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Samstag, 02.08.2014

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Lange Nacht

    Gemeinschaft - ein verlorenes Paradies?
    Eine Lange Nacht über nachbarschaftliche Wohnformen
    Von Jochen Rack und Dieter Kassel
    Regie: Monika Künzel

    Gemeinschaft, so der Soziologe Zygmunt Bauman, ist immer weniger zu finden in der "liquiden Moderne", die durch einen Mangel an Verbindlichkeit, durch Vielfalt und Beliebigkeit gekennzeichnet ist. Das zeigt sich auch in unseren Siedlungen, in denen "nichts lange genug überdauert, um einem vertraut zu werden und diesen Ort in jene behagliche und schützende Umgebung zu verwandeln, nach der die Gemeinschaft und Heimat entbehrenden Individuen inbrünstig suchen." Die Erfahrung anonymer Nachbarschaften in gesichtslosen Stadtvierteln und Vororten prägt das Leben vieler Menschen. Erzwungene Mobilität durch Jobwechsel und zunehmende Scheidungsraten bestimmen ihren Wohnalltag. In den großen Städten machen mittlerweile Einpersonenhaushalte 50 Prozent der Wohnungen aus. Gleichzeitig steigt durch die demografische Entwicklung die Zahl älterer Menschen, die ihr Lebensende in Alten- und Pflegeheimen verbringen müssen. Besserverdienende schotten sich in Gated Communties ab, steigende Mieten und Immobilienpreise führen zur Zerstörung von gewachsenen Hausgemeinschaften und der sozialen Entmischung ganzer Viertel im Zeichen der Gentrifizierung. "Gemeinschaft -", schreibt Bauman, "das Wort ist für uns zum Synonym für ein verlorenes Paradies geworden." Doch aus dem Unbehagen über die Kultur des isolierten Wohnens wachsen auch Widerstand und eine Sehnsucht nach Gemeinschaft und nachbarschaftlicher Solidarität, die sich in neuen Formen des Zusammenwohnens ausdrückt. Die Wiener 'Sargfabrik' gilt weltweit als Pilotprojekt gemeinschaftlichen Wohnens, in Gänserndorf entstand die erste Co-Housing-Siedlung Österreichs. In Deutschland stehen der Freiburger Stadtteil Vauban, das französische Viertel in Tübingen und die Münchner Wohnprojekte von Wagnis e.V. für Musterbeispiele einer gemeinschaftsorientierten Quartiersentwicklung. Baugemeinschaften und Baugenossenschaften spielten bei innovativen Wohnformen der Gegenwart eine große Rolle, Wohngemeinschaften sind nicht mehr nur für Studenten, sondern auch für Alte attraktiv. Die Kommunen fördern den Bau von Mehrgenerationenhäusern, Architekten und Stadtplaner stellen sich den veränderten Bedürfnissen und organisieren die Bebauung von Stadtvierteln im Geist einer neuen Nachbarschaftlichkeit. Eine 'Lange Nacht' über eine Gesellschaft, die wieder mehr Nähe sucht.

    01:00 Uhr
    Nachrichten
    02:00 Uhr
    Nachrichten
  • 03:00 Uhr

    Nachrichten

  • 03:05 Uhr

    Tonart

    Filmmusik
    Howard Shore
    Der Hobbit - Eine unerwartete Reise

    Ernesto Halffter
    Carmen (1926)
    Leitung: Max Mark Fitz-Gerald
    Frankfurt Radio Symphony Orchestra

    Alex North
    Hot Spell (Hitzewelle)

    Moderation: Birgit Kahle

    Das Prequel von Peter Jacksons gefeierter Verfilmung von J. R. R. Tolkiens Roman „Der Herr der Ringe“ ist die Hobbit-Trilogie, deren erster Teil, „The Hobbit: An Unexpected Journey“ 2012 in die Kinos kam. Die Musik schrieb Howard Shore, - und knüpfte damit an an die musikalischen Ideen, die er 2001 bis 2003 für die drei Teile von „The Lord of the Rings“ bereits entwickelt hatte. Er schuf einen opernhaften Entwurf mit Leitmotiven, die er dramaturgisch geschickt einzelnen Kulturkreisen, Figuren und Objekten zuordnete. - Ernesto Halffter, einer der bedeutendsten spanischen Komponisten des 20. Jahrhunderts, schrieb 1926 seine erste Filmmusik. Und zwar für Jacques Feyders Stummfilm „Carmen“, der sich an Prosper Mérimées Novelle orientiert. Halffters Komposition mit ihren impressionistischen Klangfarben und ihrer großen Originalität und Intensität ist düsterer und tragischer angelegt als Georges Bizets Opernmusik. Mark Fitz-Gerald dirigiert das Frankfurter Radio Symphonie Orchester. - Voller Sehnsucht und Verlangen ist Alex Norths Jazz-orientierte Komposition, die Daniel Manns Drama „Hot Spell“ begleitet, das 1958 nach dem gleichnamigen Roman von Lonnie Coleman entstand.

    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • Es geschah in Berlin (Folge 303)
    Einbruchserie in Wochenendhäuser der Havelgegend
    Von Werner Brink / RIAS 1963
    Vorgestellt von Olaf Kosert und Horst Bosetzky

    Ein Elektrorasierer, eine Handkreissäge und ein paar Spirituosen - Kommissar Zett und seine Leute ermitteln auch, wenn der Verlust, den die Diebe verursachen, nicht so groß ist. Zumal, wenn es sich um eine Einbruchsserie in Laubenkolonien handelt. Und wie immer sind die Westberliner Polizisten nicht nur als Strafverfolger unterwegs, sondern auch als Volkserzieher. Diesmal geht es um die Sicherung von Wohnungen und Wochenendhäusern …

  • 06:00 Uhr

    Nachrichten

  • 06:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:20 Uhr
    Kommentar der Woche

    Russland am Scheideweg? Die Sankltionen und ihre Folgen
    Von Ernst Rommeney

    07:30 Uhr
    Nachrichten
    07:40 Uhr
    Interview

    Wie ist die Ebola-Epidemie zu stoppen?
    Gespräch mit Stephan Günther, Leiter der Abteilung Virologie am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizinin Hamburg

    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:20 Uhr
    Frühkritik

    "Sommer 2014" Premiere Hochhuth im Berliner Ensemble
    Von Hartmut Krug

    08:30 Uhr
    Nachrichten
    08:50 Uhr
    Buchkritik

    Robert Seethaler: "Ein ganzes Leben", Roman, Hanser Verlag, Berlin 2014
    Rezensiert von Ursula März

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Live mit Hörern
    0 08 00.22 54 22 54
    gespraech@deutschlandradiokultur.de

    "Wer Hass sät" - (K)eine Chance für Frieden für Israelis und Palästinenser?
    Gespräch mit Dr. Sylke Tempel, Journalistin, Chefredakteurin der Zeitschrift "Internationale Politik" der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Poltik (DGAP)
    und Christian Sterzing, ehem. Politiker (Bündnis 90 / Die Grünen), von 2004 bis 2009 leitete er das Büro der Heinrich-Böll-Stiftungin Ramalla

    10:00 Uhr
    Nachrichten
  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Lesart

    Das politische Buch
    u.a.

    Gabriel Zucman: Steueroasen. Wo der Wohlstand der Nationen versteckt wird, aus dem Französischen von Ulrike Bischoff
    Rezensiert von Achim Doerfer

    Colin Crouch: Markt und Moral. Im Gespräch mit Peter Engelmann, Passagen Verlag
    Rezensiert von Philip Kovce

    Jens Korte: "Rettet die Wall Street". Warum wir die Zocker brauchen, Kindl Edition
    Rezensiert von Paul Stänner

    Peter Sloterdijk/ Thomas Macho: Gespräche über Gott, Geist und Geld, Herder Verlag
    Rezensiert von Philip Kovce

    Originalton: Eine abschließende Karte aus Brandenburg
    Von Jan Wagner

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages  

  • Der Wochenrückblick

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • 13:05 Uhr

    Breitband

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Rang 1

    Das Theatermagazin
    u.a.

    Ferienspiele: Intendant Jürgen Flimm und sein Theatersommer
    Gespräch mit Jürgen Flimm

    Renaissance der kleinen Form - die Tanzszene wird bescheidender
    Von Elisabeth Nehring

    Die geniale Stelle
    Gespräch mit Matthias Brenner, Intendant des Neuen Theaters in Halle an der Saale

  • 14:30 Uhr

    Vollbild

    Das Filmmagazin
    u.a.

    Vorgespult: "Planet der Affen", "Ein Augenblick Liebe" und "Freiland"
    Vorgestellt von Christian Berndt

    Film der Woche: "Freiland" von Moritz Laube
    Gespräch mit Moritz Laube

    Carte Blanche für Jim Rakete in Frankfurt
    Gespräch mit Jim Rakete

    Außenaufnahme: HHF - Semesterabschluss in München
    Von Noemi Schneider

    Heimkino: The Americans
    Von Jörg Taszman

    Nur in Bayern: "Kofelgschroa" kommt nur bayernweit in die Kinos
    Von Georg Gruber

    Top Five Mainstream
    Von Hartwig Tegeler

    15:00 Uhr
    Nachrichten
  • 16:00 Uhr

    Nachrichten

  • 16:05 Uhr

    Echtzeit

    Das Magazin für Lebensart
    Moderation: Martin Böttcher
    "Gut und Böse"

    Vom Superheld zum Outlaw  - der tiefe Fall des Oskar Pistorius (Live on Tape mit Jan Philipp Schlüter)

    Krebs in der Schwangerschaft - demnächst erscheint Matilda Tristams Cancer Comic (Louise Brown)

    Technik-Pimpeleien und Material-Vergewaltigung - Interview mit Imke Volkers vom Museum der Dinge über schlechtes Design 

    Schwarz-weißer geht's nicht - Kontraste machen Mode (Matthias Finger) 

    Gefallene Helden, Designverbrechen und Schwarzweißmalerei
    Die Welt war schon mal einfacher. Das Gute lässt sich nicht mehr ohne Weiteres vom Bösen trennen, das ist auch in der Echtzeit so. Wir
    erfahren, wie es ist, vom Superhelden zum Outlaw zu mutieren, blättern in einem Comic über Krebs in der Schwangerschaft und finden das Böse, wo wir es gar nicht vermutet haben: Im Design. Schön, dass wenigstens in der Mode der Trend zu Schwarz-Weiß eine klare Sache ist.  

  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages mit Sport

  • 17:30 Uhr

    Tacheles

    "Sanktionen gegen Russland sind kontraproduktiv"
    Johannes Voggenhuber, ehemaliger österreichischer Europaabgeordneter der Grünen, stellt sich den Fragen von Ulrich Ziegler

    Johannes Voggenhuber, ehemaliger Europaabgeordneter der österreichischen Grünen, hält die jetzt beschlossenen Sanktionen gegen Russland für kontraproduktiv. "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht in einen Konflikt hineinschlittern, dessen Dynamik wir nicht verstehen", so Voggenhuber im Deutschlandradio Kultur. Für ihn tobt in der Westukraine ein Bürgerkrieg, "der für eine geopolitische Auseinandersetzung zwischen den USA und Russland mit langer Vorgeschichte steht." Europa warf er vor, es versäumt zu haben, auf die legitimen Sicherheitsinteressen Russlands Rücksicht zu nehmen. "Wo ist denn die europäische Nachbarschaftspolitik? Wo ist denn die gemeinsame europäische Außenpolitik?" Außerdem hätten die jetzt gemeinsam von den EU-Staaten verabschiedeten Sanktionsmaßnahmen gegen Russland nichts mit einer gemeinsamen Europäischen Außenpolitik zu tun. "Weder das Europäische Parlament, noch die Kommission waren bei dieser Entscheidung mit einbezogen", so Voggenhuber. Aufgabe des Westens sei es, seine Anteile an den Ursachen dieses Konfliktes herauszustreichen. "Wir haben eine ganze Reihe von Brüchen in der Vorgeschichte dieses Konfliktes, wo wir Europäer weder ein Ruhmesblatt noch gar einen Olivenzweig an unser Haupt kränzen können."

  • 18:00 Uhr

    Nachrichten

  • 18:05 Uhr

    Feature

    Die Todesstrafe ist angemessen
    Urteil auf Bestellung
    Von Christine Sievers und Nicolaus Schröder
    Regie: Philippe Bruehl
    Mit: Ulrich Noethen, Bernhard Schütz, Thomas Arnold u.a.
    Ton: Jonas Bergler
    Produktion: WDR 2014
    Länge: 53‘05

    Ein Arbeiter wird nach einer Demonstration am 17. Juni 1953 in der DDR verhaftet. Mit Hilfe historischer Tondokumente rollen die Autoren die Geschichte eines politischen Schauprozesses auf.

    Als am 17. Juni 1953 die Arbeiter in der DDR demonstrierten, war auch der Gärtner Ernst Jennrich aus Magdeburg dabei. Kurz darauf wurde er verhaftet. In einem Schauprozess sollte er zum Tode verurteilt werden, der Rundfunk zeichnete die Verhandlung auf. Doch der linientreue Richter schien plötzlich zu zweifeln, aus dem befohlenen Todesurteil wurde lebenslänglich und die Tondokumente verschwanden im Archiv. Mit diesem Material rollen die Autoren die Geschichte eines politischen Prozesses auf, bei dem der Angeklagte keine Chance hatte.

    Christine Sievers, 1962 in Hildesheim geboren. Autorin, Dozentin. Lebt in Berlin.

    Nicolaus Schröder, 1958 in Stade geboren, Autor und Journalist. Lebt in Berlin.

    Zuletzt von beiden Autoren: '14 - Tagebücher des Ersten Weltkriegs' (sechs Feature-Folgen, WDR 2014).

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Konzert

    Oper in deutschen Ländern
    Deutsche Oper Berlin
    Aufzeichnung vom 06.06.2014

    Benjamin Britten
    "Billy Budd"
    Oper in zwei Akten mit Prolog und Epilog
    Libretto: Edward Morgan Forster und Eric Crozier
    nach Hermann Melvilles Roman "Billy Budd"

    Edward Fairfax Vere - Burkhard Ulrich
    Billy Budd - John Chest
    John Claggart - Gidon Saks
    Mr. Redburn - Markus Brück
    Mr. Flint - Albert Pesendorfer
    Leutnant Ratcliffe - Tobias Kehrer
    Red Whiskers - Clemens Bieber
    Donald - Simon Pauly
    Dansker - Lenus Carlson
    Der Neuling - Thomas Blondelle
    Squeak - Alvaro Zambrano
    Bosun - Marko Mimica
    1.Maat - Seth Carico
    2.Maat - Noel Bouley
    Ausguck - Matthew Newlin
    Freund des Neulings - Stephen Barchi
    Arthur Jones - Ben Wagner
    Gunner’s Mate - Tadeusz Milewski
    Herrenchor und Herrenextrachor der Deutschen Oper Berlin
    Kinderchor der Deutschen Oper Berlin
    Orchester der Deutschen Oper Berlin
    Leitung: Donald Runnicles

    Die dramatischen Ereignisse auf dem Kriegsschiff „Indomitable“ (Die Unbezwingliche) stehen im Mittelpunkt dieser zweiten „maritimen“ Oper von Benjamin Britten. Wie bei PETER GRIMES ist auch hier kein Platz für Seefahrer-Romantik oder Meeres-Idylle. Das Leben auf See ist rau, die Regeln der Männergesellschaft unbarmherzig. Die ständige Bedrohung durch Naturgewalten und kriegerische Auseinandersetzungen erzeugt seelische Verhärtungen und lässt Gefühle wie Zuneigung und Liebe nur in pervertierter Form zu. Obwohl Captain Vere, Befehlshaber auf der „Indomitable“, seine Zuneigung zu dem jungen Bootsmann Billy Budd nicht verhehlen kann, hilft er ihm nicht, als dieser wegen Meuterei zum Tod durch den Strang verurteilt wird, nachdem er im Affekt den sadistischen Waffenmeister Claggart erschlagen hat. Edward Morgan Forster und Eric Crozier schrieben das Libretto nach einer Novelle von Hermann Melville, dem Autor von „Moby Dick“. Britten, für den der Kampf gegen Ungerechtigkeit und Ausgrenzung ein lebenslanges Anliegen war, komponierte das Stück 1950 / 1951 als Auftragswerk für das Royal Opera House Covent Garden. Dort wurde es am 1. Dezember 1951 uraufgeführt.

  • Stadtschloss Weimar
    Aufzeichnung vom 04. - 07.02.2013

    Ludwig Berger
    "Die schöne Müllerin"
    Gesänge aus einem gesellschaftlichen Liederspiele für Singstimme und Klavier op. 11

    Markus Schäfer, Tenor
    Tobias Koch, Hammerflügel (Johann Fritz, um 1830)

  • 22:30 Uhr

    Lesung

    Briefwechsel
    Paul Auster und J. M. Coetzee
    Gelesen von Markus Hoffmann und Max-Volkert Martens

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    u.a.

    "Die Welt um 1914. Farbfotografie vor dem Großen Krieg" - Ausstellung in Berlin
    Gespräch mit Franziska Scheuer, Kunsthistorikerin

    "Grenzen der Stadtmöblierung"? Graz streitet über NS-Erinnerung von Jochen Gerz
    Gesxpräch mit dem ünstler Jochen Gerz

    Kasachstan: Immer strengere Gesetze gegen die freie Presse
    Von Vanja Budde und Edda Schlager

    "Krieg ist kein Spiel!" - Spiele zum Ersten Weltkrieg in Kassel, Nordhessen
    Gespräch mit Dieter Mensenkamp

    Kulturpresseschau-Wochenrückblick
    Von Tobias Wenzel