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Montag, 18.02.2019
 
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Wissenschaft

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Trauernde Frau vor weißem Hintergrund. (EyeEm / Fah Poupunsri)

Umgang mit KrisenVerzweifeln oder Wachsen

Eine Mutter verliert ihr an Leukämie erkranktes Kind. Eine junge Frau ist nach einem Unfall querschnittsgelähmt. Manche Menschen verzweifeln an schweren Krisen, andere wachsen sogar daran. Das Zauberwort psychischer Widerstandsfähigkeit: Resilienz.

Teufelsküche wird von einem Engel besucht. (picture alliance/Liszt Collection)

Philosophin Bettina StangnethIst das Böse hässlich?

Macht Hass hässlich? Lässt ein durchtriebener Charakter sich wie im Krimi am Gesicht ablesen? Nein, die Moral ist keinem Menschen anzusehen, sagt die Philosophin Bettina Stangneth. Sie warnt vor den Vorurteilen in unserem Blick.

Eine Aquakultur-Farm in China  (imago/Xinhua)

Zwickmühle FischkonsumDas Geschäft machen andere

Die Aquakultur ist eine Alternative zum traditionellen Fischfang geworden. Aber auch die wird von Umweltschützern abgelehnt, weil sie die Umwelt verändert. Derweil reiben sich andere die Hände beim Geschäft mit dem Fisch, meint Udo Pollmer.

Die Mitglieder der Academie francaise applaudieren dem Philosophen Alain Finkielkraut bei dessen Rede. (picture alliance / dpa /Christophe Petit Tesson)

Académie françaiseBerühmt, talentiert und ritterlich

Die Académie française ist eine der ältesten Gelehrtengesellschaften. Und ein Männerverein: Nur vier der 40 Mitglieder sind Frauen wie Dominique Bona. Das liegt der Schriftstellerin zufolge auch daran, dass ihnen oft der Mut zu einer Bewerbung fehlt.

Porträtaufnahme des Schriftstellers John Ruskin (um 1890, Elliott & Fry) (picture alliance/dpa/Foto: akg-images)

John RuskinSozialreformer mit Sinn für Romantik

In seinen Essays dachte John Ruskin Natur, Gesellschaft und Ökonomie zusammen. Damit inspirierte der Kunsthistoriker die soziale Bewegung und das englische Kunsthandwerk. Vor 200 Jahren wurde er geboren.

Eine junge Frau auf einer Treppe tritt wütend nach unten. (chromorange / dpa)

GenderforschungDie Wut der Frauen

Frauen, die Wut zeigen, müssen mit negativen Konsequenzen rechnen. Denn ihr Ärger wird eher auf ihre Persönlichkeit geschoben. Bei Männern werden äußere Umstände geltend gemacht. Besteht eine gesellschaftliche Schieflage, was unsere Gefühle betrifft?

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