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Montag, 23.02.2026

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Elisabeth Hahn

    02:00 Uhr  
    Nachrichten
    03:00 Uhr  
    Nachrichten
    04:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Mit Buchkritik
    Moderation: Axel Rahmlow

    06:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:20 Uhr   Wort zum Tage

    Benedikt Anzeneder, Behringsdorf / Schwaig
    Katholische Kirche

    06:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:00 Uhr  
    Nachrichten

    Exzessive Feierkultur - Riskantes Gesundheitsverhalten ist keine Privatsache
    Von Peter Littger

    07:30 Uhr  
    Nachrichten
    08:00 Uhr  
    Nachrichten
    08:30 Uhr  
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Reha-Arzt Stefan Grundler im Gespräch mit Ulrike Timm
    Mit Resilienz die Heilung fördern

    Stefan Grundler war 19, als er als Zimmermann eine schwere Handverletzung erlitt. Er studierte Medizin und unterstützt heute als Chefarzt einer Rehabilitationsklinik Patienten nach Arbeitsunfällen. Sein Ziel: Finde den Knopf für die Resilienz.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Joachim Scholl

    "Das Ende vom Lied"
    Gespräch mit Michael Wildenhain

    Hörbuch:
    Kai Grehn,/Tadeusz Borowski: "Imiona nurtu. Die Namen der Strömung"
    Von Andi Hörmann

    Buchkritik:
    "Die Flucht der Bärin" von Joanna Bator
    Rezensiert von Jörg Plath

    Plötzlich Bestseller! Ein Nischenverlag mit Überraschungserfolg
    Gespräch mit Jeanette Bauroth

    Porträt Argentinische Autorin Dolores
    Von Victoria Eglau

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Carsten Beyer

    Heute Verleihung der Opera Awards in Regensburg
    Gespräch mit Ulrich Ruhnke

    Mobys neues Album "Future Quiet"
    Von Christoph Möller

    Album der Woche: Black Sea Dahu mit "Everything"

    Die "echte" Nummer eins: KI-Musik mit eigenen Charts
    Von Dennis Kastrup

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Paulina Fröhlich, Bertelsmann Stiftung
    Moderation: Korbinian Frenzel

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: André Hatting

    Landtagswahl Rheinland-Pfalz - Das älteste Dorf hilft sich selbst
    Von Anke Petermann

    Kampf um die Progressiven - Grüne vor der Wahl in Baden-Württemberg
    Von Moritz Fehrle

    Nicht ins Krankenhaus - Mobile Palliativteams begleiten unheilbar Kranke
    Von Jörg Stolpe

    Das Klassenfoto - Studierende zeichnen Schicksal jüdischer Schulkinder nach
    Von Doris Tromballa

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Max Oppel

    KI im Histotainment - Wie sieht das aus? Sollte das so aussehen?
    Gespräch mit Roland Meyer

    Blur - Immersives XR Theater-Experiment in Montreal
    Von Dennis Kastrup

    "The Art of Esoteric Code" - Radikal experimentelle Programmiersprachen
    Von Esther Schelander

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Oliver Schwesig

    Mobys neues Album "Future Quiet"
    Von Christoph Möller

    Die "echte" Nummer eins: KI-Musik mit eigenen Charts
    Von Dennis Kastrup

    Soundscout: 505 aus Berlin
    Von Martin Risel

    Wochenvorschau
    Gespräch mit Kerstin Poppendieck

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Nicole Dittmer

    18:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Katja Bigalke

    Israels Beduinen
    Vom Aufbegehren in der Wüste
    Von Julio Segador und Bettina Meier

    Die Beduinen in der Negev-Wüste zählen zu den am stärksten benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Israel. Viele ihrer Dörfer sind staatlich nicht anerkannt und damit von zentraler Infrastruktur wie Wasser, Strom und Gesundheitsversorgung ausgeschlossen. Besonders zugespitzt zeigt sich die Lage in Rahat, der größten arabischen Stadt des Landes und einem Zentrum der Beduinenbevölkerung.
    Dort wachsen viele junge Menschen unter Bedingungen auf, die von Armut, hoher Arbeitslosigkeit und wachsender Kriminalität geprägt sind. Ein Befund, der auch auf jahrzehntelange politische Vernachlässigung verweist. Gleichzeitig formiert sich eine Generation, die Bildung, bessere Infrastruktur und politische Mitsprache einfordert und damit die Beziehung zwischen Staat und Minderheit neu verhandeln will.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Politik und Soziales - Magazin
    Moderation: Franziska Rattei

    Bestattungswesen: Verpflichtende Standards gelten nicht für alle
    Von Verena Carola Mayer

    Menschen mit kognitiver oder Mehrfach-Behinderung: Recht haben und kriegen
    Von Natalie Kreisz

  • Rettungswesen am Tropf
    Warum die Notfallversorgung reformiert werden muss
    Von Dorothea Brummerloh
    (Wdh. v. 12.03.2024)

    8,4 Milliarden Euro haben die Krankenkassen 2022 bundesweit für den Rettungsdienst ausgegeben. Trotzdem hat das deutsche System im Vergleich zu vielen anderen westlichen Ländern einen erheblichen Rückstand. Die Rettungsdienste sind ein Flickenteppich, in denen weder Ausbildung, Befugnisse noch Qualitätssicherung einheitlich geregelt sind. Was nutzt den über 230 Leitstellen eine gesetzlich vorgegebene Hilfsfrist von 8 bis 17 Minuten, wenn in manchen Einsatzgebieten der Rettungsdienst nicht innerhalb dieser Frist vor Ort ist und es eine digitale Vernetzung nicht gibt. Ein weiteres Problem ist die Transportpflicht für Patienten, die die 112 gewählt haben. Dadurch werden nicht selten Menschen in Kliniken eingeliefert, bei denen es gar nicht nötig ist. Abgesehen davon kann die Suche nach einem freien Bett für Notfallpatienten zu einer Odyssee durch die Krankenhäuser werden, weil dort zunehmend Fachpersonal fehlt und es deshalb keine freien Betten gibt. Der Rettungsdienst in Deutschland scheint selbst ein Patient zu sein. Das soll sich ändern.

  • 20:00 Uhr

    In Concert

    Les Docks, Lausanne
    Aufzeichnung vom 18.06.2025

    Primal Scream:
    Bobby Gillespie, Gesang und Gitarre
    Andrew Innes, Gitarre
    Simone Butler, Bass
    Darrin Mooney, Schlagzeug

    Moderation: Carsten Beyer

    Psychedelic Rock, gemischt mit Acid House und elektronischen Beats - das war einst das Erfolgsrezept von Primal Scream. Die Band aus dem schottischen Glasgow feierte ihren großen Durchbruch zu Beginn der Neunzigerjahre mit „Screamadelica“ - einem Album, das vom New Musical Express zum „Druggiest Album Ever“ gekürt wurde. Die Exzesse von einst sind heute Geschichte, Spaß an der musikalischen Party haben Bobby Gillespie und seine Begleiter aber immer noch. Beim Konzert in Lausanne stellten Primal Scream die Songs ihres aktuellen Albums „Come Ahead“ vor - gemischt mit Klassikern aus dreieinhalb Jahrzehnten Bandgeschichte.

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    "Jazz-Standards gab es schon im Barock"
    Das Ensemble Interchange
    Von Miriam Stolzenwald

    Wie sollte man im 21. Jahrhundert Musik vermitteln, die vor 400 Jahren komponiert wurde? Das Ensemble Interchange ist immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen. Neben Originalkompositionen spielen die fünf MusikerInnen auch Arrangements zeitgenössischer Kompositionen.

    Wie sollte man im 21. Jahrhundert Musik vermitteln, die vor 400 Jahren komponiert wurde? Mit dieser Frage setzt sich das Ensemble Interchange intensiv auseinander. Die fünf jungen Musiker mit Wurzeln in Deutschland, Slowenien, Taiwan und Portugal haben sich auf die Musik aus der Renaissance und dem Barock spezialisiert. Immer auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen, spielt das Ensemble neben Originalkompositionen auch Arrangements zeitgenössischer Kompositionen.

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Die Frau mit den vier Armen (2/2)
    Von Jakob Nolte
    Bearbeitung und Regie: der Autor
    Mit: Eva Löbau, Bastian Reiber, Vanessa Loibl, Jeremy Mockridge, Şiir Eloğlu, Barbara Becker, Niels Bormann, Wolfram Koch, Marc Oliver Schulze und Irina Sulaver
    Komposition: Silvan Koch
    Musiker: Max Kämmerling, Silvan Koch, Janos Mijnssen, Tillmann Ostendarp
    Ton und Technik: Alexander Brennecke und Frank Klein
    Regieassistenz: Assunta Alegiani
    Dramaturgie: Felix Lehmann
    Deutschlandfunk 2026
    Länge: 53'23
    (Ursendung)

    Zwei Männer sind tot. Spuren in einer Dating-App deuten auf weitere Opfer hin. Rita Aitzinger jagt eine skrupellose Serienmörderin. Zwischen Oper, Kneipe und Burgerladen gerät die Kommissarin in ein Netz aus falschen Fährten.

    Popsongs in Dauerschleife, rätselhafte Tattoos und Spuren in Dating-Apps: Die Morde an Sebastian Tamm und Jonas Hartung müssen miteinander verbunden sein. Kommissarin Rita Aitzinger und ihr Kollege Ilia Schuster jagen eine skrupellose Serienmörderin. Zwischen Oper, Bahnhofskneipe und Burgerladen verirren sie sich in einem Geflecht aus Hinweisen und falschen Fährten. Welche Rolle spielt die Dating-App bei den Taten? Und wie passt der unbeholfene Streifenpolizist Gerd Lampe ins Bild?

    Jakob Nolte, geboren 1988 in Gehrden, ist Autor mehrfach preisgekrönter Theaterstücke und Co-Kurator des Weblabels Tegel Media (mit Leif Randt). Zuletzt erschien sein Hörspiel „Der Krieg ist vorbei“ (Deutschlandfunk Kultur 2024). Sein vierter Roman und erster Krimi „Die Frau mit den vier Armen” erschien im Mai 2024.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Gabi Wuttke

    Café Kyiv in Berlin: Tagung vor dem 4. Jahrestag des Überfalls auf die Ukraine
    Von Claudia van Laak