György Kurtág und die Literatur

Botschaften, Zeichen, Fragmente

54:46 Minuten
Aufgeschlagene Bücher vor einem offenen Fenster
Kurtág hat sich neben Beckett auch mit Kafka und Hölderlin beschäftigt, aber auch wenig bekannte Autorinnen wie Rimma Dalos oder Ulrike Schuster vertont – oder die Grabinschrift eines jungen deutschen Mädchens auf einem ungarischen Dorffriedhof. © Unsplash / Ioann Mark Kuznietsov
Neuner, Florian |
György Kurtág gilt als Aphoristiker par excellence. Sein vergleichsweise schmales, aber in seinem 100-jährigen Leben nicht unbeträchtliches Werk ist flankiert von Paratexten: Vorworten, Widmungen, Erinnerungen, die eine interkontuextuelles Beziehungsgeflecht bilden.
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