Seit 23:05 Uhr Fazit

Freitag, 03.04.2020
 
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Politik & Zeitgeschehen

An der deutsch-schweizerischen Grenze nahe Konstanz und Kreuzlingen umarmt sich ein Pärchen, das wegen der Grenzschließung zwischen Deutschland und der Schweiz nicht beisammen sein kann. Das Paar kann sich nur an der Grenze treffen. (picture alliance / dpa / Felix  Kästle)

Corona-Krise trennt PaareLiebe am Maschendrahtzaun

Was deutsch-schweizerische Paare derzeit erleben, klingt nach Hollywoodschnulze, ist aber Realität: Liebespaare, die nicht zusammen sein dürfen und einander nur durch den Grenzzaun berühren können. Der bleibt vorerst dicht.

In einem Berliner Hochhaus hängt im Flur ein Zettel, in dem ein Bewohner Hilfe für seine Nachbarn bei Einkäufen anbietet. 26.März 2020, Berlin. (picture alliance / dpa / Fabian Sommer/)

Korrespondenten berichten überCorona-Hilfsangebote

Solidarität wird groß geschrieben in Coronazeiten: Wohnungseigentümer verzichten auf ihre Miete in Israel. Gefängnisinsassen nähen Schutzmasken in Mexiko und vielerorts wird Nachbarschaftshilfe organisiert.

Illustrartion einer ä€ngstlichen Frau, die in der Nacht aus dem Fenster schaut.  (imago / Ikon Images / Oivind Hovland )

ExistenzangstVor Corona sind eben doch nicht alle gleich

"An Schlafen ist gar nicht mehr zu denken": Viele Menschen werden derzeit von Existenzängsten gequält. Wie sie die bewältigen können, hängt nicht nur von ihren psychischen Ressourcen ab, sondern auch von ihrem sozialen und wirtschaftlichen Status.

Blick in einen alten Stollen aus der Römerzeit. (Thomas Kruchem)

Europas größte Goldmine in RumänienGraben oder nicht graben?

Die größten Goldvorkommen Europas liegen in den rumänischen Karpaten. Doch um die 300 Tonnen Gold zu fördern, müssten Berge pulverisiert und mehrere Dörfer umgesiedelt werden. Dagegen kämpfen Bewohner und Aktivisten seit 20 Jahren - bisher mit Erfolg.

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