Syriens Wirtschaft

Neoliberaler Ansatz mit Mega-Bauprojekten

23:59 Minuten
Luftaufnahme einer über einen Fluss führenden Brücke, die an einer Stelle eingestürzt ist. Drum herum stehen Kräne und Traktoren.
Wiederaufbau einer Brücke in Raqqa: Nachdem die USA Ende 2025 die Sanktionen gegenüber Syrien aufgehoben haben, haben internationale Partner rund 25 Milliarden Dollar an Investitionen in Aussicht gestellt © picture alliance / Anadolu / Bakr Al Kasem
Salam Said, Anna Osius, Andre Zantow |
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Syriens Machthaber Ahmed al-Scharaa verfolgt eine neoliberale Wirtschaftspolitik: Personal abbauen und Leistungen privatisieren. Milliarden sollen aus Katar, der Türkei und den USA kommen. Aber Bauprojekte wie eine neue U-Bahn werfen Fragen auf.
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