Seit 18:30 Uhr Weltzeit

Montag, 25.03.2019
 
Seit 18:30 Uhr Weltzeit
Tagesprogramm Dienstag, 16. April 2019
00:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

00:05 Uhr

Neue Musikaufnehmen

Vom Aufbau der lebendigen Form
Musik am Bauhaus
Von Carolin Naujocks

Zwar wurde Musik am Bauhaus nicht gelehrt, doch viele Künstlerinnen und Künstler versuchten, strukturelle Analogien der Musik auf ihre Metiers zu übertragen.

Das Bauhaus war keine Kunstschule und schon gar kein Konservatorium. Obwohl man in Weimar und Dessau davon ausging, dass alle Künste in enger Beziehung zueinander stünden und in ihrem Zusammenspiel der Architektur untergeordnet seien, blieben sowohl die Musik als auch die Literatur in der Satzung ausgeklammert. Das bedeutete jedoch nicht, dass beide Metiers für die am Bauhaus arbeitenden Künstler keine Rolle gespielt hätten. Allein die Schriften und Manifeste weisen deutlich literarische Züge auf, und es waren die Bauhäusler, die, auf der Suche nach neuen, zeitgemäßen Gestaltungsmöglichkeiten, mit synästhetischen Experimenten in die Grenzbereiche der Künste vorzudringen versuchten. Daraus gingen viele erstaunliche Projekte und Inszenierungen hervor, die bis heute ihre Originalität und Frische bewahrt haben.

01:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

01:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Jazz
Moderation: Lothar Jänichen

02:00 Nachrichten 

03:00 Nachrichten 

04:00 Nachrichten 

05:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

05:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Morgen

u.a. Kalenderblatt
Vor 100 Jahren: Der amerikanische Tänzer und Choreograf Merce Cunningham geboren

05:30 Nachrichten 

05:50 Aus den Feuilletons 

06:00 Nachrichten 

06:20 Wort zum Tage 

Rainer Dvorak
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten 

07:00 Nachrichten 

07:20 Politisches Feuilleton 

07:30 Nachrichten 

07:40 Interview 

08:00 Nachrichten 

08:30 Nachrichten 

08:50 Buchkritik 

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Im Gesprächaufnehmen

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Lesartaufnehmen

Das Literaturmagazin

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Vormittag

11:30 Musiktipps 

11:45 Rubrik: Klassik 

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...aufnehmen

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Länderreportaufnehmen

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Kompressoraufnehmen

Das Kulturmagazin

14:30 Kulturnachrichten 

15:00 Uhr

Kakaduaufnehmen

15:00 Nachrichten für Kinder 

15:05 Medientag 

Moderation: Tim Wiese

15:30 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Nachmittag

16:00 Nachrichten 

16:30 Musiktipps 

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Abend

17:30 Kulturnachrichten 

18:00 Nachrichten 

18:30 Uhr

Weltzeitaufnehmen

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Zeitfragen. Wirtschaft und Umweltaufnehmen

Magazin

19:30 Zeitfragen. Feature 

Pressesprecher
Vom Wachhund zum Kommunikationsarbeiter
Von Beate Krol

Was soll die Öffentlichkeit wissen, und wie sagt man es ihr? Für Journalisten sind Pressesprecherinnen und Pressesprecher oft das Gegenüber der zweiten Wahl und eher lästige Kontrolleure als Dialogpartner. Sie selbst sehen sich dagegen als moderne Kommunikatoren. Als kooperativ, glaubwürdig und verantwortungsbewusst möchte man gelten. Strategisch, kontrollierend und durchaus auch steuernd muss man aber sein. Die Branche boomt, die Zahl der Pressesprecherinnen (60 Prozent Frauenquote) nimmt kontinuierlich zu. Man modernisiert sich und setzt auch verstärkt auf Social Media. Trotzdem ist der klassische ‚Battle‘ mit den klassischen Medien immer noch ein wichtiges Thema.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:03 Uhr

Konzertaufnehmen

National Concert Hall, Dublin 
Aufzeichnung vom 05.04.2019

Jean Sibelius
"Finlandia", Tondichtung op. 26

Ludwig van Beethoven
Konzert für Violine, Violoncello und Klavier C-Dur op. 56 "Tripelkonzert"

Peter Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 7 Es-Dur (Rekonstruktion)

Fidelio Trio:
Mary Dullea, Klavier
Darragh Morgan, Violine
Adi Tal, Violoncello
RTÉ National Symphony Orchestra
Leitung: Jean Deroyer

22:00 Uhr

Alte Musikaufnehmen

"Wer ist der, so von Edom kömmt“
Rätsel um ein Passions-Oratorium aus Johann Sebastian Bachs Aufführungsrepertoire
Von Andreas Glöckner

Zu den besonders brisanten Handschriften aus dem Besitz Carl Philipp Emanuel Bachs gehört das Manuskript einer Passionsmusik, welches in dessen Nachlassverzeichnis als „Eine Paßion von C. H. Graun, mit vortrefflichen 4- und 5-stimmigen Chören und Fugen, in Partitur“ erscheint. Der zweitälteste Sohn Johann Sebastian Bachs hatte das Passions-Oratorium offenbar in Hamburg dargeboten, zumindest dessen Aufführung erwogen. Längere Zeit wurde in der Forschung gerätselt, ob die Passion auf die Notenbibliothek seines Vaters zurückgeht beziehungsweise von diesem auch aufgeführt wurde. Einem Quellenbeleg (dem Titelblatt eines ansonsten verschollenen Textheftes) zufolge erklang das Werk wahrscheinlich am Karfreitag 1750 in der Thomaskirche zu Leipzig und wäre somit wohl noch unter Johann Sebastian Bachs Leitung musiziert worden. Es basiert auf der Passionskantate Carl Heinrich Grauns ‚Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld‘ und wurde mit Sätzen von Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach zu einem Pasticcio erweitert. War Bach selbst der Urheber und bietet die Bearbeitung sogar Hinweise auf eine seiner verschollenen Passionen? Noch immer ist das Rätsel um dieses Pasticcio erst ansatzweise gelöst.

22:30 Uhr

Studio 9 kompaktaufnehmen

Themen des Tages

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage

23:30 Kulturnachrichten 

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