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Studio 9

14.10.2015
Die indonesische Autorin Laksmi Pamuntjak  (picture alliance / dpa / Horst Ossinger)

Laksmi PamuntjakSchreiben über eine düstere Vergangenheit

Sogar einen erfolgreichen Restaurantführer hat die indonesische Schriftstellerin Laksmi Pamuntjak bereits veröffentlicht. Gefeiert wird sie auf der Frankfurter Buchmesse aber für ihren aktuellen Roman "Alle Farben Rot", für den sie auf der Gefangeneninsel Buru recherchierte.

Schwerbewaffneter Polizist steht neben einer Litfaßsäule, auf der eine Frau auf einem Werbeplakat lächelt (dpa/picture alliance/EPA/Atef Safadi)

JerusalemZwischen Alltag und Angst

Stadt der Widersprüche: In Jerusalem kommt es immer wieder zu gewalttätigen Übergriffen mit Toten, viele Menschen haben Angst und bewaffnen sich. Trotzdem ist die Stadt bei Touristen beliebt und ihre Bewohner gehen ihrem Alltag nach - wenn auch mit Einschränkungen.

Flüchtlinge im Erstaufnahmelager Nickelsdorf in Österreich am Grenzübergang zu Ungarn. (imago stock&people)

FlüchtlingeKälte auf der Balkanroute

Die kalten Temperaturen der vergangenen Tage machen den Flüchtlingen auf der Balkanroute zu schaffen. Immer wieder müssen sie an Grenzübergängen im Freien lange warten. Auch noch kurz vor dem Ziel: dem österreichischen Nickelsdorf.

Der indonesische Autor Goenawan Mohamad mit dem Direktor der Buchmesse Jürgen Boos (picture alliance / dpa / Arne Dedert)

Gastland der BuchmesseDer Cheforganisator der Indonesier

Mit Indonesien präsentiert sich das erste südostasiatische Land überhaupt als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Goenawan Mohamad ist der wohl einflussreichste Intellektuelle und bekannteste Journalist in seiner Heimat - und der Kopf hinter dem Gastauftritt seines Landes.

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13.12.2019, 17:05 Uhr Studio 9
Kultur und Politik am Abend
Moderation: Julius Stucke

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LichtverschmutzungWeniger Licht kann mehr sein
Skyline und Messe in Frankfurt am Main bei Nacht: Bürohäuser mit leuchtenden Fenstern sowie hell erleuchtete Straßen (imago/ imagebroker/ Andreas Mechmann)

Draußen wird es immer früher dunkel, denn bald ist der kürzeste Tag des Jahres. Das wenige Licht mache depressiv, sagen manche. Die Biologin Annette Krop-Benesch sagt dagegen: Wir haben zu viel Licht. Manche Straßenlampe könnte nachts ausgeschaltet werden.Mehr

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