Maja Iskra: "Uppercut"

Ein Roman gegen gängige Balkan-Narrative

29:15 Minuten
Historische analoge Farbfotografie: Wäsche hängt zum Trocknen auf der Leine zwischen Plattenbautfassaden im Belgrad Ende der 80er Jahre. Es ist kein Horizont zu sehen, aber es scheint ein fahles Licht von oben auf den Beton
Maja Iskra erzählt in ihrem Roman von einer Jugend im Belgrad der Neunziger © imago / Sven Simon
Oppen, Stephanie von |
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Das Romandebüt "Uppercut" erzählt vom Erwachsenwerden im zerfallenden Jugoslawien. Autorin Maja Iskra spricht über das Aufwachsen in den Neunzigern zwischen Belgrad und Wien, über Kindheit, Familie und das, was bleibt, wenn ein Land verschwindet.
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