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Donnerstag, 13.05.2021
 
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Länderreport

Sendung vom 12.05.2021

Belarussen in BerlinDemonstrieren ohne Angst

Demonstrantenzug mit weiß-rot-weißen Fahnen und Bildern von Oppositionellen in Berlin. (Deutschlandradio / Anja Schrum)

Das Regime von Präsident Lukaschenko hat in Belarus die Proteste der Opposition brutal zerschlagen. In Berlin demonstrieren Belarussen ohne Angst und sorgen dafür, dass das Unrecht in der Heimat nicht aus dem Bewusstsein verschwindet.

Sendung vom 11.05.2021Sendung vom 10.05.2021Sendung vom 07.05.2021Sendung vom 06.05.2021Sendung vom 05.05.2021
Jugendliche absolvieren ihr Boxtraining beim Boxclub Lübeck draußen auf der Straße in einem mobilen Boxring. (Andreas Bell)

Sport trotz CoronaIn Lübeck boxt man auf der Straße

Wegen der Pandemiemaßnahmen trainiert der Boxclub Lübeck auf der Straße. Das macht Passanten neugierig – die Zahl der Anfragen steigt. Ein Erfolgsmodell, das der Vereinschef auch nach der Pandemie weiterführen will.

Sendung vom 03.05.2021Sendung vom 30.04.2021Sendung vom 29.04.2021
Ein Helfer führt einer Person einen Teststab in die Nase ein (Deutschlandradio / Luise Sammann)

Coronatests in Berliner MoscheenImpfen mit Allahs Segen

Unter Migrantinnen und Migranten in Deutschland herrscht oft Misstrauen gegenüber Staat und Behörden. Für die Pandemiebekämpfung ist das schlecht. Berliner Moscheen leisten jetzt Aufklärungsarbeit - auch um Verschwörungstheorien das Wasser abzugraben.

Sendung vom 28.04.2021Sendung vom 27.04.2021
Der Nord-Ostsee-Kanal im Nordhafen Bereich in Kiel-Holtenau im Schleusenvorfeld. Ein rotes Schiff ist vor blauem Himmel zu sehen. (imago / penofoto)

Sanierung des Nord-Ostsee-KanalsUnabdingbar für den Warenfluss

Der reibungslose Verkehr auf Wasserstraßen ist für den Warenfluss unverzichtbar, wie die Havarie im Suezkanal verdeutlichte. Wichtig ist auch der Nord-Ostsee-Kanal: Die weltweit meistgenutzte Wasserstraße wird gerade saniert – bei laufendem Betrieb.

Sendung vom 26.04.2021Sendung vom 23.04.2021Sendung vom 22.04.2021Sendung vom 21.04.2021Sendung vom 20.04.2021
Ein Rehbock schaut hinter einem Baumstamm im Wald hervor.  (imago / blickwinkel)

Jagd auf ReheDen Wald vor dem Wild schützen

Hitze, Trockenheit und Borkenkäfer machen den deutschen Wäldern zu schaffen. Viele Bäume kämen damit zurecht, doch ihre Triebe werden von Rehen gefressen. Waldbesitzer und Naturschützer wollen deshalb mehr Wild schießen. Aber die Jäger zögern.

Sendung vom 19.04.2021
Eine Robbe am Strand mit geöffnetem Maul und scharfen Zähnen. (picture alliance / blickwinkel / McPHOTO)

Mehr Kegelrobben an der OstseeVorsicht, bissige Robbe!

Robben sind Raubtiere und können beißen. Tierschützer warnen davor, den Kegelrobben an der Ostseeküste zu nahe zu kommen. Dabei haben sie das Wohl von Mensch und Tier im Kopf. Denn die Robben brauchen Ruhe, damit sich ihr Bestand an der Küste erholt.

Sendung vom 16.04.2021Sendung vom 15.04.2021
Ein 10 jahre altes Mädchen steckt sich den Coronaselbsttest in die Nase. (picture alliance / Robin Utrecht)

Eltern protestieren gegen SelbsttestsSind so kleine Nasen

Vielerorts sollen sich Grundschüler vor Ort auf Corona testen lassen. Wo kein medizinisches Personal zur Verfügung steht, sollen die Kleinen sich die Teststäbchen selbst in die Nase führen. Einige Eltern in Mecklenburg-Vorpommern sehen das kritisch.

Sendung vom 14.04.2021
Luftbild der kleinen Gemeinde Saldenburg im Bayerischen Wald. Rings um den Ort liegen grüne Wiesen und Wälder. (Imago / Shotshop)

Saldenburg in BayernDer beste Ort für ein Atommülllager?

Deutschland sucht ein Endlager für den Atommüll. Die Gemeinde Saldenburg im Bayerischen Wald befürchtet, dafür gute Bedingungen zu haben. Sie liegt auf einer großen Granitplatte. In der Region wächst die Sorge um die Zukunft der ganzen Gegend.

Sendung vom 13.04.2021
Gruppenbild der Nakam-Aktivisten. (Jim Tobias)

Die Gruppe NakamGiftanschlag auf SS-Leute

Rund sechs Millionen Jüdinnen und Juden fielen dem deutschen Vernichtungsfeldzug durch Europa zum Opfer. Die Aktivisten der jüdischen Nakam-Gruppe wollten Rache - und planten 1946 gezielte Anschläge. Fast vergessen: ein Anschlag mit vergiftetem Brot.

Sendung vom 12.04.2021
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Die Reportage

Alltag von KleinwüchsigenAlles ist zu groß
Eine Frau sitzt in einem Rollstuhl und fährt auf einer kleinen Rampe in den hinteren Bereich eines größeren Autos.   (Christine Werner)

Wer unter 1,50 Meter misst, gilt in Deutschland als kleinwüchsig. Beate Twittenhof ist 98 Zentimeter groß, ihr Mann 1,16 Meter. Die beiden leben selbstständig mit ihrer Behinderung. Der Alltag ist dennoch eine Herausforderung. Mehr

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