Programm

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Montag, 29.07.2019

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Klassik
    Moderation: Philipp Quiring

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Liane von Billerbeck

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    07:40 Uhr
    Interview

    Schmutziges Geschäft?
    Der weltweite Goldhandel
    Gespräch mit Mark Pieth

    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:30 Uhr
    Nachrichten
    08:50 Uhr
    Buchkritik

    "Bonn. Atlantis der BRD" von Joachim Bessing
    Rezensiert von Arno Orzessek

  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Zum Tod des Tanztheater-Choreographen Johann Kresnik
    Moderation Ulrike Timm
    (Wdh. v. 21.11.2018 )

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:05 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Frank Meyer

    Mops des Monats
    Von Hans von Throtha

    Ein Glückskind, das alles verliert
    Gespräch mit Burkhard Spinnen, Schriftsteller und Juryvorsitzender

    Moby Dick
    Angst - Kapitel 81
    Von Andreas Hagelüken

    Buchkritik:
    "Zeichnungen" von Peter Handke
    Rezensiert von Michael Opitz

    Straßenkritik:
    "Eine Odyssee. Mein Vater, ein Epos und ich" von Daniel Mendelsohn
    Von Claas Christophersen

    Hörbuch: "Der geschenkte Gaul & Das Urteil"
    Von Andi Hörmann

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Mathias Mauersberger

    Kraftwerk vs. Moses Pelham
    EuGH spricht Grundsatzurteil über Musik-Sampling
    Gespräch mit Paul Vorreiter

    Sampling leichtgemacht?
    Welche Bedeutung hat das EuGH-Urteil für die Musik?
    Gespräch mit Frédéric Döhl

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Retro
    Von Uwe Wohlmacher

    11:45 Uhr
    Rubrik: Jazz

    25 Jahre Deutsch-Schwedische Jazzfreundschaft
    Gespräch mit Siggi Loch

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • Derek Scally, Berlin-Korrespondent der Irish Times
    Moderation: Anke Schaefer

  • 13:00 Uhr

    Nachrichten

  • Moderation: André Hatting

    Tierisches Jubiläum in Berlin
    175. Geburstag des Zoologischen Gartens
    Von Anja Nehls

    Von Schlangenkönigen und Wassermännern
    Die Märchenlandschaft Spreewald
    Von Klaus Nothnagel

    "Hidden Champions"
    Schloss Lütetsburg in Niedersachsen
    Von Felicitas Boeselager

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:05 Uhr

    Kompressor

    Das Popkulturmagazin
    Moderation: Shanli Anwar

    Fortnite-Finale
    Was müssen Gamer*Innen leisten, um WM-tauglich zu sein?
    Gespräch mit Daniel Herbig

    "Konfrontationen"
    40 Jahre Free-Music am Ende von Österreich
    Gespräch mit Hartwig Vens

    Beyond the Binary
    Britische Museen fokussieren auf queere Kunstobjekte
    Von Natalie Klinger

    Wo Kunst noch weh tut (6)
    Diego Bianchi
    Von Victoria Eglau

  • 15:00 Uhr

    Nachrichten

  • 15:05 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Vivian Perkovic

    Musik und Umwelt (1)
    Hat Pop ein CO2-Problem?
    Gespräch mit Christoph Benkeser

    Soundscout:
    40 Jahre Deutsch als Pop-Sprache
    Kampf gegen den Schlager
    Von Mike Herbstreuth

    Das muss man gehört haben ... oder auch nicht: Retro
    Von Uwe Wohlmacher

    Soundscout:
    Reep aus Hamburg
    Von Martin Risel

    Ausblick auf die Themen der Woche in der Tonart
    Gespräch mit Bettina Brecke

  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:05 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Nicole Dittmer

    18:00 Uhr
    Nachrichten

    Von Bettina Ritter

  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Moderation: Margarete Wohlan

    Mohammed VI. von Marokko
    Der König, sein Anspruch und das Volk
    Von Jens Borchers

    Als Mohammed VI. vor 20 Jahren König von Marokko wurde, waren die Erwartungen enorm. 36 Jahre alt, modern und zugänglich wirkend - so das Image des neuen Monarchen. Und die Marokkaner hofften, denn sowohl die weltliche als auch die geistliche Macht liegen hier in den Händen des Königs. Heute wissen sie: Ihr König hat versucht, das Land zu modernisieren, es mit Großprojekten zukunftsfähig zu machen und dennoch sind die krassen sozialen Ungleichheiten geblieben. Viele Reformen stocken, die Arbeitslosigkeit vor allem unter jungen Menschen ist hoch. Nach 20 Jahren seiner Herrschaft ist zumindest eines klar: der König der Armen, als der er angetreten war, ist er nicht geworden.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:05 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin

    NY City Card
    Welche Bedeutung hat der Stadtausweis?
    Von Peter Mücke

    Berlin City ID Card
    Ein Stadtausweis für mehr Teilhabe
    Von Josephine Schulz

    Albtraum Arbeitsplatz Vom Umgang mit berufsbedingten Traumatisierungen
    Von Andrea Westhoff und Justin Westhoff

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Albtraum Arbeitsplatz
    Vom Umgang mit berufsbedingten Traumatisierungen
    Von Andrea und Justin Westhoff
    (Wdh. v. 29.10.2018)

    Terroranschläge, Naturkatastrophen, Kriege, Großunfälle oder individuelle Gewalterfahrungen: Extreme negative Erlebnisse können seelisch krank machen, eine Posttraumatische Belastungsstörung zur Folge haben. Aber Traumatisierungen passieren zunehmend auch im normalen Arbeitsalltag, und nicht nur bei Soldaten oder Feuerwehrleuten. Mitarbeiter in Behörden oder Beratungsstellen, das Pflegepersonal im Krankenhaus oder Lehrkräfte werden tätlich angegriffen, Polizisten mit Bildern menschlichen Leids konfrontiert, die sich ins Gedächtnis einbrennen. Einige können nur nach langer Behandlung oder gar nicht mehr in ihren Beruf zurückkehren. Die Sendung zeigt, wie Betroffene und Therapeuten, aber auch Arbeitgeber, Berufsorganisationen und das Gesundheitssystem mit dem Thema umgehen bzw. umgehen müssen.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    In Concert

    Sendesaal des Hessischen Rundfunks, Frankfurt am Main
    Aufzeichnung vom 17./18.01.2019

    Fado & More
    Fado trifft Jazz

    Cristina Branco und die hr-Bigband:
    Cristina Branco, Gesang
    Mário Laginha, Klavier
    hr-Bigband
    Leitung: Mário Laginha

    Moderation: Holger Beythien

    Cristina Branco war schon immer für eine Überraschung gut und wird nicht umsonst auch als "Neo-Fadista" bezeichnet. Elemente aus Jazz, Pop und Chanson mischt sie immer wieder in ihre Fado-Interpretationen ein und bricht mit kreativer Regelmäßigkeit die vermeintlichen Gesetze des klassischen Fado.
    Vor allem das Klavier spiele in der Entwicklung ihrer Musik eine wichtige Rolle, sagte sie einmal. Es mache "die Musik subtil und elegant. Und das ist der Unterschied zum Fado. Im Fado spielen alle Musiker ihre Instrumente so, als ob sie alleine alles überstrahlen müssten. Das Klavier aber bändigt uns und weist uns allen eine ganz bestimmte Stimme zu. Wir alle, und dazu zähle ich mich als Sängerin natürlich auch, müssen eine gewisse Rolle übernehmen, in jedem Lied, in jedem Konzert, auf jeder CD". Zusammen mit dem Pianisten Mário Laginha und der hr-Big Band zeigte Cristina Branco in zwei Konzerten im Sendesaal des Hessischen Rundfunk wie souverän sie sich auch in Jazzgefilden bewegen kann.    

  • 21:30 Uhr

    Einstand

    Ivan Bessonov, Pianist und Komponist
    Von Julia Smilga

    Ivan Bessonov kommt aus der besten Kaderschmiede der russischen Klavierschule. 2002 in St. Petersburg geboren, begann er schon sehr bald mit dem Klavierspiel und einer professionellen Ausbildung an der Zentralen Musikschule für besonders begabte Kinder am Moskauer Konservatorium. Er gewann renommierte Wettbewerbe wie den Eurovision Young Musicians Wettbewerb in Edinburgh im vergangenen Jahr. Ivan Bessonov hat schon viele Preise auf großen Wettbewerben gewonnen und er hat mindestens genauso viele musikalische Leidenschaften: Er schreibt Filmmusiken, im Trio mit seinen jüngeren Brüdern tritt er als Jazzpianist auf und er komponiert. Für sein 2019 erschienenes Debüt-Album hat Ivan Bessonov Klaviermusik von Frédéric Chopin sowie eigene Kompositionen eingespielt.

  • 22:00 Uhr

    Nachrichten

  • MARSEILLE & MAFIA
    Chourmo (1/2)
    Nach dem Roman von Jean-Claude Izzo
    Übersetzung: Katarina Grän und Ronald Voullié
    Bearbeitung und Regie: Ulrich Gerhardt
    Mit: Hans Peter Hallwachs, Burghart Klaußner, Deborah Kaufmann, Maria Hartmann, Regina Lemnitz, Helmut Krauss, Thomas Thieme, Martin Seifert, Matthias Walter, Karina Plachetka, Özgür Özata, Hürdem Riethmüller, Falilou Seck, Christian Gaul, Hüseyin Cirpici, Rolf Marnitz, Thomas Vogt
    Ton: Alexander Brennecke
    Produktion: DeutschlandRadio Berlin 2003
    Länge: 54'28
    (Wdh. v. 07.04.2003)
    (Teil 2 am 04.08.2019)

    Melting-Pot Marseille: Auf der Suche nach dem sechzehnjährigen Guitou wird Fabio Montale Zeuge eines kaltblütigen Mordes, und bald ist auch ihm ein Killer auf den Fersen.

    Fabio Montale hat die Polizeiarbeit satt. Und sein Arbeitgeber hält ihn nach den jüngsten Skandalen auch nicht mehr für unverzichtbar. Montale möchte lieber gut essen und trinken, und mit seinem Boot die Küste entlangschippern. Doch eines Morgens steht seine Cousine vor der Tür: Ihr Sohn Guitou ist seit drei Tagen verschwunden. Der 16-Jährige hat sich trotz Verbots mit seiner arabischen Freundin Naima getroffen. Fabio geht den Spuren Guitous nach. Dafür muss er in seinen alten Bezirk zurückkehren, in die Bronx von Marseille.

    Jean-Claude Izzo, geboren 1945 in Marseille, arbeitete zunächst für verschiedene Zeitschriften in Marseille und Paris. Nachdem er die Zeitschrift Viva aus politischen Gründen verließ, widmete er sich der Kriminalliteratur. Seine gesellschaftskritischen Romane stehen in der Tradition des französischen Néo-Polar. Mit den Krimis der Marseille-Trilogie gelang Izzo der Durchbruch. 2001 wurden alle drei Werke für das französische Fernsehen verfilmt. Ein Jahr später entstand der französische Kinofilm „Total Khéops“.
    Am 26. Januar 2000 starb Izzo in Marseille. Erst nach seinem Tod wurde er auch in Deutschland einer größeren Leserschaft bekannt, als „Chourmo“ 2001 den Deutschen Krimipreis erhielt.

    Ulrich Gerhardt, 1934 in Berlin geboren, arbeitet seit über 50 Jahren für das Radio. Er war Hausregisseur im RIAS, Hörspielchef des SFB und Mitbegründer der Kunstkopfstereophonie. Er ist Mitglied der Akademie der Künste Berlin, der er im Jahr 2016 sein Archiv übergeben hat. Lebt in Berlin. Sein Werk umfasst über 200 Inszenierungen und Literaturbearbeitungen und wurde mehrfach ausgezeichnet u.a. mit dem Karl-Sczuka-Preis, dem Hörspielpreis der Akademie der Künste, mit der Auszeichnung als Hörspiel des Monats und als Hörspiel des Jahres. Für die Vertonung von Jean-Claude Izzos Marseille-Trilogie hat Ulrich Gerhardt Original-Töne verwendet, die 1997 beim Wahlkampf von Le Pen in Marseille aufgenommen wurden. Zuletzt produzierte Deutschlandfunk Kultur 2017„Im Topf ein Coq au vin“, Ulrich Gerhardts dritte Originalton-Collage über den Restaurantkritiker Wolfgang Siebeck.

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Gabi Wuttke

    Gefahr für Kunstwerke?
    Brand im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt
    Gespräch mit Ludger Fittkau

    Kraftwerk / Pelham
    Der EuGH hat wichtiges Urteil zum Musik-Sampling gefällt
    Von Klaus Hempel

    EuGH Grundsatzurteil und die Kunstfreiheit
    Von Tilman Winterling

    Kölner Ex-Ober Bürgermeister nimmt öffentlich Anlauf für ein Gerhard-Richter-Museum
    Gespräch mit Fritz Schramma, ehemaliger Oberbürgermeister Köln

    "Brückenbauer zwischen Deutschland & Israel"
    Zum Tod des Lyrikers Tuvia Rübner
    Gespräch mit Carsten Hueck

    Beyond the Binary
    Britische Museen fokusieren auf queere Kunstobjekte
    Von Natalie Klinger

    Kulturpresseschau
    Von Hans von Trotha