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Montag, 18.02.2019
 
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Literatur

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Der Stadtteuk Bryggen in Bergen, Norwegen.  (picture alliance/dpa/Foto: Günter Grüner)

Die Literaturstadt BergenEine gewisse Grundgetrübtheit

Das norwegische Bergen ist bekannt für schlechtes Wetter. Diese schroffe Umgebung hat Literaten wie Karl-Ove Knausgard oder Tomas Espedal inspiriert. Auch dank ihrer Bücher ist das "Tor zu den Fjorden" heute ein literarisches Zentrum.

Buchcover "Monster" von Yishai Sarid, im Hintergrund die Hall of Names in der Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem (Kein & Aber Verlag / dpa / Michael Kappeler)

Yishai Sarid: "Monster"Das Erinnern wird zum Ungeheuer

Im Roman "Monster" von Yishai Sarid wird ein israelischer Historiker eher zufällig zum Erinnerungsarbeiter. Er beschäftigt sich immer intensiver mit dem Holocaust, wird gepackt von einer Art heiligem Entsetzen und verliert allmählich die Kontrolle.

Die britische Schriftstellerin Rosamunde Pilcher (picture alliance / dpa/Jens Kalaene)

Nachruf auf Rosamunde PilcherMeisterin des Eskapismus

Sie habe die Leserinnen und Leser an die Hand nehmen und in eine andere Welt entführen wollen, sagte Rosamunde Pilcher. Ihrer mechanischen Schreibmaschine blieb die Bestsellerautorin aus dem englischen Cornwall ein Leben lang treu.

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Kenah Cusanit: "Babel"Eine Ausgrabung als Komödie
Cover des Buchs "Babel" von Kenah Cusanit (Haner Verlag / Liszt Collection)

Vom bedeutendsten archäologischen Abenteuer der Deutschen im Orient handelt der Roman "Babel". Humorvoll erzählt er, wie ein Architekt Babylon ausgrub und welche Rolle die englische Orient-Strippenzieherin Gertrude Bell dabei spielte. Mehr

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