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Freitag, 10.07.2026

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Klangkunst

    Kurzstrecke 168
    Feature, Hörspiel, Klangkunst
    Die Sendung für Hörstücke aus der freien Szene
    Moderation: Johann Mittmann und Ingrid Wenzel
    Deutschlandfunk 2026
    Länge: 54'50

    Neue Hörkunst aus der freien Szene. Heute unter anderem mit einem Hörstück über Klang und kulturelle Erinnerung. Im Zentrum steht die Bedeutung von Beethovens neunter Sinfonie in Deutschland und Japan.

    Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Wir stellen freie, innovative, zeitgemäße Audioproduktionen aus den Genres Feature, Hörspiel und Klangkunst vor.

    In der aktuellen Ausgabe der Kurzstrecke:

    The R Files
    Von Lis Schröder

    M. ist tot
    Von Nastassja von der Weiden und Heather Karing

    Mi-Mi-Mi Neunte
    Von Manami Nagahari

    Lasst von Euch hören!
    Euch interessieren Geschichten zum Hören?
    Schickt uns eure Hörstücke!
    Alle Informationen hier: hoerspielundfeature.de/kurzstrecken-bewerbung-100.html.

    Call for audio works!
    Are you interested in storytelling with sound?
    Send us your audio pieces!
    More Information here: hoerspielundfeature.de/kurzstrecken-bewerbung-100.html

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Global
    Moderation: Elena Bavandpoori

    02:00 Uhr  
    Nachrichten
    03:00 Uhr  
    Nachrichten
    04:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Mit Buchkritik und Neue Krimis

    06:00 Uhr  
    Nachrichten
    06:20 Uhr   Wort zum Tage

    Pfarrer Hannes Langbein, Berlin
    Evangelische Kirche

    06:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:00 Uhr  
    Nachrichten
    07:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:40 Uhr   Alltag anders

    Von Matthias Baxmann und Matthias Eckoldt

    08:00 Uhr  
    Nachrichten
    08:30 Uhr  
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Spieleentwickler-Paar Paar Inka und Markus Brand im Gespräch mit Katrin Heise

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag

    16:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend

  • 18:00 Uhr

    Nachrichten

  • 18:05 Uhr

    Wortwechsel

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:30 Uhr

    Literatur

    "Ich lasse mir keine Lyrik zu Schulden kommen"
    Wie palästinensische Gedichte zum Ende des Goethe-Instituts im Exil führten.

    „Das Meer ist da, doch wir sind es nicht: Literatur aus Palästina“, so war eine Veranstaltung des „Goethe-Instituts im Exil“ für den 25.02.2026 angekündigt. Doch zwei Tage zuvor machte die Nachricht die Runde: Das Projekt „Goethe-Institut im Exil“ ist mit sofortiger Wirkung beendet. „Die akute Belastungssituation und eine enge finanzielle Ausstattung lassen eine Fortführung des Formats unter den gegebenen Bedingungen nicht zu“, hieß es in einer Pressemitteilung. Alle noch geplanten Veranstaltungen wurden abgesagt. Auch die mit den Palästinensern, obwohl Flüge, Unterkünfte und Autorenhonorare bezahlt waren. Und da alle drei Autoren schon da waren, fand sich ein alternativer Ort für Lesung und Gespräch.
    Warum wurde das Programm „Goethe-Institut im Exil“ wenige Monate vor dem ohnehin geplanten Ende eingestellt? Ist es Zufall, dass diese Entscheidung kurz vor einer Veranstaltung mit palästinensischen Autoren getroffen wurde? Wenn ja, was ist so gefährlich an diesen Autoren und was erzählen ihre Gedichte? Welche Rolle spielte das Auswärtige Amt, das das Goethe-Institut finanziert? Gab es Druck von der israelischen Botschaft? Haben Auswärtiges Amt respektive Goethe-Institut sich von einer ehernen Auffassung der deutschen Staatsraison in Bezug auf Israel leiten lassen?

  • 20:00 Uhr

    Konzert

    Bachfest Leipzig
    Thomaskirche
    Aufzeichnung vom 20.06.2026

    Johann Sebastian Bach
    Sanctus D-Dur BWV 241
    "Tönet, ihr Pauken! Erschallet, Trompeten", Kantate BWV 214
    "Schleicht, spielende Wellen, und murmelt gelinde", Kantate BWV 206

    Antonio Caldara
    Magnificat C-Dur

    Johanna Falkinger, Sopran
    Miriam Feuersinger, Sopran
    Reginald Mobley, Altus
    Alois Mühlbacher, Altus
    Daniel Johannsen, Tenor
    Benedikt Kristjánsson, Tenor
    Stefan Zenkl, Bass
    Felix Schwandtke, Bass

    Orchester Wiener Akademie
    Leitung: Martin Haselböck

  • "Der lateinische Lully"
    Zum 300. Todestag des französischen Komponisten Michel-Richard Delalande
    Von Michael Stegemann

    Dass von den vielen Musikern am Hof des „Sonnenkönigs" Louis XIV. nicht alle so berühmt geworden (und geblieben) sind wie Jean-Baptiste Lully, ist verständlich. Dabei war zum Beispiel Michel-Richard Delalande einer der wichtigsten und angesehensten: Cembalolehrer der Töchter des Königs, Superintendent seiner Hofkapelle, Komponist prachtvoller Symphonies pour les Soupers du Royund „Sous-Maître" seiner Kirchenmusik. Seine rund 130 großen und kleinen Motetten brachten ihm den Ehrentitel „le Lully latin" ein, „der lateinische Lully". Gemeinsam mit dem Dirigenten Sébastien Daucé, der mit seinem „Ensemble Correspondances" mehrere Kirchenmusiken Delalandes aufgenommen hat, begibt sich Michael Stegemann auf Spurensuche nach dem Komponisten, der vor 300 Jahren in Versailles gestorben ist.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage