Programm

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Dienstag, 05.01.2016

  • 00:00 Uhr

    Nachrichten

  • 00:05 Uhr

    Neue Musik

    "Architekten sind taub, Musiker sind blind"
    Gedanken zum ersten ZeitRäume-Festival Basel
    Von Gisela Nauck

    Das Thema "Musik und Raum" war eine Innovation im 20. Jahrhundert. Das ZeitRäume-Festival Basel geht im 21. Jahrhundert neue Wege.

  • 01:00 Uhr

    Nachrichten

  • 01:05 Uhr

    Tonart

    Jazz
    Moderation: Lothar Jänichen

    02:00 Uhr
    Nachrichten
    03:00 Uhr
    Nachrichten
    04:00 Uhr
    Nachrichten
  • 05:00 Uhr

    Nachrichten

  • 05:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Morgen
    Moderation: Dieter Kassel

    05:30 Uhr
    Nachrichten
    06:00 Uhr
    Nachrichten
    06:20 Uhr
    Wort zum Tage

    Pastor Diederich Lüken
    Evangelische Kirche

    06:30 Uhr
    Nachrichten
    07:00 Uhr
    Nachrichten
    07:30 Uhr
    Nachrichten
    08:00 Uhr
    Nachrichten
    08:20 Uhr
    Frühkritik

    Kleiner geht immer - Micro-Appartements in New York
    Von Georg Schwarte

    08:30 Uhr
    Nachrichten
  • 09:00 Uhr

    Nachrichten

  • Lassen sich Mode und Moral vereinbaren?
    Katrin Heise im Gespräch mit Dr. Gisela Burckhardt, entwicklungspolitische Expertin, Aktivistin der Kampagne für Saubere Kleidung "Clean Clothes"

  • 10:00 Uhr

    Nachrichten

  • 10:07 Uhr

    Lesart

    Das Literaturmagazin
    Moderation: Frank Meyer

    Wer hat Hongkongs kritische Buchhändler entführt?
    Von Markus Rimmele

    "180° Meer" - Der neue Roman von Sarah Kuttner

    "Mein Name ist Buch" von John Agard
    Rezensiert von Tabea Grzeszyk

    Dr. Barbara Vinken, Literaturwissenschaftlerin, Ludwig-Maximilians-Universität München
    "...liest ein Bild":
    Silvesternacht in Manchester

  • 11:00 Uhr

    Nachrichten

  • 11:07 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Vormittag
    Moderation: Vincent Neumann

    San Sebastian: Musikprogramm der Kulturhauptstadt 2016

    Soundscout:
    Eating Snow aus Jena und Berlin
    Von Martin Risel

  • 12:00 Uhr

    Nachrichten

  • 12:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Mittag
    Moderation: Anke Schaefer und Christopher Ricke

    Zeitgeschichte in Anrufen - Telefonseelsorge wird 60
    Gespräch mit Annelie Bracke, Diplompsychologin und Leiterin der Telefonseelsorge

    13:00 Uhr
    Nachrichten
  • Weichenstellung für die Zukunft - ein Förderprojekt für Hamburger Schüler
    Von Ursula Storast
    Moderation: Heidrun Wimmersberg

    Noch immer bestimmt die soziale Herkunft den Schulerfolg - das belegen Studien zum Bildungssystem in Deutschland. Für viele Kinder werden bereits am Ende der Grundschule die Weichen für die berufliche Zukunft gestellt. Aus dem Grund engagiert sich das Projekt Weichenstellung der Zeit-Stiftung an Hamburger Grund- und weiterführenden Schulen. Nach dem Motto "gut geht besser" arbeiten Eltern, Lehrkräfte und studentische Mentoren eng zusammen. Ziel ist es, Kinder aus Familien zu fördern, die selbst dazu nicht in der Lage sind. Mit dieser Unterstützung wird der Übergang auf eine weiterführende Schule angepeilt. Die Mentoren sind regelmäßig beim Unterricht dabei und treffen sich mit den ausgewählten Schülern - ihren Mentees - auch außerhalb der Schulzeiten.

  • 14:00 Uhr

    Nachrichten

  • 14:07 Uhr

    Kompressor

    Das Kulturmagazin
    Moderation: Christine Watty

    Frage des Tages:
    Wie sprechen über die Übergriffe in Köln?
    Gespräch mit Joachim Scharloth, Sprachenwissenschaftler

    Möge die Cam mit Dir sein:
    Eine Point of View-Film-Kritik
    Gespräch mit Bert Rebhandl, Filmkritiker

    Von Beirut nach Berlin. Tagebuch einer Flucht (2/5)
    Lesbos. Ankunft am Touristenstrand
    Von Tabea Grzeszyk

    Der andere Kulturberuf: Der Rote-Teppich-Kurator
    Von Gerd Brendel

    Kurzkritik Game: Lego Dimension
    Von Marcus Richter

  • 15:00 Uhr

    Kakadu

    15:05 Uhr
    Kakadu

    u.a. Buchtipp: "Aschimpa"
    Von Jessica Zeller
    Moderation: Patricia Pantel

  • 15:30 Uhr

    Tonart

    Das Musikmagazin am Nachmittag
    Moderation: Andreas Müller

    Soundscout: Eating Snow aus Jena und Berlin
    Von Martin Risel

    Grooven für den Herrn
    Wozu brauchen wir eine Evangelische Pop-Akademie?
    Gespräch mit Hartmut Naumann, Studienleiter des Hochschulzweigs der Evangelischen Popakademie und Prorektor der Hochschule für Kirchenmusik in Herford

    Blick in die Glaskugel II:
    Die Musikmetropolen 2016
    Gespräch mit Jens Balzer, Journalist

    16:00 Uhr
    Nachrichten
  • 17:00 Uhr

    Nachrichten

  • 17:07 Uhr

    Studio 9

    Kultur und Politik am Abend
    Moderation: Vladimir Balzer und Axel Rahmlow

    Flüchtlingsübergriffe am Kölner Hauptbahnhof? - Die Rolle der Medien
    Gespräch mit Moritz Küpper

    Stopp der deutschen Waffenexporte nach Saudi Arabien?
    Von Klaus Remme

    Bauen für und mit Flüchtlingen
    Gespräch mit Ralf Pasel, Architekt, Prof. am Institut für Architektur, Entwerfen und Baukonstruktion, TU Berlin

    18:00 Uhr
    Nachrichten
  • 18:30 Uhr

    Weltzeit

    Ferguson revisited - Zu Besuch in einer gespaltenen Stadt
    Von Andreas Horchler

    11 Uhr Sonntagmorgen - Die Stunde der Rassentrennung in den USA
    Von Martina Buttler

    Moderation: Isabella Kolar

    11 Uhr Sonntagmorgen - Die Stunde der Rassentrennung in den USA
    Sonntagmorgens in den USA. Da pilgern viele in die Kirche - ob schwarz oder weiß. Doch meist gehen sie in getrennte Kirchen. Die Rassentrennung ist im Gottesdienst deutlich zu spüren. Andächtige Stille oder Halleluja-Zwischenrufe, 45 Minuten oder zwei Stunden Gottesdienst, abgelesene Predigt oder freies Philosophieren - beim Beten, Singen und Predigen sind die USA immer noch in Schwarz und Weiß getrennt. Eine Standortbestimmung nach dem Attentat von Charleston.

  • 19:00 Uhr

    Nachrichten

  • 19:07 Uhr

    Zeitfragen

    Magazin
    Moderation: Martin Hartwig

    Winterzauber aus der Düse - Kunstschnee
    Von Heiner Kiesel

    Nach dem Klimagipfel - Aufforstungen in Afrika
    Von Eva Raisig

    19:30 Uhr
    Zeitfragen

    Nennt uns nicht Senioren!
    Die alternden Babyboomer als Konsumenten
    Von Johannes Zuber
    (Wdh. v. 04.08.2015)

    Sie sind viele, sehr viele sogar: 34 Millionen Konsumenten in Deutschland sind über 50, Tendenz steigend. Denn es sind geburtenstarke Jahrgänge, die da alt werden eine ziemlich solvente, zuverlässig zahlende, doch keinesfalls homogene Käufergruppe. Gemeinsam haben sie nur dies: Sie wollen nicht als Silver Surfer, Best Ager oder gar Senioren bezeichnet werden. Werbeagenturen haben das erkannt. Auch Nahrungsmittel-, Freizeit- und Konsumgüterindustrie stellen sich langsam auf diese Konsumenten ein und hoffen auf das große Geschäft mit den älter werdenden Babyboomern.

  • 20:00 Uhr

    Nachrichten

  • 20:03 Uhr

    Konzert

    spectrum concerts berlin
    Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin
    Aufzeichnung vom 03.01.2016

    Erwin Schulhoff
    Cinq Études de Jazz für Klavier
    Sonate für Violine und Klavier Nr. 2
    Duo für Violine und Violoncello
    Streichsextett op. 45

    Dmitrij Schostakowitsch
    Klavierquintett op. 57

    Boris Brovtsyn, Violine
    Valeriy Sokolov, Violine
    Maxim Rysanov, Viola
    Philip Dukes, Viola
    Jens Peter Maintz, Violoncello
    Torleif Thedéen, Violoncello
    Eldar Nebolsin, Klavier

    Einen abenteuerlichen Weg vom Jazz zum „Sozialistischen Realismus“ ging Erwin Schulhoff. Der aus einer deutsch-jüdischen Prager Familie stammende Pianist und Komponist war ein Wunderkind. Schulhoff ließ sich stets von neuesten musikalischen Trends anregen. Nach dem ersten Weltkrieg war er Dadaist und begeisterte sich für den Jazz, um wenige Jahre später das Kommunistische Manifest zu vertonen. 1942 starb er - inzwischen Sowjetbürger geworden - in einem bayerischen Internierungslager. Lange Zeit war seine Musik vergessen. In einem Kammerkonzert zum Jahresbeginn widmen sich die spectrum concerts berlin Schulhoffs Musik der Zwanziger Jahre. Neben den Jazz-Etüden für Klavier gibt es Streicherstücke, zudem das Klavierquintett von Dmitrij Schostakowitsch.

  • 22:00 Uhr

    Alte Musik

    'Ach Elslein, liebes Elslein mein'
    Das deutsche Tenorlied der Renaissancezeit
    Von Bernhard Schrammek

    In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts bildete sich im deutschen Sprachraum eine neue weltliche Gattung heraus, das mehrstimmige Tenorlied. Dabei wurde die Liedmelodie nicht wie heute gebräuchlich in der Oberstimme gesungen, sondern im Tenor, also einer Mittelstimme. Aufgezeichnet wurden die Lieder in Sammelhandschriften, wobei die Autoren zunächst meist anonym blieben. In der Zeit um 1500 traten mit Heinrich Isaac, Paul Hofhaimer und anderen dann einige stilprägende Komponisten auf, die den Boden für eine gewachsene Liedtradition bereiteten. Ludwig Senfl und Orlando di Lasso führten die Gattung bis zum Ende der Renaissancezeit auf ein hohes kompositorisches Niveau.

  • 22:30 Uhr

    Studio 9

    Themen des Tages

  • 23:00 Uhr

    Nachrichten

  • 23:05 Uhr

    Fazit

    Kultur vom Tage
    Moderation: Andrea Gerk

    "Improvisation ist Nahrung für das Hirn"
    Der Jazzpianist Paul Bley ist tot
    Gespräch mit Johannes Kaiser

    "Rassistische Forschung"?
    Der Historiker Heinz Richter auf Kreta vor Gericht
    Gespräch mit Thomas Bormann

    Der andere Kulturberuf: Fake-Internet-Designer
    Von Hendrik Efert

    Von Delacroix bis Giacometti.
    100 Jahre Kunstmuseum Winterthur
    Gespräch mit Dieter Schwarz, Direktor

    Schöne Paare: Ungewöhnliche Kulturbeziehungen (5/5)
    'Utopoly' - Projekt des Kollektivs Fake to pretend
    Ein Forschungsprojekt an der Schnittstelle zwischen freier Szene, Staatstheater und Universität in Osnabrück
    Von Michael Laages