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Montag, 18.05.2026

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Elisabeth Hahn

    02:00 Uhr  
    Nachrichten
    03:00 Uhr  
    Nachrichten
    04:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Mit Buchkritik
    Moderation: Julia Bamberg

    06:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:20 Uhr   Wort zum Tage

    Michael Kinnen, Berlin
    Katholische Kirche

    06:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:00 Uhr  
    Nachrichten
    07:30 Uhr  
    Nachrichten
    08:00 Uhr  
    Nachrichten
    08:30 Uhr  
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Neurologe und Gründer des Vereins "Casa Hogar“ Theodor Rüber im Gespräch mit Tim Wiese

    Er forscht zu Epilepsie, ist Dirigent eines großen Chors und hat ein Hilfsprojekt in Kolumbien gegründet. Der Neurologe Theodor Rüber verbindet Wissenschaft mit sozialem Engagement. Und zeigt, wie vielseitig Medizin und Musik zusammenwirken können.

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Andrea Gerk

    "Die Therapeutin und ihre Mörder“ - Philippa Perry

    Straßenkritik:
    "Dire Bound" von Sable Sorensen
    Von Andi Hörmann

    Buchkritik:
    "Opoponax" von Monique Wittig
    Rezensiert von Nora Karches

    Hörbuch:
    Asako Yuzuki - Tokyo Girls Club
    Von Andi Hörmann

    Verfilmungen französischer Klassiker in Cannes

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Carsten Beyer

    Nach dem Finale in Wien: Rückblick auf die ESC-Woche
    Gespräch mit Jan Borree

    Album der Woche: "Little Wide Open" von Kevin Morby

    Premiere in Cannes: John Lennon-Doku von Steven Soderbergh
    Gespräch mit Susanne Burg

    Das Problem mit dem Blue Dot Fever - Konzerttickets zu teuer
    Von Antje Sieb

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Livia Gerster, FAS
    Moderation: Jana Münkel

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: André Hatting

    Rechtsextremismus in Cottbus - Warum Menschen mehr Polizeischutz brauchen
    Von Christoph Richter

    Stadtmarketing - Reutlingen wirbt weiterhin mit Spott für sich
    Von Thomas Wagner

    Selbsthilfekurs - Wie sich Menschen auf den Ernstfall vorbereiten
    Von Livia Hofmann

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Max Oppel

    Projekt Entscheißifizierung des Internets - Auftaktgespräch Re:publica
    Gespräch mit Hagen Terschüren

    "Colony“: Südkoreas Ängste im Genrekino von Yeon Sang-ho
    Gespräch mit Anke Leweke

    Trumps Rededicating Day: "A nation under God"
    Gespräch mit Arnd Henze

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Oliver Schwesig

    Größer als die Musik: Drake mit "Iceman"
    Gespräch mit Mathis Raabe

    Album der Woche: "Little Wide Open" von Kevin Morby

    Soundscout: GiGi Girls aus Köln
    Von Martin Risel

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Julius Stucke

    18:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Margarete Wohlan

    NATO in Lettland
    14 Nationen sorgen für Sicherheit und Hoffnung
    Von Michael Frantzen

    Die multinationale Nato-Brigade wurde aufgrund der Krim-Annexion durch Russland im lettischen Adazi 2017 stationiert, um die NATO-Ostflanke zu stärken. Seitdem hat sie nicht nur das Leben in der lettischen Kleinstadt verändert, sondern auch die 14 Nationen, die hier unter kanadischer Führung leben und arbeiten, nähergebracht. Zuletzt dazugekommen sind die Schweden, die damit erstmals nach ihrem NATO-Beitritt 2024 Kampf-Truppen in einem anderen Bündnisstaat stationieren. Alle eint die Überzeugung, dass ihre Präsenz in Adasi wichtig ist, weil hier jederzeit ein Konflikt ausbrechen könnte. Die russischen Drohnen im Grenzgebiet seien dafür der tägliche Beweis. Und doch sind sie in den Kneipen und Pubs, in denen die Soldaten und die Einheimischen aufeinander treffen, nicht das wichtigste Thema.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Politik und Soziales - Magazin
    Moderation: Carsten Burtke

    Stopp Killing Games - Youtuber Ross Scott fordert Spielehersteller heraus

    eSport in Deutschland - Verbände wollen Klarstellung bei Altersbegrenzung
    Von Yannic Hannebohn

  • Verloren gegangen
    Wenn Demenzkranke vermisst werden
    Von Tini von Poser

    Je älter die Gesellschaft wird, desto höher ist die Quote der Menschen, die an Demenz erkranken. Etwa ein Drittel der rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz in Deutschland wohnen in Pflegeheimen. Viele von ihnen laufen weg, weil sie nach Hause wollen oder sonst einem Ziel nachgehen. Die meisten werden früher oder später gefunden. Aber längst nicht alle. Hanne von Greiffs Mann ist wiedergefunden worden. Doch Udo Fleischmann sucht seine Schwiegermutter noch immer. Die Ungewissheit lässt die Familie nicht zur Ruhe kommen. Heime, Polizei, Angehörige, letztendlich die Gesellschaft stehen vor einer großen Herausforderung: Wie soll man umgehen mit dementen Angehörigen? Und wie macht man Pflegeheime sicher, ohne dass sie zu Gefängnissen werden?

  • 20:00 Uhr

    In Concert

    Remembering Miles Davis (1926 - 1991)
    Unveröffentlichte Radiomitschnitte aus u.a. Helsinki und Brüssel
    Moderation: Matthias Wegner

    Der Trompeter Miles Davis war jahrzehntelang einer der großen Innovatoren des Jazz. Er war unangepasst und verletzlich, genial und vorausschauend. Der große Vordenker wäre in diesem Jahr - am 26. Mai - 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass lohnt sich ein Blick in die Archive des europäischen Rundfunks. Darin befinden sich zahlreiche unveröffentlichte Aufnahmen aus den 1960er- bis 1980er-Jahren, die Davis von ganz verschiedenen Seiten zeigen.

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    Acht Hände, vier Rohrblätter und eine Vision
    Das Liv Quartet
    Von Hannah Bernitt

    Mit Es-Klarinette, B- und A-Klarinette, einem Bassetthorn und der Bassklarinette erkunden die vier in Frankfurt am Main ansässigen Musikerinnen Laia Haro Catalan, Gaia Gaibazzi, Daniela Costha Pinho und Naama Caspo Goldstein die vielfältigen Facetten der Bläserkammermusik. Das Liv Quartet entwickelt dafür Konzertreihen und Konzepte jenseits des traditionellen Settings. Musik ist für das Quartett eine lebendige, gesellschaftlich relevante Kunstform, in der die Klarinette nicht nur als Instrument eingesetzt wird. Sie wird zur persönlichen Stimme der Ensemblemitglieder und markiert Erinnerungsfragmente und Grenzerfahrungen ebenso wie ihre Vision: die Sichtbarkeit ihrer Ensemblegattung zu erhöhen und neue Impulse in die Welt der Musik zu bringen.

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • Todesphantasie
    Von Christoph Prochnow
    Regie: Bärbel Jarchow-Frey
    Mit: Christian Brückner, Margarita Breitkreiz, Julia Grauberger, Markus Meyer, Friedhelm Ptok, Martin Seifert, Evgeniy Titov, Victor Choulman, Hermann Beyer, Udo Baumgartner, Klaus Herm, Uwe Müller, Maximilian von Pufendorf, Jürgen Thormann, Gerd Wameling
    Musik: Fabian Enders (Klavier)
    Ton und Technik: Alexander Brennecke, Eugenie Kleesattel
    Regieassistenz: Beate Becker
    Deutschlandradio Kultur 2008
    Länge: 56'27

    Um Tschaikowskys rätselhaften Tod zu klären, reist der Musikwissenschaftler Ashley B. Trevors nach Russland. Bald darauf ist er verschwunden. Ein junger Privatdetektiv macht sich auf die Suche nach ihm und dem Geheimnis, das Tschaikowskys Tod umgibt.

    Acht Jahre nach dem Ableben von Peter Tschaikowsky im Oktober 1893 reist der renommierte Musikwissenschaftler Ashley B. Trevors nach Russland. Dort will er für seine große Tschaikowsky-Biografie noch einige Ungereimtheiten überprüfen, die vor allem den Tod des Komponisten betreffen. Als nach einem halben Jahr noch immer keine Lebenszeichen von Prof. Trevors kommen, schickt die Carnegie-Stiftung dem Verschollenen einen jungen Privatdetektiv russischer Abstammung hinterher.

    Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete als Dramaturg im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel. Deutschlandradio Kultur produzierte 2006 seine Hörspielbearbeitung von Stefan Zweigs „Der Amokläufer“ und 2007 „Hoffmanns Rache“.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Marietta Schwarz

    Never gonna give (you) up. Zum Start der re:publica
    Gespräch mit Hagen Terschüren