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Samstag, 18.11.2017

Politik & Zeitgeschehen

Das COP 23 Gelände der UN-Klimakonferenz 2017 im ehemaligen Regierungsviertel.  (imago stock&people)

Zum Abschluss der KlimakonferenzAngela Merkels leeren Hände

Der Klimagipfel in Bonn war ein Erfolg, allerdings nicht unbedingt für den Gastgeber. Deutschland erntet zwar Lob für eine reibungslose Organisation der Veranstaltung, aber die Lorbeeren für die politischen Ergebnisse gingen an die Fidschi-Inseln, sagt unser Kommentator Georg Ehring.

Preis des Komforts? Der Transport der Güter von A nach B belastet unsere Umwelt in erheblichem Maße. (imago/7aktuell)

Eine Lange Nacht auf der StraßeFernfahrerblues

Fernfahrer gelten als Bremser auf Autobahnen und Verursacher von schweren Unfällen. Es scheint das Schicksal der Fahrer und ihrer Maschinen zu sein, dass jeder sie braucht, aber niemand sie will. Um sie herum hat sich eine komplette Subkultur entwickelt.

Ein Plakat der Initiative "Dritte Option" (Jan Woitas/dpa)

Drittes Geschlecht Herausforderung zum Nachdenken für die Kirchen

Die Kirchen hätten beim Umgang mit Vielfalt eine sehr große Verantwortung gegenüber der gesamten Gesellschaft, sagt Marianne Heimbach-Steins. Die katholische Theologin freut sich über die positiven Reaktionen der christlichen Religionsvertreter auf das Karlsruher Urteil zum Dritten Geschlecht.

Die Atomforscher Walter Gerlach (links), Karl Friedrich von Weizsäcker und Otto Hahn (rechts) treffen am 17.4.1957 im Bonner Palais Schaumburg zu einem Gespräch mit Bundeskanzler Konrad Adenauer ein. (dpa / picture alliance / Kurt Rohwedder)

Wissenschaft und Gesellschaft"Die Stimme erheben und Verantwortung übernehmen"

Vor 60 Jahren protestierten 18 Atomforscher gegen die Absicht der Bundesregierung, die Bundeswehr nuklear aufzurüsten. Diese "Göttinger Erklärung" zeigte, wie Wissenschaftler öffentlich Verantwortung übernehmen können − ein Vorbild für heute, findet Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Universität Göttingen.

Geschäftsmann hält eine faltbare Weltkarte. (imago stock&people)

Ihre Wunsch-Weltzeit 2017Worüber sollen wir berichten?

Was wäre, wenn Sie einen Wunsch bei uns frei hätten? Über welches Thema oder welche Region auf der Welt möchten Sie gern mehr hören? Schreiben Sie uns und dann läuft vor Weihnachten vielleicht Ihre Wunsch-Weltzeit.

Flüchtlinge und Zuwanderer bei einer Fortbildung. (picture alliance / dpa / Arne Dedert)

Geflüchtete als Assistenzlehrer"Wir brauchen dich auf jeden Fall!"

Wie können geflüchtete Fachkräfte sinnvoll integriert werden? Für Lehrerinnen und Lehrer gibt es in Brandenburg eine neue berufliche Perspektive: Mit dem "Refugee Teachers Program" werden sie zu Assistenzlehrkräften ausgebildet und als kulturelle Mittler eingesetzt.

Heinrich Böll, Günter Grass und Bundeskanzler Willy Brandt bei der öffentlichen Podiumsdiskussion aus Anlass des 1. Kongresses des Verbandes Deutscher Schriftsteller am 21.11.1970 in der Stuttgarter Liederhalle. (dpa / picture alliance)

Intellektuelle in den ParteienHer mit den Querdenkern!

Querköpfe und Avantgardisten neben altgedienten Parteisoldaten in der Führungsriege? Kommt eher selten vor. Die Intellektuellen bleiben lieber in der Rolle des neutralen Beobachters. Das sollte sich dringend ändern, findet Ulrike Ackermann.

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Auto und Mensch"Autofahren ist schlimmer als eine Sucht"
Dicht befahrene Berliner Stadtautobahn mit Blick auf das Heizkraftwerk Wilmersdorf: In den Städten sind die C02-Emmissionen besonders hoch. (imago/photothek)

"Der Autofahrer unterscheidet sich vom Menschen wesentlich mehr als jedes Insekt", behauptet der Verkehrsexperte Herman Knoflacher. Denn: Kein Insekt ruiniere den Lebensraum seiner Nachfahren. Der Grund: Das Auto hat die Kontrolle über das Stammhirn übernommen.Mehr

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