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Mittwoch, 03.03.2021
 
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Politik & Zeitgeschehen

Eine Illustration zeigt drei Generationen rühren an einem stilisierten Küchentisch, die gemeinsam einen Pudding umrühren. (imago images / Ikon Images / Alice Mollon)

Das Ende der GenerationenkonfliktePeinlich war gestern

68er-Bewegung und Hippie-Kultur - der lustvoll ausgelebte Generationskonflikt im letzten Jahrhundert stiftete Identität und markierte Fortschritt. Das hat sich geändert, meint Journalistin Heike-Melba Fendel. Heute sucht man Lösungen im Miteinander.

Fußgänger und Fahrradfahrer auf dem Rajpath-Boulevard in Neu-Delhi in Indien, aufgenommen am 28. Februar 2021 (imago images/Hindustan Times/Arvind Yadav)

Deutsche Medien über IndienEin Mix aus Stereotypen

Indien ist ein Land von großer kultureller Vielfalt. Die Berichterstattung in den deutschen Medien stürzt sich aber meist auf die gleichen Themen: Gewalt gegen Frauen, Armut, Yoga, Ayurveda oder Bollywood.

Eine Braut, die in einen kleinen Handspiegel schaut, aufgenommen während einer Massenhochzeit in Kolkata, Indien, am 14. Februar 2021 (imago images/Hindustan Times)

Muslime und HindusVerbotene Liebe in Indien

"Hindu First" - das ist das Mantra von Indiens Premier Modi. Den Muslimen dagegen wird vorgeworfen, sie verführten systematisch Hindu-Frauen, damit diese zum Islam übertreten. Deshalb werden interreligiöse Ehen jetzt per Gesetz kontrolliert.

Eine Nachbildung der sogenannten Wunderkiefer steht am Strand von Rikuzentakata in der Präfektur Iwate. Die Originalkiefer überlebte den Tsunami vom 11. März 2011, starb aber später an den Schäden durch das Meerwasser. Der konservierte Stamm wurde an Ort und Stelle aufgestellt, wo Äste und Blätter mit Kunstharz nachgebildet wurden. Die Stadt Rikuzentakata hat bei Tsunami der Katastrophe 1.773 Menschen verloren. Trümmer liegen noch immer in der Gegend. (imago images / AFLO)

10 Jahre Fukushima Neuanfang nach der Katastrophe

Seit der Nuklearkatastrophe in Fukushima ist viel passiert: Städte wurden wieder aufgebaut, Schutzmauern errichtet, die Arbeiten in dem havarierten Kernkraftwerk fortgesetzt. Die Region möchte Vorreiter sein in Sachen erneuerbare Energien. Aber reicht das?

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