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Sonntag, 23.08.2026

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Klangkunst

    Zangezi
    Von Chris Salter
    Nach dem gleichnamigen Theaterstück von Velimir Chlebnikow
    Mit: Audrey Chen und Judith Rosmair
    Mit künstlerischen Beiträgen von Stefanie Egedy, The Future of Dance Company, Immersive Arts Space der Züricher Hochschule der Künste, kyoka Raqs Media Collective, Team Rolfes, Pierre-Luc Senecal und dem Growlers Choir, Rully Shabara, Stella Speziali, Fernando Velasquez
    Virtuelle Umgebungen: Timothy Thomasson
    KI-Systeme: Gonçalo Guiomar
    Sound: Pascal Lund-Jensen
    Künstlerische Mitarbeit: Remco Schuurbiers
    Autorenproduktion mit Muffatwerk München/Kunstfest Weimar/Immersive Arts Space (ZHdK) 2026
    Länge: ca. 54'40

    Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mit Unterstützung des XR Hubs Bavaria.

    Eine Sprache, die alle Menschen verstehen. Davon träumte der futuristische Dichter Velimir Chlebnikov. Für sein Stück „Zangezi“ erfand er diese Sprache 1922 selbst. Gut 100 Jahre später wagt der Multimediakünstler Chris Salter eine Neuinterpretation.

    Nach den Umwälzungen des Ersten Weltkriegs und der Oktoberrevolution verfasste Velimir Chlebnikow, Mitbegründer des russischen Futurismus und Wegbereiter des Surrealismus, sein wichtigstes Werk. Es handelt von dem Propheten und Redner „Zangezi“, der seine Anhänger für die Sprache „Zaum“ (russisch: „jenseits des Sinns“) begeistern will. Radioinszenierung voller Sprachspiele mit der Vokalkünstlerin Audrey Chen.

    Auch der russische Künstler Alexander Ponomarev produzierte eine Interpretation von „Zangezi“. Seine Arbeit aus dem Jahr 1992 bringen wir am 28. August.

    Velimir Chlebnikov (1885- 1922) prägte als experimenteller Lyriker und Theaterautor die russische Dichtung. Er war Mitunterzeichner des in Russland bedeutendsten futuristischen Manifests „Eine Ohrfeige dem öffentlichen Geschmack“.

    Chris Salter beschäftigt sich als Theoretiker und Künstler mit Immersion. Er ist Professor an der Zürcher Hochschule der Künste und Leiter des dortigen „Immersive Arts Space“. Zuletzt für Deutschlandfunk Kultur: „Animate“ (2022).

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Diskurs

    Studio 9 - Der Tag mit ...
    Summer Edition
    Eine Stunde, ein Gast, ein Thema

    Wahlen im Osten: Wankt die Republik?
    Korbinian Frenzel im Gespräch mit Albrecht von Lucke, Politologe
    (Wdh. vom 22.08.2026)

  • 02:00 Uhr

    Nachrichten

  • Am Mikrofon: The Kruger Brothers
    (Wdh. v. Deutschlandfunk)

    Virtuos und kreativ versehen sie die Genres Folk und Bluegrass mit ganz eigenen Noten. In welcher Musik wurzeln die Brüder?

  • 03:00 Uhr

    Nachrichten

  • 03:05 Uhr

    Tonart

    Urban
    Moderation: Carsten Rochow

    Das neue Album Materia von Julia Holter ist Anlass für einen Streifzug durch das Werk der US-amerikanischen Komponistin und Musikerin, auf der Suche nach den Synthesizern, die sich durch ihre eigenwillige Musik ziehen. Außerdem holen wir ein paar fast vergessene Electronica-Perlen des britischen Duos ISAN aus dem Archiv.

    04:00 Uhr  
    Nachrichten
    05:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:00 Uhr  
    Nachrichten
  • Sufi-Zentrum Rabbaniyya

  • 07:00 Uhr

    Nachrichten

  • 07:05 Uhr

    Feiertag

    Wenn Glauben auf die Welt trifft
    Kirche inmitten des Bedeutungsverlustes
    Von Tim Helssen, Hamburg
    Katholische Kirche

  • Sind alle Quallen gefährlich?
    Von Nicole Silbermann
    Moderation: Ulrike Jährling

    Sommerferien! Im Meer baden! Ist das schön! Doch Vorsicht, da vorne treibt eine Feuerqualle! Wenn man sie berührt, kann das ganz schön weh tun. Aber was genau passiert da eigentlich? Warum machen Quallen das? Und: Sind alle Quallen gefährlich? Kakadu traut sich heute ziemlich nah ran an diese besonderen Meeresbewohner - und trifft sogar Babyquallen!

  • 08:05 Uhr

    Kakadu

    Kinderhörspiel
    Wenn Mama faucht und Papa bellt
    Von Anna Böhm
    Ab 6 Jahre
    Regie: Giuseppe Maio
    Mit: Frida Kranz Ramirez, Lana Finn Marti, Lou Strenger, Florian Kleine, Karim Cherif, Aliyah Hamza, Till Krüger, Amina Merai, Frauke Poolman, Mex Schlüpfer und Nika Weckler
    Ton und Technik: Alexander Brennecke, Christoph Richter
    Regieassistenz: Clara Nebel
    Besetzung: Sabine Bohnen
    Deutschlandfunk Kultur 2025
    Moderation: Ulrike Jährling

    Achtung: Gromsch-Warnung! Liebe Eltern, aufgepasst! Wenn ihr ungerecht zu Kindern seid, ihr euch ihnen gegenüber schlecht benehmt oder ständig vor ihnen rumstreitet, dann kommt der Gromsch.

    Lottis Eltern wurden von einem pummeligen, feenähnlichen Gromsch namens Rupps in Hund und Katze verwandelt, weil sie immer so viel streiten. Das gefällt weder Lotti noch ihren Eltern. Zu dritt versuchen sie also, den Zauber rückgängig zu machen - aber Lottis Eltern lassen sich als Hund und Katze einfach zu leicht ablenken … Also muss Lotti die Sache in die Hand nehmen und sich eine Lösung für dieses tierische Problem einfallen lassen.

    Anna Böhm, geboren 1975 in Berlin, studierte Drehbuch in Ludwigsburg, lebt als freie Autorin in Berlin, schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.

  • 09:04 Uhr

    Kakadu

    Magazin
    Moderation: Ulrike Jährling
    08 00 22 54 22 54

  • Moderation: Ralf Bei der Kellen
    sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Plus Eins

    Plus Eins geht baden
    Arschbomben, Kindheit und Skinny Bitch
    Utz Dräger im Gespräch mit Caro Korneli und Gesa Ufer
    (Wdh. v. 27.07.2025)

    Die Plus Eins-ModeratorInnen machen einen Ausflug ins Berliner Prinzenbad. Sie tauschen Kindheitserinnerungen aus, erzählen von unvergesslichen Bademeistern, beeindruckenden Outfits und warum ein öffentliches Freibad gute Körpergefühle entfachen kann. Und dann ist da noch ein ehrgeiziger Sprungwettbewerb ...

    11:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Themen des Tages
    Moderation: Kirsten Lemke

  • Tourette-Camp
    Wo es keinen schert, wie man ti(c)kt
    Von Annegret Faber

    Einer pfeift und hüstelt, beim nächsten schnellt der Arm unwillkürlich hoch. Daneben lässt sich jemand fotografieren, der dabei immer wieder laut  „Nein“ ruft. Im Tourette-Camp nimmt davon niemand Notiz. Für viele Betroffene ist das eine Erleichterung, denn hier sind sie keinen irritierten Blicken ausgesetzt wie sonst oft im Alltag. Spätestens hier wird aber auch offensichtlich, wie unterschiedlich die Ausprägungen des Tourette-Syndroms sind, das oft fälschlicherweise vor allem mit einem vokalen Tic assoziiert wird: dem zwanghaften Wiederholen von Schimpfwörtern. Ein Wochenende, bei dem man miterlebt, was Tourette für Betroffene alles sein kann und wie sie damit umgehen

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Das Philosophiemagazin
    Moderation: Catherine Newmark

    Von der Fitness zum Extremsport: Der Luxus des Ultra-Runnings
    Gespräch mit Dr. Björn Vedder

    Lebenszeiten 4: Lebensabend - Zwischen Leiden und Loslassen
    Von Andrea Roedig

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Religionen

    Moderation: Kirsten Dietrich

    Assistierter Suizid und soziale Medien - Lebensende als Aufgabe und Herausforderung

    Der richtige Zeitpunkt zum Sterben - gibt es den?
    Von Michael Hollenbach

    Wie der assistierte Suizid die Sterbebegleitung verändert
    Von Brigitte Lehnhoff

    Seifenblasen und Optimismus - das digitale Bild vom Sterben
    Gespräch mit der Religionswissenschaftlerin Dorothea Lüddeckens

    Muslimische Fragestellungen zum Lebensende
    Von Sabine Brütting

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • "Nie sollst du mich befragen"
    Richard Wagners "Lohengrin"
    Gast: Marek Janowski, Dirigent
    Moderation: Uwe Friedrich
    Deutschlandradio Kultur 2017

    Mein lieber Schwan: Mit seiner ätherisch schwebenden Gralsmusik ist Wagners "Lohengrin" auch heute noch ein revolutionäres Werk des Musiktheaters.

    Franz Liszt hatte es als erster erkannt: Nicht nur dirigierte er 1851 die Uraufführung von Richard Wagners "Lohengrin" in Weimar, im Folgejahr brachte er auch das Besondere dieser Form des Musiktheaters auf den Punkt. Lohengrin, der Sohn des Gralskönig Parsifal - die gleichnamige Oper entstand sehr viel später - kommt vom Gralstempel, aber, so Liszt: "Wagner lässt uns diesen Tempel nicht in seiner gewaltigen und wirklichen Struktur erschauen; als wollte er unsere schwachen Sinne schonen, zeigt er ihn uns nur in dem Widerschein azurner Wellen, zurückgestrahlt von irisfarbigen Wolken." So ist der "Lohengrin" reales und imaginäres Theater zugleich - und wer könnte diese Sphären differenzierter beschreiben als Marek Janowski? 2017 hat sich der erfahrene Wagner-Dirigent einem Gespräch über dieses außergewöhnliche Werk gestellt, indem er einen Ausspruch des Librettos ignorierte: "Nie sollst du mich befragen!"

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • Themen des Tages
    Moderation: Kirsten Lemke

  • 17:30 Uhr

    Nachspiel

    Das Sportmagazin

    Turnen - Die Hintergründe der engen Taktung zwischen EM und WM
    Von Kristina Smirnov

    Training ohne Trainer - wie das richtige Maß finden?
    Gespräch mit Athletiktrainer Fabian Ottawa

    Waldbrand - Sport trotz Rauch in der Luft?
    Von Jan Borree

    18:00 Uhr  
    Nachrichten
    18:05 Uhr   Nachspiel. Feature

    Eine Künstlerin am Ball
    Athleten zwischen Spielfeld und Leinwand
    Von Julian Kämper

    In der Fußball-Poesie ist nicht selten vom „Schöngeist“ oder der „Freistoßkünstlerin“ die Rede, wenn auf dem Platz besonders filigrane Aktionen zu erleben sind. Aber was zeichnet die augenscheinlich künstlerisch veranlagten Athletinnen und Athleten eigentlich aus und wie wirkt sich ein musisches Talent auf die sportliche Praxis aus? Möglicherweise ist die Fähigkeit, besonders kreativ zu sein und abseits der Norm denken zu können, sogar ein Wettbewerbsvorteil. Was das Körperbild betrifft, liegen die Sphären des Sports und der Kunst auf den ersten Blick weit auseinander: Die Sportlerin optimiert, schindet und verletzt ihren Körper, während die physische Konstitution des Künstlers meistens keine Rolle spielt, weil Kunstmachen gemeinhin als rein geistig-intellektueller Vorgang betrachtet wird. Doch solche pauschalen Zuschreibungen sind zu einfach, wie die Grenzgängerinnen und Grenzgänger zwischen beiden Welten zeigen: In einem bunten Spektrum zwischen „optimierter Maschine“ und „Schöngeist“ präsentieren sie sich auf den verschiedenen Bühnen dieser Welt. So waren die Kunststücke etwa von Josephine Henning, Michael Stich oder Gregor Schlierenzauer irgendwann nicht mehr auf dem Grün oder der Schanze zu erleben, sondern in so mancher Kunstgalerie.

  • 18:30 Uhr

    Hörspiel

    RIAS-Jubel-Hörspiel
    Eine Collage zum 60. des RIAS Berlin
    Von Sylvia Rauer
    Regie: Sylvia Rauer
    Mit: Bruno Ganz, Otto Sander, Katharina Thalbach, Angela Winkler, Robert Taube, Walter Frank, Paul Edwin Rot, Ralf Lothar, Wolfgang Konradi, Gudrun Genest, Wolfgang Berend, Hugo Kalhoff, Horst Niendorf, Jochen Rind, Michael Degen, Friedrich Maurer, Hans Christian Blech, Brigitte Kahn, George Tabori, Marury Levi, Inge Wolfberg, Gert Hauke, Sigurt Lode, Horst Bollmann, Angelika Domröse, Werner Rehm, Ernst Jakobi, Erich Schellow, Heinz Hönig, Franz Georg Stegers, Pola Kinski, Marion Kutschke, Friedrich Steinhauer, Rosa von Praunheim, Luz Grün, Udo Samel, Angelika Thomas, Klaus Miedel, Rolf Schult, Joachim Bliese, Gerd Wameling, Peter Aust, Harald Nehring, Max Raabe, Jutta Wachowiak, Irina Liebmann, Peter Matic
    Ton und Technik: Thomas Monnerjahn, Sabine Winkler
    Regieassistenz: Julia Tieke
    Deutschlandradio Kultur 2006
    Länge: 88'42

    Vor 80 Jahren wurde der RIAS gegründet, der Sender, der heute Deutschlandfunk Kultur heißt. Wir hören uns nochmal die Sendung an, die zum 60. Geburtstag lief: Aus weit über 1.000 erhaltenen Hörspielen der Jahre 1946 bis 1993, darunter viele preisgekrönte Stücke, filterte Sylvia Rauer die Essenz der RIAS-Hörspielgeschichte heraus. In fast 90 Minuten erklingen unvergessene Stimmen in Ausschnitten epochaler Werke. Die akustische Reise reicht von der Weltursendung von Gerhart Hauptmanns „Agamemnons Tod“ (1946) über Sartres „Die schmutzigen Hände“ bis hin zu George Tabori, George Orwell und Friederike Mayröcker. Ein Fest der stilistischen Vielfalt.

  • 20:00 Uhr

    Konzert

    Raritäten der Klaviermusik
    Live aus dem Rittersaal im Schloss vor Husum

    Leopold Godowsky
    16 Studien über Etüden von Frédéric Chopin

    ca. 20.50 Konzertpause
    Emanuele Delucchi
    im Gespräch mit Ruth Jarre

    Sergej Ljapounow
    Sonate f-Moll op.27

    Emanuele Delucchi
    Toccata avanti le canzoni
    Ricercare V - Te lucis ante
    Valzer di Francesca

    Carl Maria von Weber (Bearbeitung: Leopold Godowsky)
    Aufforderung zum Tanz op.65

    Emanuele Delucchi, Klavier

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • 22:05 Uhr

    Literatur

    Lyriksommer
    Wenn erst der Abend kommt
    Gottfried Benn und der deutsche Schlager
    Von Helmut Böttiger
    (Wdh. v. 20.05.2012)

    Der Dichter von "Morgue", "Trunkene Flut" und "Destillation" feierte in seinen späten Gedichten den Reim und verfasste manchen Gassenhauer.

    Dass Gottfried Benns Gedichte spätestens nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs oft wie Schlager, ja wie wahre Gassenhauer klingen, ist schon des Öfteren festgestellt worden. Alles reimt sich, alles löst sich auf in schönen, melancholisch verhangenen Harmonien. Die Strophen sind ebenmäßig geformt und gehorchen einem eingängigen Rhythmus. Blumen und Pflanzen leisten immer wieder gute Dienste zur Seinsvergewisserung. Die Anemone kommt vor und einmal auch die Eberesche, am meisten hat es Benn allerdings die Rose angetan, und man darf sich das durchaus in einer anderen Form als der reiner Lyrik vorstellen, gesungen zum Beispiel von der dunklen Stimme Zarah Leanders. Zur selben Zeit, als Rudi Schuricke mit seinem Lied von den „Capri-Fischern“ Furore macht, beschwört Benn auf fast dieselbe Weise die „Latinität“. Da liegt etwas in der Luft. Benn ergreift es, und er ist damit seiner Zeit in gewisser Weise voraus. Er versetzt seine Sprache mit Alltagsslang, mit Anspielungen an die Populärkultur. Und er hat einen schnoddrigen, coolen Gestus. Der Benn-Sound spielt mit Elementen des Pop, bevor es einen Begriff dafür gibt. Als Sohn eines protestantischen Landpfarrers geboren, neigt der Dichter nicht zu großen Gefühlen. Aber da er sie trotz allem ständig in sich spürt, hebelt er sie durch eine zwischen Zynismus und abgründiger Weisheit ständig changierende Artistik immer wieder aus. Dass Benn mitsamt den allermeisten Deutschen gerade erst einen wahnsinnigen nationalsozialistischen Blut- und Boden-Rausch initiiert hat, schwingt im Untergrund zwangsläufig mit: „Wenn erst die Rosen verrinnen / Vom Baume oder vom Strauch / Und das Entblättern beginnen / Fallen die Tränen auch.“

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Vladimir Balzer

    "Ruin" 1: der Deutsche Pavillon auf der Venedig Biennale 2026
    Gespräch mit Sung Tieu

    "Ruin" 2: der Deutsche Pavillon auf der Venedig Biennale 2026
    Gespräch mit Clemens Villinger

    Gegen das Floskel-Fieber: Plädoyer für Medienmündigkeit als Schulfach
    Gespräch mit Prof. Dr. Bernhard Pörksen

    Afroamerikanische Kunst vor 100 Jahren: Minnie Evans-Ausstellung in New York
    Von Andreas Robertz