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Samstag, 04.07.2026

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Lange Nacht

    Zwei Räder, ein Lenker und das reicht
    Die Lange Nacht vom Radfahren
    Von Frank Riede
    Regie: Philippe Brühl

    Transportmittel, Sportgerät, Spielzeug - und manchmal ist das Fahrrad auch noch mehr: das Zentrum einer Lebenseinstellung. Erst vor gut 200 Jahren hat der Mensch gelernt, auf zwei Rädern das Gleichgewicht zu halten. Die Lange Nacht erzählt von Historie und Entwicklung des Fahrrads, aber vor allem Geschichten von Radfahrerinnen und Radfahrern. Es geht ums Alltagsradeln, um den Verteilungskampf auf den Straßen, um Berufe auf und mit dem Rad, um die Soziologie der Räder und Radelnden und darum, was die Elektrifizierung des Rades verändert. Wir sprechen mit der Fahrradstaffel der Polizei, einem Unfallforscher, einer Vertreterin der Wirtschaft und Fahrradhändlerinnen und -händlern, mit Fahrradlobbyistinnen, einem Kurierfahrer, dem Bundesverkehrsminister und noch vielen anderen, und fragen sie, wie es den Menschen und den Fahrrädern gerade so geht und wo es hingeht. Und seit wann gibt es eigentlich die Fahrradklingel? Max Raabe singt dazu „Zwei Räder, ein Lenker und das reicht / Manchmal ist das Leben ganz schön leicht“. Die „Lange Nacht“ steigt pünktlich zum Startschuss für die Tour de France in die Pedale, geht aber nicht auf Radfahren als (Profi-)Sport ein, sondern beschränkt sich auf den Fahrradgebrauch von Amateuren.

    01:00 Uhr  
    Nachrichten
    02:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 03:00 Uhr

    Nachrichten

  • 03:05 Uhr

    Tonart

    Klassik reloaded

  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • Nach Diktator Franco
    Spaniens neue Freiheit
    Von Ruprecht Kurzrock und Rainer Höynck
    RIAS Berlin 1979
    Vorgestellt von Isabella Kolar

    Spaniens Übergang zur Liberalisierung - wie sich die spanische Kultur und Gesellschaft nach Francisco Franco allmählich verändert. Es gab dabei keinen Tag X, auch nicht Francos Tod im Jahr 1975. Der Wandel war ein eher schleichender. Schauplätze der Sendung sind Madrid und Barcelona. Viele Deutsche reisen schon damals nach Spanien in den Urlaub, haben aber wenig Ahnung von Land und Leuten. Die Sendung versucht, Eindrücke über den Wandel, den "Cambio", in Spanien in den vorhergehenden zehn Jahren zu liefern.

    Die Zeit nach Franco, bekannt als Transición (1975 - 1982), markiert Spaniens friedlichen Übergang von einer über drei Jahrzehnte dauernden Diktatur zu einer parlamentarischen Monarchie. Nach Francos Tod im November 1975 ermöglichten König Juan Carlos I. und reformerische Kräfte aus dem alten Regime den Wandel.
    In kurzer Zeit und vergleichsweise konfliktarm hat Spanien den Übergang von der Diktatur Francos zu einem liberalen demokratischen System bewältigt. Den Wandel zu einem demokratischen politischen System erreichte Spanien nach dem Tode Francos aus dem Zusammenwirken aller relevanten politischen und gesellschaftlichen Kräfte. Offenkundig war diese Entwicklung nur aufgrund von Veränderungen im Verhältnis dieser Kräfte seit dem Ende des spanischen Bürgerkrieges möglich.

  • 06:00 Uhr

    Nachrichten

  • 06:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Mit Buchkritik
    Moderation: Dieter Kassel

    06:20 Uhr   Wort zum Tage

    Frank Seibel, Görlitz
    Katholische Kirche

    06:30 Uhr  
    Nachrichten
    07:00 Uhr  
    Nachrichten
    07:30 Uhr  
    Nachrichten
    08:00 Uhr  
    Nachrichten
    08:30 Uhr  
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Live mit Hörerinnen und Hörern
    08 00 22 54 22 54
    gespraech@deutschlandfunkkultur.de

    10:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Lesart

    Das politische Buch
    250 Jahre USA: Ist das noch Demokratie?

    Gäste: Christina Morina ("Das amerikanische Beben. Erfahrungen und Konsequenzen für die deutsche Demokratie") und Klaus Brinkbäumer ("Der amerikanische Albtraum. Faschismus made in USA")
    Moderation: Christian Rabhansl

    Café Central, Grillo-Theater, Essen
    Aufzeichnung vom 29.06.2026

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Prof. Rüdiger Bachman, University Notre Dame, Indiana
    Moderation: Nicole Dittmer

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • 13:05 Uhr

    Breitband

    Digitales Leben
    Moderation: Vera Linß

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Rang 1

    Das Theatermagazin
    Moderation: Janis El-Bira

    Erfolgsautor aus Norwegen: Der Stardramatiker Arne Lygre - ein Porträt
    Von Jana Behrendt

  • 14:30 Uhr

    Vollbild

    Das Filmmagazin
    Moderation: Susanne Burg

    Familiengeschichte als Zeitgeschichte: "Etwas ganz Besonderes"
    Gespräch mit Eva Trobisch

    Israels Kino unter Druck: Das Jerusalem Film Festival
    Von Christian Berndt

    15:00 Uhr  
    Nachrichten
  • 16:00 Uhr

    Nachrichten

  • 16:05 Uhr

    Echtzeit

    Das Magazin für Lebensart

  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • Themen des Tages
    Moderation: Nicole Dittmer

  • 17:30 Uhr

    Tacheles

  • 18:00 Uhr

    Nachrichten

  • 18:05 Uhr

    Feature

    Aufbruch und Absturz
    Kenias digitale Generation
    Von Bettina Rühl
    Regie: Nicole Paulsen
    Mit: Katharina Hauter, Kyara Klinar, Josefine Köhler, Jonathan Springer, Jonathan Wiese
    Ton und Technik: Thomas Rau, Sabine Klunzinger
    Redaktion: Karin Hutzler
    SWR 2026
    Länge: 53'30
    (Wdh. am 05.07.2026, 20.05 Uhr, Deutschlandfunk)

    Gute Internetverbindung, mehr Smartphones als Einwohner - Kenia gilt als digitaler Vorreiter in Afrika. Das weiß die kenianische Gen Z zu nutzen. Sie kämpft mit Apps und Handys für Veränderung und eine bessere Zukunft.

    Seit Juni 2024 gingen in Kenia Zehntausende vor allem junge Menschen auf die Straße und protestierten gegen Intransparenz und die Korruption der Regierung. Sie trotzten ihr einiges ab. Aber Kenias Jugend will mehr Veränderungen - nicht nur in der Politik. Auch in der Wirtschaft und im Kampf gegen den Klimawandel. Ihre stärkste Waffe: das Internet. Wo der Staat versagt, programmieren sie die Lösungen selbst, bauen Apps, die den Alltag verändern. Wer ist diese Generation? Wovon träumt sie, was baut sie auf, welche Rolle spielt das Internet in ihrem Leben? Und ist es nur Segen oder auch Fluch?

    Bettina Rühl, geboren 1965 in Bad Homburg, lebt seit 2011 in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Von dort berichtet sie für den ARD-Hörfunk, Zeitungen und Magazine. Seit 2011 ist sie Mitglied des Korrespondentennetzwerks weltreporter.net, seit 2024 dessen Vorsitzende.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Konzert

    Rudolstadt-Festival
    Roots - Folk - Weltmusik
    Live aus Rudolstadt
    Moderation: Olivia Artner

    Folktraditionen. Mutige Experimente. Die große Bühne. Das improvisierte Podium im lauschigen Hof. Das Rudolstadt-Festival ist das größte Festival für Roots, Folk und Weltmusik hierzulande.
    Wir senden live von den Bühnen in der thüringischen Kleinstadt: u.a. Kathryn Tickell & The Darkening, Der Nino aus Wien, Bentu und Dis is Marketa. Und wir begrüßen Gäste an unserem Übertragungswagen in Rudolstadt, u.a. die Ruthpreisträgerin Dota, Festivalmacher und Straßenmusiker.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: André Mumot

    Neue Oper in Aix-en-provence: „Accabadora“ von Francesco Filidei
    Gespräch mit Jörn Florian Fuchs