MeToo im Kunstbetrieb

Juristisch kaum verhandelbar

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Johann König schaut schaut durch ein Fenster seiner Galerie in Berlin
Auch gegen den Galeristen Johann König gibt es Vorwürfe wegen Übergriffigkeit. Doch die Anschuldigungen bleiben vage. Dies könne auch der Glaubwürdigkeit tatsächlicher Opfer schaden, erläutert Carsten Probst. © picture alliance / Markus C. Hurek
Probst, Carsten · 28. November 2022, 23:15 Uhr
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Machtmechanismen im Kunstbetrieb seien oft undurchsichtig, Karrierehindernisse für Frauen noch immer hoch, sagt der Kunstkritiker Carsten Probst. MeToo-Vorwürfe sind schwierig vor Gericht zu klären – dies zeige auch der Fall des Galeristen Johann König.
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