Seit 13:05 Uhr Sein und Streit

Sonntag, 05.04.2020
 
Seit 13:05 Uhr Sein und Streit

In Concert

Sendung vom 30.03.2020 um 20:03

Ron Carter bei Pori JazzSouveränität in Person

Der US-Jazz-Bassist Ron Carter mit dem Ron Carter Golden Striker Trio beim Jantar Jazz Festival 2011 in Gdansk, Polen. (picture alliance / dpa / Adam Warzawa)

Ob das Pori Jazz Festival in Finnland in diesem Jahr stattfinden kann, steht noch in den Sternen. Zum Glück stehen uns die Mitschnitte aus dem vergangenen Jahr zur Verfügung. Zu den Höhepunkten 2019 zählte das Konzert des Bassisten Ron Carter und seiner Band.

Sendung vom 23.03.2020 um 20:03Sendung vom 16.03.2020 um 20:03Sendung vom 09.03.2020 um 20:03

BukaharaEnergetischer Neo-Folk aus Deutschland

Die vier Musiker von Bukahara haben syrische, tunesische, palästinensische und israelische Wurzeln und mischen seit einigen Jahren mit ihrer handgemachten Musik die Weltmusikszene auf.

Sendung vom 02.03.2020 um 20:03Sendung vom 24.02.2020 um 20:03Sendung vom 17.02.2020 um 20:03Sendung vom 10.02.2020 um 20:03Sendung vom 03.02.2020 um 20:03Sendung vom 27.01.2020 um 20:03
Der Musiker Manu Delago mit seinem Hang (Deutschlandradio / Manfred Hilling)

Manu Delago und die Jenaer PhilharmonieHang trifft Klassik

Manu Delago gehört weltweit zu den besten Hang-Virtuosen und hat sich dabei auch als Komponist neuer Stücke für das stählerne Halbschaleninstrument einen Namen gemacht. Dazu gehören auch Kompositionen für sinfonische Besetzungen.

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06.04.2020, 20:03 Uhr In Concert
Grand Rex, Paris
Aufzeichnung vom 17.10.2019

Manu Dibango
Zur Erinnerung an den im März verstorbenen Afro-Jazz-Star

Moderation: Carsten Beyer
Für seine Fans war er der „Papy Groove“, die UNESCO zeichnete ihn aus als „Artist for Peace“. Der kamerunische Saxofonist Manu Dibango war einer der Pioniere des Afro-Jazz. Bereits mit 15 Jahren kam er nach Frankreich und etablierte dort seinen ganz eigenen Stil: eine Mischung aus traditionellen kamerunischen Makossa-Rhythmen und westlichem Bebop. Er schaffte es mit dem Stück „Soul Makossa“ als erster afrikanischer Musiker an die Spitze der US-Charts, wurde anschließend zu einem Star der Weltmusik und arbeitete mit berühmten Kollegen wie Fela Kuti, Herbie Hancock und Youssou N’Dour zusammen.

Am 24. März dieses Jahres starb Manu Dibango im Alter von 86 Jahren in einem französischen Krankenhaus an der Lungenkrankheit Covid-19. Wir erinnern an den Afro-Jazz-Star mit einem Konzert, das die Kollegen von Radio France im vergangenen Herbst im Pariser Konzertsaal Grand Rex mitgeschnitten haben. „Safari Symphonique“ lautete das Motto des Abends. Manu Dibango wurde dabei begleitet von seiner Soul Makossa Gang und einem 30-köpfigen Streichorchester.

Konzert

Traumbesetzung unter Marek JanowskiWagners "Lohengrin"
Ein Ritter steht auf einer Muschel und wird von einem Schwann über das Wasser gezogen. (imago images / Arkivi)

Für Klaus Florian Vogt ist Lohengrin eine Paraderolle. Mit Anette Dasch erhält er eine kraftvolle Elsa. Die konzertante Aufführung der Wagneroper ist für den Dirigenten Marek Janowski die Möglichkeit, Wagners Musik vollends in den Mittelpunkt zu stellen.Mehr

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