Seit 05:05 Uhr Studio 9

Montag, 28.09.2020
 
Seit 05:05 Uhr Studio 9
Tagesprogramm Montag, 28. September 2020
 
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Das Podcastmagazin

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Tonart

Klassik
Moderation: Ulrike Klobes

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Uhr

Nachrichten

05:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Morgen
Moderation: Liane von Billerbeck

05:30 Nachrichten

05:50 Aus den Feuilletons

06:00 Nachrichten

06:20 Wort zum Tage

Martin Korden, Köln
Katholische Kirche

06:30 Nachrichten

07:00 Nachrichten 

07:20 Politisches Feuilleton 

Ist zusammengewachsen, was zusammengehört?
Von Wolf Biermann, Liedermacher

07:30 Nachrichten 

07:40 Interview 

Unsterblichkeit - als digitale Seele machbar?
Gespräch mit Moritz Riesewieck

08:00 Nachrichten 

08:30 Nachrichten 

08:50 Buchkritik 

"Grenzen. Geschichte und Gegenwart" von Alexander Demandt
Rezensiert von Wolfgang Schneider

09:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

09:05 Uhr

Im Gesprächaufnehmen

Kinderbuchautorin Melanie Garanin im Gespräch mit Ulrike Timm

2015 starb Nils, der jüngste Sohn der Kinderbuchautorin Melanie Garanin, an den Folgen einer Krebserkrankung. Er wurde nur drei Jahre alt. Ein Schock, den die Mutter von vier Kindern in einer berührenden Graphic Novel "Nils - von Tod und Wut. Und von Mut“ zu bewältigen sucht.

10:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

10:05 Uhr

Lesartaufnehmen

Das Literaturmagazin
Moderation: Andrea Gerk

"Das Buch Alice. Wie die Nazis das Kochbuch meiner Großmutter raubten"
Gespräch mit der Autorin Karina Urbach

Buchkritik:
"Dichtungen und Briefe" von Georg Trakl
Rezensiert von André Hatting

Straßenkritik:
"Der wilde Detektiv" von Jonathan Lethem
Von Maria Bonifer

Hörbuch:
"Was ich heute fand!" von Egon Erwin Kisch
Von Georg Gruber

11:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

11:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Vormittag
Moderation: Mathias Mauersberger

Forum Musik Festival
Eine Bilanz zu 6 Monaten Corona
Gespräch mit Tobias Wolff

Das muss man gehört haben...oder auch nicht: Club
Von Gesine Kühne

11:30 Musiktipps 

11:45 Rubrik: Jazz 

Offene Klangmosaike
Der Saxofonist Matthieu Bordenave und "La Traversée"
Von Ulrich Habersetzer

12:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

12:05 Uhr

Studio 9 - Der Tag mit ...aufnehmen

Prof. Dr. Christina Weiss, Professorin an der Universität des Saarlandes
Moderation: Anke Schaefer

13:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

13:05 Uhr

Länderreportaufnehmen

Moderation: Susanne Arlt

Erste Vorentscheidungen bei der Endlagersuche
Gespräch mit Axel Schröder

Wenn das Winter- zum Hybridsemester wird an den Berliner Hochschulen
Von Lena Petersen

"Das Ganze ist natürlich immer präsent"
Arbeitsplatz Gedenkstätte Bergen-Belsen
Von Ita Niehaus

14:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

14:05 Uhr

Kompressoraufnehmen

Das Popkulturmagazin
Moderation: Gesa Ufer

Captain Berlin und die Wende
Gespräch mit Jörg Buttgereit

"Spy X Family"
Kult-Manga-Reihe erscheint auf deutsch
Gespräch mit Stefan Mesch

Making Time
Kunst und US-Strafvollzug im New Yorker PS 1
Von Andreas Robertz

14:30 Kulturnachrichten 

Von Bettina Ritter

15:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

15:05 Uhr

Tonartaufnehmen

Das Musikmagazin am Nachmittag
Moderation: Martin Böttcher

Black Heinos neues Album "Menschen und Maschinen"
Gespräch mit Diego Castro

Das muss man gehört haben...oder auch nicht: Club
Von Gesine Kühne

Soundscout:
Entropy aus Hamburg, Münster und Bielefeld
Von Martin Risel

15:30 Musiktipps 

15:40 Live Session 

Der Pianist Michael Wollny

16:00 Nachrichten 

16:30 Kulturnachrichten 

Von Bettina Ritter

17:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

17:05 Uhr

Studio 9aufnehmen

Kultur und Politik am Abend
Moderation: Nicole Dittmer

17:30 Kulturnachrichten 

Von Bettina Ritter

18:00 Nachrichten 

18:30 Uhr

Weltzeitaufnehmen

Moderation: Isabella Kolar

Erbe des Kolonialismus
Rassismus in der Niederlanden
Von Nicole Graaf

Die Niederlande gelten eigentlich als offen, tolerant und multikulturell. Aber Rassismus ist auch hier offen und latent vorhanden. Das zeigen nicht nur die Erfolge der Partei des rechtsextremen Geert Wilders, sondern auch die hitzigen Diskussionen um die Abschaffung des „Zwarte Piet“, des niederländischen Pendant von Knecht Ruprecht, der aber nicht schwarz ist vom Ruß des Schornsteins, sondern eindeutig Züge eines kolonialen Dieners trägt. Viele Persons of Color machen in den Niederlanden im Alltag Erfahrungen mit Rassismus, ob subtil oder offen. Manche sind zugewandert, viele stammen jedoch aus den früheren niederländischen Kolonien in der Karibik. Sie sind heute genauso Niederländer wie die Weißen.

19:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

19:05 Uhr

Zeitfragen. Politik und Sozialesaufnehmen

Magazin

19:30 Zeitfragen. Feature 

Die Mauer in der Partei
Der Kampf der Ost-CDU um Anerkennung
Von Thomas Klug

Die richtige Mauer hat es auf 40 Jahre gebracht. Von der Mauer in den Köpfen ist kein (Ver)fallsdatum überliefert. Die Politik thematisiert sie einfach nicht mehr. Aber wie ist es mit der Einheits-Partei und der Mauer? Die Geschichte der Ost-CDU beginnt 1945. In der DDR hatte sie sich gut eingerichtet. Als sich Ost- und West-CDU vereinigten, hat man das ungern angesprochen, die CDU-Geschichte ist eher eine westliche. Auch die Expertise der Ost-CDU ist im Westen kaum gefragt, nicht einmal dort, wo westliche Expertise fehlt - in Sachen Alltag und Leben. Die CDU-Landesverbände im Osten scheinen mitunter eigensinniger zu sein, als es den westlichen Verbänden gefällt. Ein Problem für die östlichen Landesverbände ist der Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU. Keine Zusammenarbeit mit Linkspartei und AfD, als gäbe es keine Unterschiede. Im Westen fällt es leicht, die Linkspartei zu ignorieren. Dass dies im Osten anders sein kann, fiel den Parteistrategen nicht einmal auf.
Ist die Ost-CDU vielleicht ein Beispiel für jene weit verbreiteten Nachwende-Erfahrungen, jene Mixtur aus Nichtbeachtung, Unterschätzung und Stasi-Verdacht? Und haben sich die östlichen Eingeborenen zu lange bemüht, die westlichen Sichtweisen anzunehmen, nach der Devise: Der Westen weiß, wie Westen geht - und der war schließlich das große Ziel im Osten.

20:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

20:03 Uhr

In Concertaufnehmen

Funkhauskonzert
Live aus Raum Dresden von Deutschlandfunk Kultur

Masaa:
Rabih Lahoud, Gesang
Marcus Rust, Trompete
Reentko Dirks, Gitarre
Demian Kappenstein, Schlagzeug

Arabische Verse und zeitgenössischer Jazz

Moderation: Matthias Wegner

21:30 Uhr

Einstandaufnehmen

30 Jahre Deutsche Einheit
Unverwechselbares Eigenprofil
Hochbegabtenförderung am Musikgymnasium Weimar
Ann-Kathrin Lindig, Geigerin und Dekanin der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, im Gespräch mit Carola Malter

22:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

22:03 Uhr

Kriminalhörspielaufnehmen

Die Abkürzung
Von Magda Woitzuck
Regie: Alexander Schuhmacher
Mit: Marleen Lohse, Golo Euler, Christoph Gawenda, Jördis Triebel, Volker Wackermann, Maria Hartmann, Axel Wandtke, Wilfried Hochholdinger, Yohanna Schwertfeger
Ton und Technik: Alexander Brennecke, Susanne Beyer
Produktion: Deutschlandfunk Kultur 2020
Länge: 55'55
(Ursendung)

Als Esthers Freund während eines Ausflugs in die Berge plötzlich aus dem Auto steigt und im Wald verschwindet, traut sie ihren Augen nicht. Was dann passierte, können sich ihre Freunde und Familie auch Tage später nicht erklären.

Ein junges Paar auf einer engen Landstraße, langsam schiebt sich das Auto die Serpentinen hoch: Esther und Hennes wollten das Wochenende in den Bergen verbringen, bei Esthers Großmutter. Doch aus der Abkürzung durch das Naturschutzgebiet wird ein Horrortrip: Mitten im Funkloch weiß Esther den Weg nicht mehr, Hennes hat vergessen zu tanken. Als Esther von der Pinkelpause zurückkommt, blickt ihr Freund sie aus glasigen Augen an und verschwindet kommentarlos im Wald. Ein plötzlicher Schub? Hat er wieder seine Zustände? Seit Monaten benimmt er sich immer merkwürdiger. Als Esther die Hoffnung schon aufgegeben hat, klopft es an der Scheibe. Doch sie freut sich zu früh.
Einige Tage später lädt ein Ermittlerteam der Polizei Freunde und Verwandte des Paars zu Einzelvernehmungen, um mehr über die Beziehung und das Leben von Esther und Hennes zu erfahren. Doch was an jenem Tag in den Bergen passierte, bleibt für alle Beteiligten ein Rätsel.

Magda Woitzuck, 1983 in Wien geboren, studierte Literaturwissenschaft und schreibt seit 2010 Romane, historische Reportagen, Hörspiele und Kurzgeschichten. 2015 erschien ihr mehrfach ausgezeichneter Roman „Über allem war Licht“. Der ORF produzierte bisher fünf Hörspiele von Magda Woitzuck, darunter „Doggod“ (ORF 2009), und „Die Schuhe der Braut“ (ORF 2017), das mit dem Deutschen Hörspielpreis der ARD ausgezeichnet wurde und beim Prix Europa 2018 auf der Shortlist stand.

23:00 Uhr

Nachrichtenaufnehmen

23:05 Uhr

Fazitaufnehmen

Kultur vom Tage
Moderation: Marietta Schwarz

Kulturpresseschau
Von Hans von Trotha

23:30 Kulturnachrichten 

Von Thomas Jaedicke

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