Literatur

Literatur in Zeiten der KrisePest Reset

Seuchenmasken aus Papier sind an einer Wand befestigt. Eine Sonderausstellung in Herne zeigte die Geschichte der Pest und ihre globalen Auswirkungen Ende 2019.  (dpa/Fabian Strauch)

Der Klassiker "Die Pest" von Albert Camus erfährt mit der Corona-Pandemie eine Renaissance. Denn es steckt offenbar vieles drin von dem, was wir zur Zeit erleben. Auch Dystopien wie "1984" von George Orwell erzählen von Ohnmacht und Katastrophen. Zeitfragen | 29.05.2020 | 19:30 Uhr

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Valerie Fritsch: "Herzklappen von Johnson & Johnson"Vererbte Traumata

Buchcover von Valerie Fritsches neuer Erzählung mit einer Herzzeichnung. (Deutschlandradio/ Rowohlt)

Ein Gendefekt sorgt dafür, dass Emil keine Schmerzen spürt. Deshalb muss er nachts eine Taucherbrille tragen, um die Augen zu schützen. Steckt dahinter die verschwiegene und verdrängte Kriegsschuld seines Urgroßvaters? Lesart | 29.05.2020 | 10:05 Uhr

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Gender Pay Gap im LiteraturbetriebSchwestern in der Krise

schreibende Frau mit zerknülltem Papierkopf (imago images / Ikon Images)

Männer verdienen das Geld und Frauen kümmern sich um Haus und Kinder. Auch im Literaturbetrieb verstärkt die Corona-Krise längst überkommen geglaubte Strukturen. "Wir brauchen eine neue Schwesternschaft" fordert die Bloggerin Emilia von Senger.Lesart | 28.05.2020 | 10:10 Uhr

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