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Montag, 30.07.2018

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Freispiel

    Kurzstrecke 76
    Feature, Hörspiel, Klangkunst
    Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel
    Produktion: Autorinnen und Autoren / Deutschlandfunk Kultur 2018
    Länge: 52'07
    (Ursendung)

    Hörstücke aus der freien Szene. Heute unter anderem mit Datenübertragung vor dem Internet und Einblicken in das moderne Arbeitsmonadentum.

    Mobile Karma
    Von Leo Hofmann

    Hard Bit Rock
    Von Roland Etzin

    TAUB
    Von Sascha Wundes

    Außerdem: Neues aus der Wurfsendung mit Julia Tieke

    (Wdh. am 08.08.2018)

    Kurz und ungewöhnlich: Autorenproduktionen aus Feature, Hörspiel und Klangkunst.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Philipp Quiring

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Dieter Kassel

    u.a. Kalenderblatt
    Vor 200 Jahren: Die britische Schriftstellerin Emily Brontë geboren

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    05:50 Uhr
    Aus den Feuilletons
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:20 Uhr
    Wort zum Tage

    Pfarrer Rainer Stuhlmann
    Evangelische Kirche

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    07:40 Uhr
    Interview

    Migrationsforscher: Mutlos oder nur zu wenig gehört?
    Gespräch mit Dr. J. Olaf Kleist, Politikwissenschaftler mit dem Schwerpunkt Flüchtlingsforschung Universität Osnabrück, Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien

    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • 09:05 Uhr

    Im Gespräch

    "Wie eine Morddrohung mein Leben veränderte"
    Klaus Pokatzky im Gespräch mit Mo Asumang, Fernsehmoderatorin, Regisseurin
    (Wdh. v. 30.10.2017)

    Eigentlich wollte Mo Asumang Opernsängerin werden. Tatsächlich wurde sie eine der ersten farbigen Moderatorinnen im deutschen Fernsehen. Die Afrodeutsche präsentierte dreieinhalb Jahre lang die Erotiksendung "Liebe Sünde" auf Pro Sieben und wurde bundesweit bekannt. Eine Morddrohung veränderte dann ihr Leben grundlegend: 2001 veröffentlicht die Neo-Nazi-Band "White Aryan Rebels" ein Hasslied, in dem Asumang und andere Prominente mit dem Satz "Diese Kugel ist für dich" bedroht werden. Angst und Panik sind ihre ersten Reaktionen, dann folgt die Gegenwehr. Mo Asumang will die Menschen, die sie wegen ihrer Hautfarbe ablehnen, persönlich treffen. Diese Begegnungen und Interviews mit Rassisten und Neonazis hält sie in zwei hoch gelobten Dokumentarfilmen und in dem 2016 erschienen Buch "Mo und die Arier - Allein unter Rassisten und Nazis" fest. Der Kampf gegen Rassismus ist zu ihrem Lebensmittelpunkt geworden. Rund 50 Mal im Jahr tritt sie vor Schülern und Studenten auf und erzählt ihre Lebensgeschichte.
    Deutschlandfunk Kultur wiederholt ein Gespräch, das Klaus Pokatzky im Oktober vergangenen Jahres mit Mo Asumang geführt hat.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Joachim Scholl

    "Die Hochhausspringerin": ein eiskalter, dystopischer Debütroman
    Gespräch mit der Autorin Julia von Lucadou

    Ein israelischer Autor mit britischen Wurzeln: Porträt von Assaf Gavron
    Von Irene Binal

    Straßenkritik:
    "Der zweite Reiter: Ein Fall für August Emmerich" von Alex Beer
    Von Andi Hörmann

    Unterwegs mit Wladimir Kaminer: Grenzen gibt's nur noch in den Köpfen
    Von Kolja Unger

    Buchkritik:
    "Immergleiche Wege. Erzählungen" von Richard Russo
    Gespräch mit Dr. Rainer Moritz, Leiter Literaturhaus Hamburg e.V.

    #MeTwo: René Aguigah liest ein Twitter-Phänomen

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Mathias Mauersberger

    Südafrika
    Kurze Popsongs für die Dusche sollen zum Wassersparen animieren
    Von Jana Genth

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht
    Von Uwe Wohlmacher

    Armenians On Records
    Schallplatten dokumentieren Genozid an den Armeniern
    Von Kemal Hür

    11:30 Uhr
    Musiktipps
    11:45 Uhr
    Rubrik: Jazz

    Jazz trifft Krautrock: Die Kölner Band C.A.R.
    Von Jan Tengeler

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:05 Uhr

    Studio 9 - Der Tag mit ...

    Ralf Fücks, Geschäftsführer Zentrum für die liberale Moderne gGmbH
    Moderation: Mirjam Kid

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • 13:05 Uhr

    Länderreport

    Moderation: Susanne Arlt

    Von Grafeneck nach Auschwitz
    Schüler stellen sich der Vergangenheit ihres Ortes
    Von Uschi Götz

    Gegen das Gedenken
    Streit um den NS-Gedenkort Bückeberg
    Von Alexander Budde

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Kulturmagazin
    Moderation: Gesa Ufer

    "Mowgli" auf Netflix: Kinofilm-Premiere als neuer Standard?
    Gespräch mit Jörg Taszman

    Mit dem Fallschirm in die Arena
    Wie der E-Sport nach Deutschland kommt
    Gespräch mit Stephan Otto, Chefredakteur von Giga Games

    Top Five:
    Das Telefon als Filmrequisit
    Von Hartwig Tegeler

    Sommerreihe Serien-Binge 1: Nairobi
    Von Linda Staude

    Fundstück 130:
    David Behrman und George Lewis - Installation for Parc de La Villet
    Von Paul Paulun

    14:30 Uhr
    Kulturnachrichten

    Von Ben Ebeling

  • 15:00 Uhr

    Kakadu

    15:00 Uhr
    Nachrichten für Kinder
    15:05 Uhr
    Infotag

    Moderation: Tim Wiese

    Ungewöhnliche Museen:
    Harzer-Roller-Kanarienvogel Museum in Sankt Andreasberg

    Vor 20 Jahren
    Rechtschreibreform tritt in Kraft
    Von Stephanie Menge

    Sommerreihe: Sommerhitze

  • 15:30 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Christoph Reimann

    Zu Gast im Stuido: Peluché mit Livesong
    Gespräch mit Amy Maskell

    60. Geburtstag: "Ohne Kate Bush keine Beyoncé"
    Gespräch mit Jens Balzer

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht
    Von Uwe Wohlmacher

    Soundscout: Wilhelm aus Leipzig
    Von Martin Risel

    Soundscout: Wilhelm aus Leipzig
    Von Martin Risel

    16:00 Uhr
    Nachrichten
    16:30 Uhr
    Musiktipps
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Julius Stucke

    17:30 Uhr
    Kulturnachrichten

    Von Ben Ebeling

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Andre Zantow

    Weltstadt Nagasaki - Wo Ausländer auch in Japan zurecht kommen
    Von Jürgen Hanefeld

    Ungewöhnlich in Japan: An den Haltestellen der Straßenbahn gibt es mehrsprachige Hinweisschilder. Ein kleines Zeichen, dass Nagasaki weitaus offener gegenüber ausländischen Besuchern ist als andere japanische Städte. Die 420.000 Einwohner haben eine kosmopolitische Tradition, die bis ins 16. Jahrhundert zurück reicht.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen. Politik und Soziales

    Magazin

    Geburtenzahlen - Kita-Mangel in Günzburg, Kinder-Mangel in Passau
    Von Tobias Krone

    Kinderfreundlichkeit - Dänemark mal wieder Spitze
    Von Miriam Arndts

    19:30 Uhr
    Zeitfragen. Feature

    Mit Burnout auf der Warteliste
    Was hat die Psychotherapie-Reform gebracht?
    Von Ralph Gerstenberg

    Die Psychotherapie-Reform im April 2017 sollte alles besser machen. Menschen in psychischen Krisen sollten schneller einen Therapeuten sprechen können und eher eine Behandlung erhalten. Knapp ein Jahr später wird allerdings deutlich: Therapiebedürftige warten teilweise länger auf einen Therapieplatz, da die Krankenkassen nun Behandlungen von staatlich anerkannten Therapeuten ohne Kassenzulassung auf Kostenerstattungsbasis rigoros ablehnen. Vor der Reform gingen Tausende Versicherte diesen alternativen Weg. Therapiebedürftige, die bereits einen qualifizierten Therapeuten ohne Kassenzulassung gefunden haben, müssen nun weiter warten. In den letzten zehn Jahren stieg die Zahl der Arbeitsausfälle aufgrund psychischer Erkrankungen um zirka 50 Prozent. Wie soll dieser Entwicklung begegnet werden, wenn die Wartezeiten auf Therapien immer länger werden und Therapeuten nach der Psychotherapie-Reform ihre Praxis aufgeben müssen?

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    28. Rudolstadt-Festival
    Aufzeichnung vom 05.07.2018

    Steve Earle & The Dukes
    Der Outlaw aus Texas

    Steve Earle, Gitarre, Gesang
    Chris Masterson, Gitarre
    Eleanor Whitmore, Geige, Mandoline
    Ricky Ray Jackson, Pedal Steel
    Kelly Looney, Bass
    Brad Pemberton, Schlagzeug

    Moderation: Carsten Beyer

    Wenn heute noch ein Musiker die rebellische Tradition des US-Country der 70er-Jahre verkörpert, dann ist es Steve Earle. Seit seinem Debütalbum ‚Guitar Town‘ im Jahr 1986 hat der Texaner alle möglichen Höhen und Tiefen durchgemacht. Er hat einen langjähren Kampf gegen seine Alkohol- und Heroinsucht geführt, er saß im Gefängnis und musste auch private Rückschläge hinnehmen. Sieben Mal war Steve Earle mittlerweile verheiratet - und sieben Mal wurde er auch wieder geschieden. Der Qualität seines Songwritings hat das alles nicht geschadet, im Gegenteil: Steve Earle legt in seinen Texten den Finger in die Wunden des sogenannten ‚American Dream‘. Der prononcierte Linke schreibt Songs über kontroverse Themen wie Obdachlosigkeit oder die Todesstrafe. Er greift in Interviews die US-Regierung scharf an und hat in den letzten Jahren immer mal wieder damit geliebäugelt, die USA zu verlassen und sich anderswo auf der Welt ein neues Zuhause zu suchen. Beim Eröffnungsabend des Rudolstadt-Festivals war Steve Earle zusammen mit seiner langjährigen Begleitband The Dukes zu erleben: Steve Earle live - das ist 100-prozentige Spielfreude und die Weisheit eines bewegten Lebens.

  • 21:30 Uhr

    Kriminalhörspiel

    Niemandskind
    Von Dirk Josczok
    Regie: Beatrix Ackers
    Mit: Guntbert Warns, Claudia Eisinger, Herbert Sand, Janusz Kocaj, Andreas Schmidt, Jan Uplegger, Margit Bendokat, Tonio Arango, Shorty Scheumann, Inka Löwendorf, Siir Eloglu
    Komposition: Michael Rodach
    Ton: Alexander Brennecke
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013
    Länge: 55'53
    (Wdh. v. 25.11.2013)

    Annegret Krauser wird tot in ihrer Wohnung gefunden. Nach pathologischem Befund hat sie kürzlich entbunden. Wo aber ist das Kind?

    Annegret Krauser, 35 Jahre, wird tot in ihrer verwahrlosten Wohnung aufgefunden. Neben ihr liegt eine leere Schnapsflasche, vermutlich die Tatwaffe. Gefunden hatte die Tote ein Putzmann, ihre Wohnungstür stand offen. Hauptkommissar Magnus und sein Team beginnen im Hochhaus zu ermitteln. Lediglich der Nachbarmieter Elmar Büssow hatte öfter mal Streit zwischen Frau Krauser und Thilo Griebke gehört, der nach Auswertung erster Spuren tatverdächtig ist. Nach den pathologischen Befunden war Annegret Krauser schwanger und hat auch entbunden. Wo aber ist das Kind?

    Dirk Josczok, geboren 1960 in Düsseldorf, lebt in Berlin. Autor von Prosa, Theaterstücken, Drehbüchern, Funkerzählungen und Hörspielen. Mit "Handy" begann er nach zahlreichen Kurzhörspielen beim WDR eine Kriminalhörspielserie um die Hauptkommissarin Nusser. Insgesamt verfasste Josczok über 40 Hörspiele. Für Deutschlandradio schrieb er in zwischen sieben Kriminalfälle, in denen Kommissar Magnus und sein Team ermitteln: "Heldentod" (2011), "Zahltag" (2012), "Niemandskind" (2013), "Menschlos" (2014), "Verräter" (2015), "Mündig" (2017) und "Schwarzblut" (2018). Die Regisseurin Beatrix Ackers, den Musiker Michael Rodach sowie die Schauspieler des Ermittlerteams verbindet seit 2011 eine kontinuierliche Zusammenarbeit an der Krimi-Reihe, deren sieben Folgen Deutschlandfunk Kultur vom 16. Juli bis zum 27. August 2018 in chronologischer Reihenfolge sendet.

  • 22:30 Uhr

    Studio 9 kompakt

    Themen des Tages
    Moderation: Kirsten Lemke

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Vladimir Balzer

    Cumhuriyet-Journalistin wegen Paradise Papers unter Druck
    Von Maximilian Popp

    Ausstellung Tate Modern: Magischer Realismus: Kunst in der Weimarer Republik
    Von Natalie Klinger und Marten Hahn

    "Die Serien der Anderen" I: Welche Filme schaut man in Nairobi?
    Von Linda Staude

    Eintrittspreispolitik der großen New Yorker Museen
    Von Georg Schwarte

    Kulturpresseschau
    Von Arno Orzessek

    23:30 Uhr
    Kulturnachrichten

    Von Bettina Ritter