Dokumentarfilm „Jerry Lee Lewis: Trouble in Mind"

Der Erfinder von Sex, Drugs und Rock ‘n‘ Roll

08:43 Minuten
Foto aus den Dokufilm: "Jerry Lee Lewis: Trouble in Mind" von Ethan Coen.
Der Dokumentarfilm „Jerry Lee Lewis: Trouble in Mind“ erzählt das Leben des Musikers inklusive der dunklen Momente, aber ohne moralische Eindordnung. © Festival de Cannes / Courtesy of A24
Susanne Burg im Gespräch mit Andreas Müller · 23.05.2022
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„Jerry Lee Lewis: Trouble in Mind" feierte in Cannes Weltpremiere. Es ist der erste Dokumentarfilm von Ethan Coen. Erzählt wird das Leben des Musikers: sein Aufstieg Mitte der 50er-Jahre und der Absturz 1958.
Wenn einer Sex, Drugs und Rock ‘n‘ Roll erfunden hat, dann war das Jerry Lee Lewis in den 50er-Jahren. Nun gibt es bei den 75. Filmfestspielen in Cannes einen Dokumentarfilm über ihn: „Jerry Lee Lewis: Trouble in Mind“ in der Regie von Ethan Coen, einem der beiden Coen-Brüder. Es ist sein erster Dokumentarfilm. Produziert wurde der Film von Mick Jagger und T Bone Burnett, Musikproduzent und Gitarrist, der schon viel mit den Coen-Brüder zusammengearbeitet hat.
Zu sehen ist sehr viel Archivmaterial von Konzerten und auch Interviews, die Jerry Lee Lewis gegeben hat. Die einzelnen Songs sind häufig ganz ausgespielt – was auch zeigt, wie sehr Ethan Coen Musik liebt, wie der Film selbst dem Rhythmus der Musik folgt, und dass ihn interessiert, was diesen Musiker ausmachte, was ihn zu einem so großen Rock ‘n‘ Roll-Performer machte.

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