Programm

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Donnerstag, 06.10.2016

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Neue Musik

    Magne Hegdal
    "Herbarium II", 57 Piano Flowers (1974/2002)

    Herbert Henck, Klavier

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Rock
    Moderation: Andreas Müller

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Korbinian Frenzel

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    05:50 Uhr
    Kalenderblatt

    Vor 60 Jahren: In Berlin wird die erste deutsche Telefonseelsorge gegründet

    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:20 Uhr
    Frühkritik

    Filme der Woche
    'Meine Zeit mit Cézanne' und 'Jonathan'
    Rezensiert von Hannelore Heider

    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Bewegungsmelderin von Seelenkatastrophen
    Ulrike Timm im Gespräch mit Lot Vekemans

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:07 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Sigrid Brinkmann

    Aus den Listen
    'Das Tagebuch der Menschheit' von Carel van Schaik und Kai Michel
    Gespräch mit Kolja Mensing

    'Das Buch vom Meer' von Morten A. Strøksnes
    Gespräch mit dem norwegischen Autor

    'Superhelden' von Dietmar Darth
    Rezensiert von Ingo Arend

    Florian Werner liest Musik:
    'Welteruntergang' von Afrob

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:07 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Carsten Beyer

    "Im Herzen bin ich eine Jazzmusikerin"
    Norah Jones: 'Day Breaks'
    Gespräch mit der New Yorker Sängerin

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Mittag
    Moderation: Anke Schaefer

    13:00 Uhr
    Nachrichten
  • Moderation: Martin Steinhage

    Nordrhein-Westfalen
    "Wir erleben die Kinder als sehr bildungshungrig"
    Von Vivien Leue

    Schulpendeln zwischen Bayern und Baden-Württemberg
    Von Tobias Krone

    Berlin
    Lernen in maroden Schulgebäuden
    Von Philip Banse

    Rund 300.000 Flüchtlingskinder werden inzwischen im deutschen Bildungssystem "beschult“. Am Beispiel Nordrhein-Westfalen wird gezeigt, welche Schwierigkeiten sich daraus ergeben - für die Flüchtlingskinder, für die deutschen Kinder bzw. Jugendlichen und für die Lehrer.

    Über 7.000 bayerische Schüler pendeln täglich in benachbarte Bundesländer, weil dort die (Lern-)Bedingungen vermeintlich oder tatsächlich besser sind als im Freistaat.

    Berlins Schulen haben einen Sanierungsbedarf in Höhe von rund fünf Milliarden Euro. Es herrschen teilweise katastrophale Zustände. Wie wollen die Verantwortlichen die Probleme lösen?

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:07 Uhr

    Kompressor

    Das Kulturmagazin
    Moderation: Max Oppel

    Wieso sind die Russen bei "Party Like a Russian" von Robbie Williams humorlos?
    Gespräch mit dem Schriftsteller Wladimir Kaminer

    Von der Rock- zur Pop-Linken
    Wieviel Emanzipation steckt in der Popgeschichte
    Gespräch mit dem Kulturhistoriker Detlef Siegfried

    Kulturnachrichten
    Von Katrin Heise

    Alternativ:
    Schießkino. Echte Waffen, reale Bilder
    Von Ludger Fittkau

    Das Lesen der Anderen: Reportagen
    Gespräch mit Daniel Puntas Bernet

    Gestörte "Dortmunder Kreise"
    Hörstück vor dem Kiosk von Mehmet Kubaşık
    Gespräch mit Jörg Karrenbauer, Kurator

  • 15:00 Uhr

    Kakadu

    15:05 Uhr
    Kakadu

    Moderation: Patricia Pantel

  • 15:30 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Martin Böttcher

    Raum zum Experimentieren, Lernen, Forschen
    Universität der Künste Berlin eröffnet Appmusik-Studio
    Von Mathias Nöther

    "Musique de France" von Acid Arab
    Orientalische Folklore und elektronische Beats
    Von Olga Hochweis

    Wiederentdeckt:
    Die frühen Highlife-Songs von Pat Thomas
    Von Thorsten Bednarz

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Liane von Billerbeck und Hans-Joachim Wiese

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Ein zerrissenes Land - Georgien vor der Parlamentswahl
    Von Gesine Dornblüth

    Der georgische Traum - Die Sehnsucht nach Europa
    Von Thomas Nehls

    Moderation: Margarete Wohlan

    Ein zerrissenes Land - Georgien vor der Parlamentswahl
    Georgien wählt am 8. Oktober ein neues Parlament. Der regierende "Georgische Traum" und die "Vereinte Nationale Bewegung" liegen in Umfragen etwa gleich auf, die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung allerdings traut keiner der beiden Parteien. Ihre Hauptsorgen gelten nach wie vor der Arbeitslosigkeit, Armut und einer fehlenden sozialen Absicherung. Und auch sonst bleibt die Lage gespannt: Gedeckt durch die Präsenz russischer Truppen treiben Abchasien und Südossotien die Bildung unabhängiger Staaten voran.

    Der georgische Traum - Die Sehnsucht nach Europa
    Georgien ist das am stärksten nach Westen orientierte Land im Südkaukasus. Es will in die Europäische Union und in die NATO, am liebsten gleichzeitig. Nach den jüngsten Gipfeln beider Bündnisse im Juli in Warschau und kürzlich in Bratislava ist man in Tiflis enttäuscht, dass dem Land keine neuerlichen Zusagen gemacht wurden. In der Europäischen Union heißt es dagegen, das seit dem 1. Juli geltende Assoziierungsabkommen zwischen Brüssel und Tiflis sei ein klarer Fingerzeig.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:07 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin

    Wer, was, wieso - Die Nobelpreise
    Von Michael Lange

    "Ich lerne, so wie ich es will"
    Die NewSchool in Berlin
    Von Tim Wiese

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Tabletten gegen die große Traurigkeit? 
    Antidepressiva und ihre Wirksamkeit 
    Von Julia Friedrichs

    In Deutschland werden immer mehr Antidepressiva verschrieben: Dabei gibt es Zweifel an deren Wirksamkeit. 

    In Deutschland hat sich - einer OECD-Studie zufolge - die Zahl der Verschreibungen von Antidepressiva deutlich erhöht: von knapp über 20 Tagesdosen je 1000 Einwohner im Jahr 2000 auf 50 Tagesdosen je 1000 Einwohner 2011. Gleichzeitig sind Therapieplätze knapp. Während Medikamente also immer häufiger gegeben werden, ist Zuspruch schwer zu finden. Dabei haben zahlreiche Studien Zweifel an der Wirksamkeit gesät: großen Meta-Studien zufolge ist diese nur bei schwer Depressiven überhaupt nachweisbar, bei leichten und mittelschweren Depressionen fühlen sich die Menschen zwar besser, aber nicht besser als die, die eine Zuckerpille geschluckt haben.
    Großbritannien hat inzwischen reagiert: Bei leichten und mittleren Depressionen empfiehlt das Institute for Health and Care Excellence keine Gabe von Antidepressiva mehr. Stattdessen bildet der Staat Coaches aus, die Menschen mit leichten und mittleren Depressionen durch Sport und Zuwendung wieder aktivieren. Ein Programm, das wesentlich größeren Erfolg hat als die Gabe von Antidepressiva.
    In Deutschland aber steigen die Verschreibungszahlen weiter. Warum glauben wir so sehr an die Pille gegen Depressionen? Müssten Ärzte und Psychiater die Patienten nicht viel besser aufklären? Warum kopiert Deutschland ein Programm wie das britische nicht? Und sind am Ende vielleicht alle froh mit der Pille, selbst wenn sie nicht wirkt? Der Arzt, der seinem Patienten etwas anbieten kann, der Patient, der das Gefühl hat, dass etwas getan wird und die Pharmafirma, die verkauft.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    Traunsteiner Sommerkonzerte
    Kunstraum Klosterkirche
    Aufzeichnungen vom 01./02.09.2016

    Joseph Haydn
    Streichquartett B-Dur op. 76 Nr. 4

    Ulvi Cemal Erkin
    Klavierquintett

    Ludwig van Beethoven
    Streichquartett Es-Dur op. 127

    Minetti Quartett
    Özgür Aydin, Klavier

    Wolfgang Amadeus Mozart
    Divertimento B-Dur für Violine, Violoncello und Klavier KV 254

    İlhan Baran
    "Dönüşümler" (Transformations)

    Robert Schumann
    Phantasiestücke a-Moll für Klaviertrio op. 88

    Frank Bridge
    Phantasie c-Moll für Klaviertrio H. 79

    Morgenstern Trio

    Eigentlich ist das eine schöne Konstellation: Ein renommiertes, alt eingesessenes Musikfest knobelt mit angesagten Formationen innovative Programme aus. So geschieht das alljährlich in Traunstein bei den Sommerkonzerten, und es war auch in diesem Jahr so. Im Deutschlandradio Kultur kann man Traunstein faktisch doppelt erleben, wir spannen am einem Abend zwei Konzerte zusammen. In der ersten Hälfte spielt das Minetti-Quartett, kürzlich als "eine musikalische Sensation aus Österreich" tituliert. "Minetti" im Namen ist anspruchsvoll und meint den Titel eines Schauspiels von Thomas Bernhard, der lange Zeit in Ohlsdorf, dem Geburtsort der beiden Geigerinnen, wohnte. Unmittelbarkeit der Spielfreude, immer spürbare Neugier und Lust am Finden neuer Konstellationen - das macht das Spiel des Morgenstern-Trios aus. Die größten Morgensternstunden schlagen nicht selten in den kleinen Sälen der Welt - Traunstein ist ein solcher.

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages
    Moderation: Jörg Degenhardt

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Andrea Gerk

    Dancing with Myself
    Werke aus der Sammlung Pinault im Folkwangmuseum Essen
    Von Michael Köhler

    Wie spielt man einen Sterbenden?
    Zum Filmstart von "Jonathan"
    Gespräch mit dem Regisseur Piotr J. Lewandowski

    "Plataforma Berlin"
    Tanz, Kunst, Politik zwischen Deutschland und Lateinamerika
    Von Burkhard Birke

    Verleihung des Radiopreises
    Von Axel Schröder

    Kulturnachrichten
    Von Michael Mellinger