neujahrsputz - muslimische Jugendliche beseitigen Silvestermüll in Berlin
    Von Luise Sammann

    Friedhof Ohlsdorf - Der größte Parkfriedhof der Welt
    Von Magdalena Neubig

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Gesa Ufer

    Popkultur Wochentalk - Blick in die Kompressor-Kugel - Was kommt 2026?
    Aida Baghernejad und Laura Helena Wurth

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Martin Böttcher

    Blick in die Glaskugel: Was bringt das Popjahr 2026?
    Gespräch mit Elissa Hiersemann

    Instrument des Jahres: das Akkordeon in all seinen Facetten
    Von Olga Hochweis

    "Dolce Vita" - neues Album von Louis Matute
    Gespräch mit Louis Matute

    Mikrotonaler Rock: Die Band Angine de Poitrine
    Von Dennis Kastrup

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Julius Stucke

  • 18:00 Uhr

    Nachrichten

  • 18:05 Uhr

    Wortwechsel

    Ganztagsbetreuung in Grundschulen -
    Rechtsanspruch und Realität

    Moderation: Axel Rahmlow

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Miron Tenenberg

  • 19:30 Uhr

    Literatur

    Heimat in drei Sprachen
    Die literarische Landschaft Südtirols
    Von Dirk Fuhrig
    (Wdh. v. 30.07.2021)

    Die Wahl zwischen gleich drei Sprachen haben Schriftsteller*innen in Südtirol.

    Wer in Südtirol Gedichte oder Romane schreibt, hat die Wahl zwischen gleich drei Sprachen: Italienisch, Deutsch - oder Ladinisch. Die Literatur zwischen Vinschgau, Ahrntal und Bozen beschäftigt sich oft mit der wechselvollen Geschichte des Landstrichs und der Frage nach Heimat oder Muttersprache. Aber sie ist auch Ausdruck eines Lebensgefühls, das sich weniger an Abgrenzung orientiert als an der Erfahrung, in einer Region Europas zu leben.

  • 20:00 Uhr

    Konzert

    Kissinger Sommer
    Max-Littmann-Saal, Bad Kissingen
    Aufzeichnung vom 04.07.2025

    Bedřich Smetana
    Ouvertüre zur Oper "Dvě vdovy" ("Zwei Witwen")

    Maurice Ravel
    Konzert für Klavier und Orchester G-Dur

    Antonín Dvořák
    Slawische Tänze op. 46

    Pierre-Laurent Aimard, Klavier
    Tschechische Philharmonie
    Leitung: Tomáš Netopil

  • "Alte Meister"
    Thomas Bernhard und die Musik
    Von Sabine Fringes
    Wdh. v. 05.02.2021

    Thomas Bernhard war der Meister der fein dosierten Empörung. Wenn es jedoch um Musik ging, schlug er versöhnlichere Töne an. Und die Sprache seiner Texte weist Strukturen auf, die an musikalischen Formen orientiert sind. Eine Werkschau.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Vladimir Balzer

    Frieden und Versöhnung: Wie Südafrika das Thema kulturell verarbeitet hat
    Von Leonie March

    Fronterinnerungen - Das „Veterans History Project“ in der Library of Congress
    Von Anne Raith

    Was mir heilig ist: Die Regisseurin Mascha Schilinski