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Freitag, 14.08.2026

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Klangkunst

    Kurzstrecke 169
    Feature, Hörspiel, Klangkunst - Die Sendung für Hörstücke aus der freien Szene
    Moderation: Ingrid Wenzel und Ingo Kottkamp
    Produktion: Autor*innen / Deutschlandfunk Kultur 2026
    Länge: 54'40
    (Wdh. v. 30.07.2026)

    Neue Hörkunst aus der freien Szene. Heute unter anderem mit einem Hörspiel über eine Liebesgeschichte in einer dystopischen Welt.

    In der aktuellen Ausgabe der Kurzstrecke:

    Mein kleiner Zeh war ein Wort
    Hörspiel von Kirsten Burger, basierend auf Texten von Yoko Tawada, Musik: Niko Meinhold

    Wasserstadt
    von Lisa Spöri

    Die Nachtrichten
    Von Luka Lenzin

    Lasst von euch hören!
    Euch interessieren Geschichten zum Hören?
    Schickt uns eure Hörstücke!
    Alle Informationen hier: hoerspielundfeature.de/kurzstrecken-bewerbung-100.html

    Call for audio works!
    Are you interested in storytelling with sound?
    Send us your audio pieces!
    More Information here: hoerspielundfeature.de/kurzstrecken-bewerbung-100.html

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Global
    Moderation: Carsten Beyer

    Das Nürnberger Bardentreffen hat in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag gefeiert. Gleichzeitig erinnerten die Festivalmacher an den 450. Todestag des „Meistersingers“ Hans Sachs. In der Tonart Global blicken wir heute nochmal zurück auf die Jubiläumsausgabe und sie hören ein Interview mit dem Bardentreffen-Leiter Rainer Pirzkall. Außerdem stellen wir ihnen das neue Album des Münchner Saxofonisten Mulo Francel vor und es gibt wie immer jede Menge Neuerscheinungen und Konzerttipps aus der Welt des Global Pop.  

    02:00 Uhr  
    Nachrichten
    03:00 Uhr  
    Nachrichten
    04:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Mit Buchkritik und Neue Krimis
    Moderation: Dieter Kassel

    06:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:20 Uhr   Wort zum Tage

    Ruth Schneeberger, Freiburg
    Katholische Kirche

    06:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:00 Uhr  
    Nachrichten
    07:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:40 Uhr   Alltag anders

    Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

    08:00 Uhr  
    Nachrichten
    08:30 Uhr  
    Nachrichten
    08:50 Uhr   1001 Nacht

    Nacht 67/121: Ein Gast mit Waschzwang

    Die Mörder des Buckligen bekommen eine Chance. Mit spannenden Geschichten können sie dem Galgen entgehen. Der Küchenchef beginnt: Ein reinlicher Gast erscheint bei einem Festessen. 120 Mal wäscht er sich die Hände. Aber warum fehlen ihm die Daumen?

    Nach der Neuübersetzung von Claudia Ott
    Auswahl der Geschichten: Safiye Can
    Hörspielbearbeitung und Storytelling: Judith Lorentz, Roxana Samadi
    Mit Roxana Samadi, Jasmin Shakeri, Susana AbdulMajid
    Besetzung: Kathi Bonjour
    Regieassistenz: Vanessa Gräfingholt, Delia Lang
    Expertin für Arabisch: Heba Tebakhi
    Übersetzung und philologische Beratung: Claudia Ott
    Copyright der Übersetzung: Verlag C. H. Beck
    Nach der arabischen Edition von Muhsin Mahdi
    Redaktionelle Mitarbeit: Matthias Karow
    Komposition und Musik: Philipp Johann Thimm
    Weitere Musik: Roshanak Rafani an Daf und Tombak, Bendir und Nabil Arbaain an der Oud
    Ton: Andreas Stoffels, Alexander Brennecke, Susanne Beyer
    Disposition: Dagmar Goyk
    Regie: Judith Lorentz
    Dramaturgie: Sabine Küchler, Julia Tieke
    Deutschlandfunk 2026

    Schahrasad erzählt um ihr Leben - und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben.

    Alle Folgen, Informationen und Gespräche unter:
    deutschlandfunk.de/tausendundeinenacht

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Kunstexpertin Sasa Hanten im Gespräch mit Britta Bürger

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Joachim Scholl

    Zwischen Rassismus, Beamtentum und Social Media-Ikone - Tülin Sezgin

    100. Geburtstag René Goscinny/Asterix
    Von Dirk Fuhrig

    Buchkritik:
    "Fehlende Gespenster" von Sarah Wipauer
    Rezensiert von Samuel Hamen

    Straßenkritik:
    "Stonehenge - Die Kathedrale der Zeit" von Ken Follett
    Von Andi Hörmann

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Marie König

    Ehrenrettung des Schlagers: Lieder als Zeitdiagnosen - Teil 5
    Von Ralf Bei der Kellen

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Pop
    Von Oliver Schwesig

    "Sunshine" - das neue Album von Jungle
    Von Philipp Kressmann

    Zurückgespult - die Woche in der Musik
    Von Charlotte Oelschlegel

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Robert Pausch, Journalist
    Moderation: Jana Münkel

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Doris Simon

    Geht doch - Neu-Isenburg will Verkehrswende
    Von Milena Feldmann

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Gesa Ufer

    Popkultur-Wochentalk mit Jaya Mirani & Nils Schniederjann

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Vivian Perkovic

    Ehrenrettung des Schlagers: Lieder als Zeitdiagnosen - Teil 5
    Von Ralf Bei der Kellen

    "Sunshine" - das neue Album von Jungle
    Von Philipp Kressmann

    Das Hören der Anderen:
    Heute erscheint die neue Ausgabe vom Musikexpress
    Gespräch mit Stephan Rehm

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Pop
    Von Oliver Schwesig

    Zurückgespult - die Woche in der Musik
    Von Charlotte Oelschlegel

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Stephan Karkowsy

    18:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: Miron Tenenberg

  • 19:30 Uhr

    Literatur

    Lyriksommer
    "Des wiad ma daun scho segn"
    Die österreichische Band Schwoazzes Gebiss und ihre Performance von Wiener Nachkriegslyrik beim Weltmusikfestival in Rudolstadt
    Von Stephanie von Oppen

    Politisch, bissig, abgründig - das macht die Lyrik der Wiener Nachkriegszeit aus. Die Band Schwoazzes Gebiss mit Frontmann Georg Kostron ist fasziniert von der experimentellen Sprache einer Christine Nöstlinger, eines H. C. Artmanns, Ernst Jandls oder Georg Kreislers der 1950er- bis 1970er-Jahre in Wien. Er macht daraus eine Performance zwischen Spoken Word, Lied und Post-Punk. In diesem Jahr war Österreich der Länderschwerpunkt des größten Folk-Roots-Weltmusik-Festivals im thüringischen Rudolstadt, und Schwoazzes Gebiss war mit dabei. Ein Anlass, die Band und ihren Umgang mit originellen, hochpolitischen und nachhaltig aktuellen Texten aus dem Österreich des vergangenen Jahrhunderts im Lyriksommer kennenzulernen.

  • 20:00 Uhr

    Konzert

    Intonations Chamber Music Festival 2026
    Kühlhaus Berlin
    Aufzeichnung vom 12.06.2026

    Nikolai Rimsky-Korsakov
    Quintett B-Dur für Klavier und Bläser
    Julia Hamos, Klavier
    Emmanuel Pahud, Flöte
    Pablo Barragán, Klarinette
    Daniele Damiano, Fagott
    Bar Zemach, Horn

    Sergej Rachmaninow
    Zwei Stücke für Klavier zu sechs Händen
    Elena Bashkirova, Nathalia Milstein, Yael Kareth, Klavier

    Robert Schumann
    Dichterliebe, op. 48
    Thomas Bauer, Bariton
    Martha Argerich, Klavier

    Claude Debussy
    Prélude à l’après-midi d’un faune
    Emmanuel Pahud, Flöte
    Nathalia Milstein, Klavier

    Oliver Messiaen
    Quatuor pour la fin du Temps
    Nathalia Milstein, Klavier
    Pablo Barragan, Klarinette
    Fedor Rudin, Violine
    Astrig Siranossian, Violoncello

    Moderation: Volker Michael

  • Der Zuhörer denkt: Aha!
    Hanns Eisler als Musikkritiker der "Roten Fahne"
    Von Georg Beck

    Ab März 1927 lieferte der Arnold-Schönberg-Schüler Hanns Eisler Beiträge für die Tageszeitung Die Rote Fahne: Zentralorgan der Kommunistischen Partei Deutschlands. Eislers Themen sind durchaus klassisch: Beethoven zum 100. Todestag, „Moderne Musik“. Eisler geht in die Oper, ins Konzert, bespricht Aufführungen von Beethoven, Gluck, Hindemith, Mozart, Smetana, Strawinsky, Verdi - lässt sich aus über den „bürgerlichen Kunstbetrieb“, über „Musik und Musikverständnis“ und über vermeintlich abgeschmackte Berliner Revue-Abende. Eisler schimpft, Eisler wettert, Eisler lobt, aber Eisler empfiehlt den „lieben Genossen“ auch den Besuch von Mozart-Opern. Und er sondiert das Musikleben, das Repertoire, auf seine Brauchbarkeit für die proletarische Welt.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Marietta Schwarz

    Rarität: „Der Göttergatte“ von Franz Lehár in Bad Ischl
    Gespräch mit Jörn Florian Fuchs