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Syriens Wirtschaft
Neoliberaler Ansatz mit Mega-Bauprojekten
23:59 Minuten
Wiederaufbau einer Brücke in Raqqa: Nachdem die USA Ende 2025 die Sanktionen gegenüber Syrien aufgehoben haben, haben internationale Partner rund 25 Milliarden Dollar an Investitionen in Aussicht gestellt © picture alliance / Anadolu / Bakr Al Kasem
Salam Said, Anna Osius, Andre Zantow
|
02. Februar 2026, 18:30 Uhr
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Syriens Machthaber Ahmed al-Scharaa verfolgt eine neoliberale Wirtschaftspolitik: Personal abbauen und Leistungen privatisieren. Milliarden sollen aus Katar, der Türkei und den USA kommen. Aber Bauprojekte wie eine neue U-Bahn werfen Fragen auf.
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