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Mittwoch, 19.12.2018
 
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Lesart

Sendung vom 19.12.2018Sendung vom 18.12.2018Sendung vom 17.12.2018
Mann im Zug: Gelöstes Gleiten durch Zeit und Raum, während das Leben still steht (picture alliance/dpa; Cover: Haymon)

Michael Krüger: "Vorübergehende"Liebe als Zumutung

Er ist erfolgreich, wohlhabend, alt und einsam - sie fremd, sehr jung und mittellos. Diese Konstellation in dem Roman "Vorübergehende" könnte schnell auf eine Lolita-Geschichte hinauslaufen. Doch Michael Krüger schreibt erfolgreich dagegen an.

Sendung vom 15.12.2018
Ein Mädchen schläft auf einem Stapel Lexika. (picture alliance / Bildagentur-online/Begsteiger)

Über den Umgang mit HochbegabungWas ist das Beste für das Kind?

Die Diagnose Hochbegabung ist für Kinder wie Eltern selten Anlass zu großer Freude. Denn an den Kindern klebt meistens fortan das Etikett "Nerd". Wie also umgehen mit hochintelligentem Nachwuchs? Das diskutieren die Autoren Agnes Imhof und Allan Guggenbühl.

Sendung vom 14.12.2018Sendung vom 13.12.2018
Nora Bossong über "Rapefugee" (unsplash.com/dpa)

Nora Bossong über"Rapefugee"

Kennen Sie Kofferwörter? Sie funktionieren ähnlich wie Metaphern: Zwei Wörter werden aufeinander bezogen, um das Bedeutungsspektrum des einen um das des anderen zu erweitern und so eine Eigenschaft hervorzuheben oder neu zuzuschreiben.

Ulrike Draesner über "Eigentlich" (unsplash.com/dpa)

Ulrike Draesner über"Eigentlich"

Das Wort, das mir Sorgen macht, wirkt auf den ersten Blick unscheinbar. Es wird häufig verwendet, ist klein, kommt leicht daher, kein Nomen, nur ein Partikel, eine Nebenbestimmung.

Kalt-Deutsch. Die Sprache unserer Gegenwart. (Deutschlandradio/unsplash.com)

Kalt-DeutschDie Sprache unserer Gegenwart

Worte und Begriffe wecken Hoffnungen oder schüren Ängste, sie prägen politische Diskussionen und unseren Umgang mit der Vergangenheit. Deutschlandfunk Kultur nimmt die Veränderungen in der Sprache unserer Gegenwart unter die Lupe und schreibt das Wörterbuch der Alltagssprache weiter.

Kerstin Preiwuß über "Anküssen" (dpa)

Kerstin Preiwuß über"Anküssen"

Neulich ist mir ein Wort begegnet, über das ich sprechen muss. Jemand sagte öffentlich: "Wenn mich in der Nachbarschaft ein Neger anküsst oder anhustet, dann muss ich wissen, ist er krank oder ist er nicht krank."

Kathrin Röggla über "Gesprächsabbruch" (dpa / Jörg Carstensen)

Kathrin Röggla über"Gesprächsabbruch“

Ich bin eine Gesprächsabbrecherin, das sieht doch jeder. Mit dem Gesprächsabbruch habe ich es ja grundsätzlich nicht so. Ich möchte lieber kein Gespräch abbrechen.

Durs Grünbei über "Menschenfleisch" (imago / IPON)

Durs Grünbein über"Menschenfleisch"

"Ich rieche, ich rieche Menschenfleisch", sagt der Teufel im Märchen "Von dem Teufel mit den drei goldenen Haaren", als er zu seiner Frau nach Hause kommt und den Holzhacker wittert, der unter seinem Bett liegt.

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