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Sonntag, 18.10.2026

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Neue Musik

    Im Unterton
    Der britische Komponist Frank Denyer
    Von Karl Ludwig

    In der Kombination von neuen, ungewöhnlichen und strukturell modifizierten Instrumenten wirft Frank Denyer neue ästhetische Fragen auf.

    Vereinzelte Töne, ein Klopfen, ein Rascheln, eine zitternd gesungene Melodie und immer wieder Stille. Die Musik des 1943 in London geborenen Frank Denyer mag karg und reduziert erscheinen. Doch auf der anderen Seite seiner sich oft am Rande der Stille bewegenden Kompositionen tun sich die abgründigen Reichtümer der Imagination auf. Mit selbst entwickelten oder von weltweiten ethnologischen Studien aufgegriffenen Instrumenten erschafft Denyer eine Farbpalette, die die unbewussten Regungen der persönlichen und kollektiven Vorstellungswelt auf kompromisslose Weise Klang werden lässt.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Diskurs

    Reform der Erbschaftssteuer - Wie viel Umverteilung ist gerecht?

    Es diskutieren:
    - Marie-Christine Ostermann, Präsidentin des Verbandes Die Familienunternehmer
    - Martin Hoffmann, Unternehmer für Kommunaltechnik und aktiv bei taxmenow
    - Julian Bank, Sozioökonom an der Universität Duisburg-Essen

    Moderation: Jana Münkel
    (Wdh. vom 16.10.2026 - Wortwechsel)

    Millionen geerbt und keinen Cent Erbschaftsteuer gezahlt? In Karlsruhe stehen Steuerprivilegien für Betriebsvermögen auf dem Prüfstand. Unternehmer warnen vor Job- und Investitionsverlusten. Geht es um Arbeitsplätze - oder Profite?

  • 02:00 Uhr

    Nachrichten

  • Am Mikrofon: Der Dirigent und Organist Aurel Dawidiuk
    (Wdh. v. Deutschlandfunk)

    Als frisch gebackener Generalmusikdirektor in Bochum stellt der 26-Jährige seine Lieblingsmusik vor.

  • 03:00 Uhr

    Nachrichten

  • 03:05 Uhr

    Tonart

    Urban
    Moderation: Oliver Schwesig

    04:00 Uhr  
    Nachrichten
    05:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:00 Uhr  
    Nachrichten
  • Johannische Kirche

  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • 07:05 Uhr

    Feiertag

    Die Selige der kleinen Taten
    Das Leben der Schwester Euthymia
    Von Louis Berger, Münster
    Katholische Kirche

  • Kakadu bei euch

    Bruno sammelt Müll
    Lotte macht Schleim selbst

    Moderation: Ulrike Jährling

    Bruno sammelt Müll
    Müll wird oft als die „lästigste Sache der Welt“ bezeichnet. Müll ist nicht schön, und niemand möchte Müll haben. Wenn Menschen etwas wegwerfen, entsteht Müll. Zwar wird heute schon Müll getrennt entsorgt und vieles kann auch recycelt und wiederverwendet werden, aber im Grunde ist Müll doch ein Abfallprodukt. Leider werfen ignorante Menschen Müll oft einfach weg.
    Der siebenjährige Bruno hat den Kampf gegen den Müll aufgenommen. Er sammelt Müll. Aber natürlich nicht, um ihn zu behalten, sondern um ihn ordentlich wegzuwerfen. Dorthin, wo er hingehört. Damit angefangen hat Bruno, als er eine Fernsehsendung gesehen hat und ihm klar wurde, dass Müll gefährlich und gesundheitsschädlich sein kann. Inzwischen hat er eine richtige professionelle Ausrüstung: eine Greifzange, Handschuhe und Müllbeutel. Brunos Nachbarin Juliane ist stolz auf ihn. Und Bruno ist auch ein bisschen stolz auf sich selbst. Und das kann er auch sein! Trotzdem wäre es schön, wenn er weniger zu tun hätte. Wenn Müll nicht mehr einfach in die Umwelt „entsorgt“ wird.

    Lotte macht Schleim selbst
    Lotte findet, dass Schleim beruhigend ist. Sie knetet gerne damit herum und findet, Schleim fühlt sich gut an. Weich, knautschig, aber auch ganz schön teuer, wenn man ihn kauft. Und deshalb hat Lotte beschlossen, Schleim selbst herzustellen. Ihre Schwester findet das auch ganz cool, aber auch ein bisschen eklig.

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Kinderhörspiel
    Magdeburg hieß früher Madagaskar
    Von Zoran Drvenkar
    Ab 6 Jahre
    Regie: Klaus-Michael Klingsporn
    Komposition: Wolfgang van Ackeren
    Mit: Leo Knižka, Vincent Kruschwitz, Annette Strassner, Fritz Hammer, Adam Nümm, Carl-Heinz Choynski, Gudrun Ritter, Janna Horstmann, Udo Kroschwald, Christop Gawenda, Eva Meckbach, Andreas Tobias, Tonio Arango
    Produktion: Deutschlandradio Kultur 2015
    Länge: 50'15
    Moderation: Ulrike Jährling

    Frankie zieht zu seinem besten Freund Lars, bis es dem wieder gut geht.

    Frankie und Lars gehen in dieselbe Klasse und sind beste Freunde. Doch heute ist Lars nicht gekommen, sofort nach Schulschluss steht Frankie vor Lars’ Haustür und klingelt. Lars’ Mutter öffnet, lässt ihn aber nicht herein und druckst herum: Lars sei krank, er schlafe und Frankie soll doch bitte wieder gehen. Frankie macht das argwöhnisch. Er klettert durchs Fenster in Lars’ Zimmer und sieht, dass sein Freund gar nicht schläft. Er hat ein blaues Auge und schämt sich dafür. Seiner Mutter sei die Hand ausgerutscht, sagt er, und Frankie solle gehen. Aber Frankie geht nicht, er zieht sogar bei ihm ein. Denn manchmal muss man seinem besten Freund einfach beistehen.
    Für diese Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft bekam Zoran Drvenkar 2015 den Deutschen Kinderhörspielpreis.

    Zoran Drvenkar wurde 1967 in Kroatien geboren und zog als Dreijähriger mit seinen Eltern nach Berlin. Seit 1989 arbeitet er als freier Schriftsteller, schreibt Romane, Gedichte, Theaterstücke und Kurzgeschichten für Kinder und Erwachsene.

  • 09:04 Uhr

    Kakadu

    Welche Medien nutzt ihr, was ist gut, was ist schlecht?
    Der Kakadu-Podcast im Humboldt Forum zum Thema: Kinder und Medien
    Von Jessica Zeller
    Mit Patricia Pantel
    Moderation: Ulrike Jährling

    Digitale Medien pägen immer mehr den Alltag von Kindern und Familien. Wie hat sich die Medien-Kindheit durch Tablet, Computer und Smartphone verändert?

    Ob Computer, Fernseher oder Smartphone, sobald ein elektronisches Ding einen Bildschirm hat, fällt der Gebrauch oder das Nutzen dieses Teils in die Kategorie Digitale Medien. Und dafür gelten in den meisten Familien feste Regeln, zumindest für die Kinder:
    kein Smartphone am Ess-Tisch, kein Gamen auf Tablet vor dem Schlafen oder beispielsweise strikt geregelte allgemeine Bildschirmzeit.
    Wie ist das bei euch geregelt, welche Medien dürft ihr wann wie lange nutzen.
    Wie stark prägen digitale Medien (auch der Stress im Umgang damit) den Alltag eurer Familie.

  • Moderation: Ralf Bei der Kellen
    sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Plus Eins

    Bestatter Eric Wrede: "Loslassen ist Quatsch"
    Caro Korneli im Gespräch mit Eric Wrede

    Nach Jahren im Musik-Business entdeckt Eric Wrede eine neue Aufgabe, die er mit Leidenschaft angeht. Er entscheidet sich als Bestatter zu arbeiten; um mit Menschen den persönlichen "Glimmer-Moment" im Abschiedsprozess zu finden.


    Tina, Tschernobyl und der Piratensender
    Caro Korneli im Gespräch mit Mandy Schielke

    Tina Krone lebt in Ost-Berlin, als sich 1986 die Reaktor-Unglück in Tschernobyl ereignet. Weil die DDR-Medien die Bevölkerung nicht ausreichend informieren, gründet Tina mit einer geheimen Gruppe einen Piratensender - ein gefährlicher Akt der Rebellion und Selbstermächtigung.

    11:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Themen des Tages
    Moderation: Thomas Jaedicke

  • Homeless World Cup
    Von der Straße ins Team Germany
    Von Nicol Ljubic

    Im Januar steht die nächste Fußball-WM an - in Mexiko. Eine, von der viel noch nicht gehört haben. Das deutsche Team hat bei einem Turnier in Essen gezeigt, was es kann. Es ist bei der Deutschen Meisterschaft im Straßenfußball der wohnungslosen Menschen angetreten. Dort wurden auch die Spieler für die nächste Obdachlosen-WM gesichtet. Dabei kommt es nicht nur auf die Zahl der Treffer und sportlichen Ehrgeiz an. Die Spieler sollen das Selbstwertgefühl wiedererlangen, das ihnen das Leben auf der Straße genommen hat. 

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Philosophiemagazin
    Moderation: Catherine Newmark

    Philosophischer Wochenkommentar
    Von Arnd Pöllmann

    Philosophin über Autorität: Worauf wir hören sollten - und worauf nicht
    Gespräch mit der Wiener Philosophin Lisz Hirn

    Menschsein im AI-Zeitalter: Was eine KI niemals könnte
    Von Luca Rehse-Knauf

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

    Moderation:  Kirsten Dietrich

    Religiosität und Arbeit

    Gott hat mich gekündigt. Wenn der Glaube zum Jobwechsel führt
    Von Marilena Berends

    Die biblische Martha - schlechtes Vorbild oder Vorkämpferin für Care-Arbeit?
    Von Brigitte Jünger

    Religiosität am Arbeitsplatz - Tool oder Störung?
    Gespräch mit der Betriebswirtschaftlerin Dorothea Alewell

    Harte Arbeit, schwere Seelsorge - Seemannsmission in Le Havre
    Von Alexander Musik

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • Betörende Leidenschaft
    "L'incoronazione di Poppea" von Claudio Monteverdi
    Gast: Clemens Flick, Dirigent und Cembalist
    Moderation: Susanne Pütz

    Im Alter von 75 Jahren wagte Claudio Monteverdi noch einmal etwas Neues: "Die Krönung der Poppea" ist eine Oper über Macht und Eros - und ohne den obligatorischen Sieg des Guten.

    Am Ende triumphiert das Begehren. Das Schlussduett "Pur ti miro" ("Dich erblicken") zählt zu den betörendsten Momenten der Operngeschichte, auch wenn dabei nicht die Tugend siegt - und auch wenn es paradoxerweise nicht klar ist, ob ausgerechnet diese Takte wirklich von Claudio Monteverdi stammen. Der erzählt mit großer musikalischer Schärfe in "L'incoronazione di Poppea" die rasante Aufstiegsgeschichte von Poppea, die Kaiser Nero verführt und alle aus dem Weg räumt, bis das alte Rom ihr schließlich zu Füßen liegt. Dieser Stoff, kongenial in Worte gefasst von Giovanni Francesco Busenello, kam 1642/43 in Venedig auf die Bühne. Damit präsentierte der mit 75 Jahren für damalige Verhältnisse steinalte Monteverdi keine der hier üblichen Göttermythen, sondern eine reale Geschichte mit historischen Figuren. Und diese ebenso packende wie pikante Unterhaltung war für alle gedacht: Die Aufführung fand nicht bei Hofe hinter verschlossenen Türen statt, sondern in einem der ersten öffentlichen Opernhäuser überhaupt, dem Teatro Santi Giovanni e Paolo. Welche Fragen dieses Werk heute aufwirft, wie vielfältig es interpretiert wird, das wird im Gespräch mit Clemens Flick erörtert. Er ist Dirigent, Cembalist und Spezialist für historisch informierte Aufführungspraxis.

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • Themen des Tages
    Moderation: Thomas Jaedicke

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin
    Moderation: Thomas Wheeler

    Savas Coban - Ultra-Läufer aus Leidenschaft
    Von Elmar Krämer

    Sportvereine schlagen Alarm: Aufgaben nehmen zu, während Mittel fehlen
    Von Benedikt Kaninski

    Bowling - Bundestrainer Tobias Gäbler zum IBF World Cup in München
    Gespräch mit Ron Stoklas

    18:00 Uhr  
    Nachrichten
    18:05 Uhr   Nachspiel. Feature

    Leistungssport als Überlebensstrategie
    Spezialeinsatzkommandos der Polizei
    Von Elmar Krämer

    Wenn Sekunden entscheiden, rücken sie aus: die Spezialeinsatzkommandos der Polizei. In Fernsehkrimis seilen sie sich von Dächern ab, stürmen Wohnungen oder stoppen Fahrzeuge in spektakulären Manövern. Die Realität ist leiser - und härter. Sie besteht vor allem aus intensivem Training. Denn im Ernstfall gibt es keine zweite Chance: Körper und Kopf müssen funktionieren. Wie bereiten sich die Einsatzkräfte auf Extremsituationen vor? Welche Rolle spielen Kraft, Ausdauer und taktische Fitness? Wie trainiert man Reaktionsfähigkeit, Stressresistenz und Teamkoordination? Und wie hält man den mentalen Druck aus, wenn jede Entscheidung Leben retten - oder kosten - kann? Für Spezialeinheiten ist Leistungssport kein Hobby, sondern überlebenswichtig.

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    Wieso lässt uns 1001 Nacht nicht los?
    Thematische Gespräche rund um die Geschichtensammlung "Tausendundeine Nacht“ anlässlich des Podcast "1001 Nacht“:

    Ein urzeitliches Schwindelgefühl - Wieso lässt uns 1001 Nacht nicht los?
    Gespräch von Julia Tieke mit Paulo Lemos Horta
    Deutschlandfunk 2026

    Bild der arabischen Frau - Ist Schahrasad eine Heldin für heute?
    Gespräch von Susanne El Khafif mit Joumana Haddad
    Deutschlandfunk 2025

    Historischer Check-Up - Von welcher Gesellschaft erzählt 1001 Nacht?
    Gespräch von Susanne El Khafif mit Reinhard Schulze
    Deutschlandfunk 2025

    Der Erzählkosmos von "1001 Nacht“ wirft viele Fragen auf. In allen Teilen der Welt beschäftigen sich Menschen mit den Geschichten - ihren Frauenbildern und Zwischenwesen, der Lyrik und den Cliffhangern, mit Popkultur und historischen Hintergründen.

    Nur die aufregendsten Erzählungen wurden über Jahrhunderte hinweg im Werk „1001 Nacht“ gesammelt. Der Hörspiel-Podcast umfasst daraus 121 Nächte, in denen Schahrasad erzählt. Immer wenn die Morgendämmerung anbricht, stoppt sie an der spannendsten Stelle. Was bleibt dem König anderes übrig, als sie von seinen Rachegelüsten zu verschonen, um weiter zuzuhören?

    „Ich werde nicht eher gehen, als bis ich die Geschichte der anderen gehört habe“, heißt es immer wieder in „1001 Nacht“. Ein starkes Plädoyer für das Erzählen von Geschichten - und für das Zuhören.

    Alle Gespräche, Informationen und Hörspielfolgen gibt es auf der Website 1001 Nacht.

    Paulo Lemos Horta unterrichtet als Literaturwissenschaftler an der New York University in Abu Dhabi „Tausendundeine Nacht“. Joumana Haddad lebt als Autorin und Aktivistin in Beirut. Reinhard Schulze ist Islamwissenschaftler und war Professor an der Universität Bern.

  • 20:00 Uhr

    Konzert

    Schleswig-Holstein Musikfestival
    Kuhstall, Pronstorf
    Aufzeichnung vom 27.08.2026

    Wolfgang Amadeus Mozart
    Adagio und Rondo KV 617

    Patrick Nunn
    Escape Velocity

    Sergey Akhunov
    Two Keys to one J. Brodsky’s poem

    Franck Angelis
    Fantasie über Piazzollas Thema "Chiquilin de Bachin“

    Astor Piazzolla
    Five Tango Sensations

    Ksenija Sidorova, Akkordeon
    Goldmund Quartett

    anschließend:

    Musik-und Kongress Lübeck
    Aufzeichnung vom 20.07.2026

    Tõnu Kõrvits
    "Dances" für Akkordeon und Orchester

    Ksenija Sidorova, Akkordeon
    Estnisches-Festival-Orchester
    Leitung: Paavo Järvi

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • 22:05 Uhr

    Literatur

    Gedichte im Gespräch
    Das Lyrische Quartett im Herbst 2026
    Mit Daniela Strigl, Jan Bürger, Ozan Zakariya Keskinkılıç und Birgitta Assheuer
    Moderation: Maren Jäger

    Drei neue Lyrikbände, eine Empfehlung und mindestens vier Lesarten. Außerdem liest Birgitta Assheuer einige der besprochenen Gedichte.

    Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten - über Gedichte, ihre Form, Bildsprache und Themen indes sehr wohl, am lebendigsten vielstimmig und vor einem gespannten Publikum! Nach dem Sommerauftritt in München gastiert Das Lyrische Quartett im Herbst wieder im Lyrik Kabinett - mit drei frisch erschienenen Gedichtbänden und einer Empfehlung. Zu Gast ist diesmal Ozan Zakariya Keskinkılıç. Er ist Schriftsteller und Politikwissenschaftler, zuletzt erschien von ihm der Roman "Hundesohn". Beim Wettlesen um den Ingeborg-Bachmann-Preis in Klagenfurt 2026 wurde Keskinkılıç mit dem Deutschlandfunk-Preis ausgezeichnet.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: André Mumot

    Polyphonies: Bilanz der Donaueschinger Musiktage
    Von Jörn Florian Fuchs

    Nach der Haft: Ein Treffen mit belarussischen Widerständlern
    Von Christine Hamel

    Neue strategische Ausrichtung: The Temporary Bauhaus Archiv in Berlin
    Von Brigitte Franzen