Seit 05:05 Uhr Studio 9

Mittwoch, 23.05.2018
 
Seit 05:05 Uhr Studio 9

Politik & Zeitgeschehen

Wahlkampf in Bogota: Unterstützer des kolumbianischen Präsidentschaftskandidaten Germán Vargas Lleras (imago / Agencia EFE)

Kolumbien im WahlkampfNur ein bisschen Frieden

Am 27. Mai wählen die Kolumbianer einen neuen Präsidenten. Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos darf nach zwei Amtszeiten nicht mehr kandidieren. Die Wahl wird auch eine Abstimmung über den Friedensprozess zwischen Regierung und FARC sein.

Alte Autos auf dem Autofriedhof, nachdem sie durch die Schrottpresse gelaufen sind  (imago/blickwinkel)

Folgen des Diesel-DealsStau auf Deutschlands Schrottplätzen

Ein Neukauf wird üppig belohnt: Mehrere tausend Euro Prämie zahlen Automobilhersteller beim Erwerb eines fabrikneuen Diesel-PKW. Allerdings nur dann, wenn der Kunde seinen alten Diesel verschrottet. Dieser "Diesel-Deal" hat ähnliche Folgen wie einst die "Abwrackprämie".

Zwei Menschenmengen halten Plakate mit "Likes" und "Dislikes". (imago stock & people)

Vom Umgang mit dem WeltspektakelTod und Spiel

Trump versetzt die Welt in einen permanenten Spektakelzustand. Florian Goldberg findet, wir sollten uns nicht provozieren und polarisieren lassen – sondern uns vom inneren Herdentrieb befreien und auf uns Selbst besinnen.

Der britische Prinz Harry und die ehemalige US-Schauspielerin Meghan Markle stehen bei ihrer Hochzeit in der Kapelle von Windsor Castle. (dpa-Bildfunk / AP / Dominic Lipinski)

Royale Hochzeit - Meghan und Harry"Liebe besiegt alles"

Die Berliner Historikerin Monika Wienfort erwartet von der Hochzeit von Meghan und Harry einige zeitgeistige Akzente. Das britische Königshaus habe sich an die heutige Zeit glänzend angepasst. Auch dass Schauspielerinnen und Fitnesstrainer einheiraten, sei kein Problem mehr.

Negativ-Print des Fotografen Jean-Luc Dubin, zu sehen in der Ausstellung "Rassismus. Die Erfindung der Menschenrassen" im Deutschen Hygienemuseum in Dresden, 19.5.2018 bis 6.1. 2019. (Jean-Luc Dubin. Musée de l´Homme)

AlltagsrassismusWie rassistisch bin ich selbst?

Wenn hierzulande von Rassismus die Rede ist, denken die meisten an Neonazis, die AfD oder Stammtischrunden. Rassistisch sind die anderen. Doch stimmt das? Oder ist nicht jeder von uns rassistisch – ohne sich dessen bewusst zu sein?

Flüchtlinge aus Europa an Bord des Schiffes Exodus, aufgenommen am 18.7.1947 bei der Einfahrt in den Hafen von Haifa (picture alliance / dpa / epa / Israeli Government Press Office)

Ausstellung in RendsburgDie Fahrt der Exodus

Welche Rolle spielte die spektakuläre Fahrt von tausenden Holocaust-Überlebenden auf einem schrottreifen Schiff für die Gründung Israels vor 70 Jahren? Eine Ausstellung in Rendsburg schildert persönliche Schicksale – und zeigt die historische Bedeutung der "Exodus-Affäre".

Seite 1/28

Zeitfragen

weitere Beiträge

Tacheles

weitere Beiträge

Wortwechsel

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur