Programm
Sonntag, 12.07.2026
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00:00 Uhr
Nachrichten
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00:05 Uhr
Klangkunst
In the Public Ear
Von Boris Baltschun
Deutschlandfunk 2026
Länge: 50'26
An vielen Straßenecken Vietnams vernimmt man unsichtbare, monotone Stimmen. Boten der kommunistischen Partei, die sich über Hornlautsprecher Gehör verschaffen. Boris Baltschun zeigt musikalisch, wie sich die Bevölkerung der Beschallung entzieht.Im Netz aus Lautsprechern, das Vietnam durchzieht, sieht der Künstler und Komponist Boris Baltschun gleichzeitig eine Partitur und eine Karte. Auf mehreren Reisen durch das Land ist er den Spuren dieser aufdringlichen Soundstationen gefolgt. Sie verbreiten Hygieneanweisungen, Unwetterwarnungen und politische Propaganda. Boris Baltschun interessierte sich dabei besonders für das Unausgesprochene und die Lücken in den Botschaften. Er dokumentierte auch, wie sie auf stille Weise sabotiert werden.
„In the Public Ear“ navigiert durch ein Territorium aus unsichtbaren Stimmen und heimlich abgeklemmten Lautsprechern. So entfaltet sich eine langsame Choreografie.
Boris Baltschun lebt als Künstler, elektronischer Musiker und Komponist in Berlin. In zahlreichen Installationen, Kompositionen und Hörstücken kartografiert er akustische und visuelle Räume, in denen sich Stimme und Sprache, Instrumente und Objekte, Situationen und Geschichte überschneiden und beeinflussen. -
01:00 Uhr
Nachrichten
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01:05 Uhr
Diskurs
Streit um Reformpaket - Können wir uns diese Politik leisten?
Es diskutieren:
- Christoph Ahlhaus, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft BVMW
- Jutta Allmendinger, Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin
- Frank Werneke, Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
Moderation: Jan Garvert
(Wdh. vom 10.07.2026 - Wortwechsel)Steuerentlastungen, flexibleres Arbeitsrecht, neue Regeln für Krankschreibungen - die Bundesregierung setzt auf Reformen. Doch wer profitiert, wer zahlt den Preis? Können wir uns diese Politik leisten - finanziell gesellschaftlich und politisch?
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02:00 Uhr
Nachrichten
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02:05 Uhr
Klassik-Pop-et cetera
Am Mikrofon: das Trio con Brio Copenhagen
(Wdh. v. Deutschlandfunk)
Das Klaviertrio ist ein echter Familienbetrieb. In der Playlist vereinen die Mitglieder K-Pop, Jazz und Klassik. -
03:00 Uhr
Nachrichten
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03:05 Uhr
Tonart
Urban
Moderation: Christoph Reimann04:00 UhrNachrichten05:00 UhrNachrichten06:00 UhrNachrichten -
06:55 Uhr
Wort zum Tage
Bahá'í Gemeinde
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07:00 Uhr
Nachrichten
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07:05 Uhr
Feiertag
Die Philosophen und der Körnerpicker
Mit Paulus auf dem Aeropag
Von Joachim Opahle, Berlin
Katholische Kirche -
07:30 Uhr
Kakadu für Frühaufsteher
Wo wohnen Wildbienen?
Von Nicole Silbermann
Moderation: Ulrike JährlingHonigbienen wohnen im Bienenstock, klar! Und Wildbienen? Wo wohnen die? Stimmt es, dass Wildbienen auch gern mal in Hotels einziehen? Kakadu ist neugierig! Wie leben Wildbienen, was futtern sie? Und machen sie eigentlich auch Honig? Ein Podcast, in dem es summselt und brummselt.
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08:00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten
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08:05 Uhr
Kakadu
Die Sommer-Sause
Das Kakadu-Ferienprogramm
mit Rätseln, Musik und den Abenteuern des Odysseus
Moderation: Ulrike Jährling
Die Abenteuer des Odysseus - Auf nach Troja (1/6)
Von Jürgen Knop, frei nach Homer
Ab 6 Jahre
Regie: Ulli Herzog
Mit: Friedhelm Ptok, Wolfgang Völz, Edith Elsholtz, Buddy Elias, Renate Heuser, Marianne Groß, Gisela Fritsch, Norbert Langer, Hans Wilhelm Hamacher, Erwin Schastok, Wilfried Herbst, Joachim Kerzel, Joachim Nottke
Sender Freies Berlin 1981
Teil 2 am 19.07.2026
Das große Heldenepos des Altertums als spannendes Hörabenteuer für Jung und Alt, in dem die Götter kräftig im Alltag der Menschen mitmischen.Odysseus, der griechische Held aus Ithaka. Seine Frau und die Heimat muss er verlassen, um in den Krieg gegen Troja zu ziehen. Es gilt, die schöne Helena zu befreien! - Bevor Odysseus zurückkehren kann, vergehen mehr als 20 Jahre, in denen ein Abenteuer das nächste jagt. Denn die Götter streiten miteinander und benutzen den jungen Helden als Spielball ihrer Launen. So dauert der Kampf um Troja lange und kann erst mithilfe eines hölzernen Pferdes entschieden werden. Doch nach Hause darf Odysseus danach noch lange nicht. Auf vielen Irrfahrten gilt es zunächst, die Götter wieder miteinander zu versöhnen. Und am Ende kann er dann gar nur durch eine List seine Frau zurückgewinnen.
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09:00 Uhr
Kakadu Kindernachrichten
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09:04 Uhr
Kakadu
Magazin
Moderation: Ulrike Jährling
08 00 22 54 22 54 -
09:30 Uhr
Sonntagsrätsel
Moderation: Ralf Bei der Kellen
sonntagsraetsel@deutschlandfunkkultur.de -
10:00 Uhr
Nachrichten
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10:05 Uhr
Plus Eins
Rückkehr nach Georgien
"Meine Stimme hat eine andere Tiefe bekommen"
Utz Dräger im Gespräch mit Vladimir Korneev
Vladimir Korneev hat Georgien als Kind verlassen. Aber der Krieg hat sein Leben gezeichnet. Als der Sänger als Erwachsener zurückkehrt, lernt er die georgische Familie kennen, vergibt und findet neue Energie.
Russenkind
Wie langes Schweigen ein Leben prägt
Utz Dräger im Gespräch mit Isabel Fannrich-Lautenschläger
Katharina Sämann wächst mit einem großen Familiengeheimnis auf: In den 50er Jahren wird sie als „Russenkind“ ausgegrenzt. Erst Jahrzehnte später erfährt sie von der verbotenen Liebe ihrer Eltern während der Nazi-Zeit. Eine bewegende Geschichte über das lange Schweigen einer Mutter, Schuld und die Suche nach der eigenen Herkunft.11:00 UhrNachrichten -
11:59 Uhr
Freiheitsglocke
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12:00 Uhr
Nachrichten
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12:05 Uhr
Studio 9 kompakt
Themen des Tages
Moderation: Thomas Jaedicke -
12:30 Uhr
Die Reportage
Clubkultur ohne Barrieren
Auf der Tanzfläche im Rollstuhl
Von Adalbert SiniawskiDie Berliner Techno-Influencerin Felize Fiedler fordert mehr Inklusion in der Clubszene. Die 20-Jährige bewegt sich schon länger mit dem Rollstuhl durch ein Umfeld, das lange als Inbegriff von Freiheit, aber kaum als barrierefrei galt. Denn Betreiber von Clubs verweisen zwar gerne auf erste Umbauten und Awareness-Konzepte, doch fehlen vielerorts Rampen, Aufzüge und Rückzugsräume
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13:00 Uhr
Nachrichten
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13:05 Uhr
Sein und Streit
Das Philosophiemagazin
Moderation: Simone Rosa Miller
Politische Phänomenologie: Das Politische von der Erfahrung her denken
Gespräch mit Thomas Bedorf
Geplantes Vergesellschaftungsverbot: Der lange Kampf gegen Gemeineigentum
Von Daniel Loick -
14:00 Uhr
Nachrichten
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14:05 Uhr
Religionen
Moderation: Victoria Eglau
"Hinter Klostermauern“
Hype um rebellische Ordensfrauen - was fasziniert an den Nonnen von Goldenstein?
Gespräch mit der österreichischen Podcasterin und Buchautorin Edith Meinhart
Eingeschlossen in der Wiborada-Zelle - InklusInnen im schweizerischen Sankt Gallen
Von Susanne von Schenck
Kalter Entzug - Süchtige suchen Heilung in einem buddhistischen Kloster in Thailand
Von Magdalena Stefely
Zwischen Genuss und Askese - Ernährung in mittelalterlichen Klöstern
Von Kirsten Serup-Bilfeldt -
15:00 Uhr
Nachrichten
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15:05 Uhr
Interpretationen
Halbverschleierte Sinfonie
Das Klavierquartett g-Moll op. 25 von Johannes Brahms
Moderation: Ulrike Timm
Deutschlandfunk Kultur 2025
Vier Sinfonien schrieb Johannes Brahms, eine fünfte schob ihm Arnold Schönberg unter, als er dessen Klavierquartett g-Moll für großes Orchester bearbeitete. Brahms‘ frühes Werk offenbart viele Möglichkeiten.Das Klavierquartett g-moll op. 25 wurde für den Hamburger Komponisten Johannes Brahms 1862 zur Eintrittskarte ins Wiener Musikleben, wobei das von der ungarischen Volksmusik inspirierte "Rondo alla Zingarese" für Furore sorgte. Für Brahms war ein Werk wie dieses auch ein Schritt auf seinem Weg zur großen Sinfonie. Schon die vollgriffigen Klavierwerke des jungen Brahms hatte Robert Schumann als "verschleierte Sinfonien" bezeichnet. Und dieses erfolgreichste von Brahms‘ drei Klavierquartetten scheint nur auf seine Bearbeitung für Orchester gewartet zu haben. Dieser Aufgabe stellte sich Arnold Schönberg 1937 - ein komponierter Kommentar zum Werk eines Meisters, den er zutiefst verehrte. Ausgehend vom Geniestreich des jungen Brahms unternimmt die Sendung auch Ausflüge in Schönbergs Bearbeitung.
16:00 UhrNachrichten -
17:00 Uhr
Nachrichten
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17:05 Uhr
Studio 9 kompakt
Themen des Tages
Moderation: Thomas Jaedicke -
17:30 Uhr
Nachspiel
Das Sportmagazin
WM26 - Die entscheidende Phase - Erkenntnisse und Einordnungen
Gespräch mit Thorsten Jabs
Ohne Hemmungen - Wie schon kleine Fußballer*innen abgeworben werden
Von Thorsten Philipps
Bürgertraber wird Goldesel - Wallach Aushängeschild von Herten
Von Heinz Schindler18:00 UhrNachrichten18:05 Uhr Nachspiel. FeatureAufgeben war nie eine Option!
Vereinssport im Ahrtal fünf Jahre nach der Flutkatastrophe
Von Wolf-Sören TreuschKinderturnen im Bürgersaal, Seniorengymnastik im provisorisch aufgebauten Sportzelt am Flussufer der Ahr: Die Vereine haben viel improvisiert in den ersten Monaten nach der Jahrhundertflut, um den Sportbetrieb am Laufen zu halten.
Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 ist eine riesengroße Zäsur im Leben der Menschen im Ahrtal. Viele verloren ihr Hab und Gut. Aber auch Sporthallen wurden geflutet, Fußballplätze weggespült, Vereinsheime zerstört. 49 Sportvereine standen vor dem Nichts. Waren auf Solidarität angewiesen von Vereinen, deren Sportgelände höher liegen.
Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe ist es Zeit, Bilanz zu ziehen. Wie ist der Wiederaufbau der Sportanlagen vorangekommen? Das größte Fußballstadion im Ahrtal wird beispielsweise erst zur kommenden Saison wieder bespielbar sein. Alles verlief sehr schleppend, klagen die Betroffenen. Doch Aufgeben war nie eine Option. -
18:30 Uhr
Hörspiel
Menschen im Hotel (1-3/9)
Nach dem Roman von Vicki Baum
Bearbeitung: Holmar Attila Mück
Regie: Robert Matejka
Mit: Jutta Hoffmann, Otto Sander, Heinz Schubert, Rosemarie Fendel, Jürgen Hentsch, Horst Niendorf, Sylvester Groth, Hans Teuscher, Peter Matiæ, Peter Schiff, Guntbert Warns, Anja Franke, Klaus Jepsen, Gerd Duwner, Jens Markgraf, Dorothea Hanke, Barbara Witte, Herbert von Boxberger, Gabriele Metzner, Siegfried Buschschlüter, Jean-François Condé, Norbert Göderitz, Hans Cybinski, Gerd Wameling, Jean Cuillerier
Ton und Technik: Hans Martin, Susanne Baltes und Christa Rabbel
Regieassistenz: Vera Hinz
RIAS Berlin 1988
Länge: 28'39 (Teil 1), 26'25 (Teil 2), 29'23 (Teil 3)
Teile 4, 5 und 6 am 19.07.2026, 18.30 Uhr
Ein todkranker Buchhalter, eine alternde Primaballerina, ein charmanter Hochstapler und ein kriegsversehrter Arzt: Im Berliner Grand Hotel kreuzen sich im Frühjahr 1928 ihre Wege und zeigen eine Welt, in der Glanz und Abgrund dicht beieinander liegen.Berlin im März 1928: Im noblen Grand Hotel treffen unterschiedlichste Lebenswelten aufeinander. Der todkranke Buchhalter Otto Kringelein möchte auf seine letzten Tage endlich das wahre Leben spüren und entflieht der Provinz in die Großstadt. Hier trifft er auf den zynischen, kriegsversehrten Dr. Otternschlag, die von Alters- und Existenzängsten geplagte Primaballerina Grusinskaja sowie den eleganten, aber zwielichtigen Baron von Geigern. Als Kringeleins herrischer Chef, Generaldirektor Preising, und die junge Stenotypistin Flämmchen ebenfalls im Hotel absteigen, überstürzen sich die Ereignisse. Hinter der schillernden Kulisse des Luxushotels ringen alle um ihr privates Glück - ihre Schicksale verweben sich zu einem dichten Panorama der späten Weimarer Republik.
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20:00 Uhr
Konzert
Auditorium RAI "Arturo Toscanini", Turin
Aufzeichnung vom 04.06.2026
Johannes Brahms
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73
Lukas Sternath, Klavier
Orchestra sinfonica nazionale della RAI
Leitung: Karl-Heinz Steffens -
22:00 Uhr
Nachrichten
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22:05 Uhr
Literatur
Väter und Söhne
Eine archetypische Beziehung, immer neu erzählt
Von Andreas Schäfer
(Wdh. v. 22.12.2019)
Gottgleich oder verdammungswürdig, weise oder einfach nur dumm - Väter sind Söhnen selten gleichgültig.Geschichten von Vätern und Söhnen gehören seit jeher zu den archetypischen literarischen Konstellationen, und sie werden bis heute immer wieder neu erzählt. Denn mit jeder Generation entsteht aufs Neue das enorme Konfliktpotenzial zwischen dem Heranwachsenden und dem Älteren. Väter werden entweder verehrt oder bekämpft, gleichgültig sind sie dem Sohn sehr selten. Vom gottgleichen eisernen Vater der Antike über den verfluchenden Vater des Mittelalters bis zum weisen, verzeihenden Greis mit Silberlocke aus der Werther-Zeit: Jede Zeit entwirft ihre eigenen Väterbilder. Mit deren Autorität ist es seit Anfang des 19. Jahrhunderts nicht mehr zum Besten bestellt. Die Söhne der literarischen Moderne begehren auf, und sie fordern von den immer schwächer werdenden Vätern Liebe und moralische Integrität, sie drohen ihnen mit Verachtung und schrecken - in expressionistischen Dramen - selbst vor dem Vatermord nicht zurück. Allerdings können auch die rigorosesten Söhne können nicht verhindern, dass sie irgendwann selbst in das „Alter des Vaters“ kommen (Botho Strauß). Und dann? Andreas Schäfer über die literarischen Wandlungen eines ewigen Konflikts.
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23:00 Uhr
Nachrichten
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23:05 Uhr
Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Vladimir Balzer
"Like a warrior“: Erste Einzelausstellung von Cihan Çakmak in Museum Morsbroich
Von Sabine Oelze
Das Provisorium lebt am längsten: Ein Lob des Temporären
Von Annette Mechtel
Freude in Kriegszeiten: "Still joy" - Ukrainische Künstler in Venedig
Von Susanne Burkhardt
Ausweichstätte Kirche: Südafrikanerin Gabrielle Goliath bei der Venedig Biennale23:50 Uhr KulturpresseschauVon Arno Orzessek

