Politik & Zeitgeschehen

Gerechtigkeitsforscher über Chemnitz-ProzessMehr Fakten, weniger Meinung

Der Angeklagte Alaa S. (l.), der im Verdacht steht, an der tödlichen Messerattacke gegen Daniel H. in Chemnitz beteiligt gewesen zu sein, kommt zum Prozess des Landgerichtes Chemnitz in ein Gebäude des Oberlandesgerichtes Dresden. Dem Asylbewerber Alaa S. wird vorgeworfen, gemeinsam mit einem flüchtigen Iraker am Rande des Stadtfestes im August 2018 in Chemnitz den Deutschen erstochen zu haben. (picture alliance/Matthias Rietschel/Reuters Pool/dpa)

Im letzten Jahr wird in Chemnitz ein Mann erstochen. Die Tatverdächtigen sind Geflüchtete. Es kommt zu Ausschreitungen. Der Prozess nun gegen einen der Tatverdächtigen findet in viel zu emotionaler Atmosphäre statt, beklagt der Gerechtigkeitsforscher Markus Schollmeyer.Interview | 18.03.2019 | 17:11 Uhr

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