Seit 12:30 Uhr Die Reportage

Freitag, 10.04.2020
 
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Religionen

Sendung vom 05.04.2020Sendung vom 29.03.2020
Ein Arm streckt sich vor blauem Hintergrund aus. (Unsplash / Nate Neelson)

Drogenhilfe in KölnSauberes Spritzbesteck an der Kirche

Drogenabhängigkeit ist an sich schon schwer zu ertragen. Umso mehr, wenn es keine sauberen Orte gibt, um die Drogen zu konsumieren. Die Stadt Köln hat deshalb einen Bus für Suchtkranke aufgestellt – mit Unterstützung einer Kirchengemeinde.

Die Stühle in einer Kirche sind allesamt hochgestellt, im Hintergrund ist eine Jesus-Figur an der Wand zu sehen. (Getty Images / Sean Gallup)

Kirchen in der Corona-KriseMut-Zettel und Online-Segen

Wegen der Corona-Pandemie steht das Gemeindeleben vielerorts still. Aber zahlreiche Menschen haben gerade jetzt Bedarf an Zuspruch. Deswegen erproben die Kirchen neue Wege, um in Verbindung zu bleiben – digital und analog.

Ein zebrochener Spiegel liegt am Strand und spiegelt den Sonnenuntergang. (Getty Images / Artur Debat)

Visionen sterbender MenschenTröstende Begegnungen im Traum

Sterbende haben häufig Träume oder Visionen. Diese sollte man nicht als krankhaft abtun, sondern als wichtige Erfahrung aufgreifen, sagt Simon Peng-Keller, Professor für Spiritual Care in Zürich. Angehörige könnten darüber gute Gespräche führen.

Sendung vom 22.03.2020
Demonstranten mit einem Keshet-Banner während der Christopher Street Day Parade 2019 in Berlin. (Picture Alliance / dpa / Revierfoto)

Queere GläubigeKampf um Anerkennung

Queere Juden und Muslime haben mit ähnlichen Vorurteilen zu kämpfen. Gegen viele Widerstände fordern sie ihren Platz in den Gemeinden ein. Der jüdische Verein Keshet und die Berliner Ibn-Rushd-Goethe-Moschee unterstützen sie dabei.

Sendung vom 15.03.2020Sendung vom 08.03.2020
Evangelische Diakonissen in Bremen (Evangelisches Diakonissenmutterhaus Bremen / Horst Wenzel)

Diakonissen Die Feierabend-Schwestern

Evangelische Diakonissen stellen ihr Leben in den Dienst von Gott und am Nächsten. Sie bleiben meist unverheiratet und kinderlos. Viele von ihnen erreichen ein hohes Alter. Können sie ein gutes Vorbild für das Älterwerden sein?

Sendung vom 01.03.2020Sendung vom 23.02.2020Sendung vom 16.02.2020
Teilnehmer des Preacher Slam unterhalten sich. (Catrin Schmitt)

"Preacher-Slam" in BerlinGott hängt auf der Toilette

In Berlin fand vor kurzem der erste interreligiöse "Preacher-Slam" statt. Bei dem Predigerwettbewerb waren die Themen fast so divers wie die Auftritte. Um Gottes Liebe ging es zwar immer, aber sie kann sehr unterschiedlich klingen.

Sendung vom 09.02.2020
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12.04.2020, 14:05 Uhr Religionen

Aus der jüdischen Welt

Jüdische Gemeinden Synagogen trotzen dem Virus
Eine Frau geht an der Münchner Ohel-Jakob-Synagoge in der Innenstadt vorbei.  (picture-alliance/dpa/Peter Kneffe)

Das öffentliche Leben ist fast zum Erliegen gekommen, auch das jüdische. Doch es gibt Online-Gottesdienste, Online-Kongresse und Sprechstunden am Telefon. Da die jüdische Gemeinschaft klein ist, kann sie flexibel reagieren.Mehr

Hannah ArendtDas Gefühl, etwas Besonderes zu sein
Die Politologin und Philosophin Hannah Arendt  (picture alliance / dpa)

Hannah Arendt hat Kultstatus. Zahlreiche ihrer Texte werden noch immer publiziert, Abhandlungen über sie geschrieben. Jetzt ist der Essayband "Wir Juden" erschienen, der ihre intellektuelle Entwicklung zum Jüdischen nachvollziehbar macht.Mehr

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