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Mittwoch, 22.05.2019
 
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Länderreport

Sendung vom 21.05.2019

Wassertaxi in Bremerhaven"Ausbooten" an der Weser

Ein Börteboot fährt vor Helgoland übers Meer. ( imago/McPHOTO)

Inselbesucher werden in Helgoland meist in Börtebooten "ausgebootet", also von ihrem Schiff per Boot an Land gebracht. In Bremerhaven haben Liebhaber ein solches Börteboot restauriert, das seit diesem Jahr als Wassertaxi über die Weser pendelt.

Sendung vom 20.05.2019
Ein rumänischer Feldarbeiter sticht in Beelitz (Brandenburg) Spargel. (picture alliance / Maurizio Gambarini/dpa/ZB)

Spargel aus BrandenburgErnte ohne Helfer

Im Brandenburgischen Beelitz blieben 2018 tausende Tonnen Spargel in der Erde, weil die Erntehelfer fehlten. Auch dieses Jahr sorgen sich die Bauern um ihre Ernte. Eine mögliche Lösung: zusätzliche Helfer aus Nicht-EU-Staaten wie der Ukraine.

Sendung vom 17.05.2019
Gerhard Vonnemann präsentiert eine Garnelenlarve aus seinem Zuchtbecken. (Deutschlandradio / Silke Hasselmann)

EU-Förderung Bürokratische Hürden für Garnelen von der Ostsee

Frische Garnelen aus Mecklenburg-Vorpommerscher Zucht: 15 Tonnen jährlich will ein Unternehmer künftig in Anklam produzieren. Die Landesregierung unterstützt das Projekt. Und die EU winkt mit Fördergeldern - doch der bürokratische Aufwand dafür ist gewaltig.

Sendung vom 16.05.2019
Schüler sitzen in der Aula und stimmen mit den Händen ab.  (unsplash / Edwin Andrade)

Europa im UnterrichtHohe Wahlbeteiligung in der 10 b

Spaßwahl, Brüssel-Besuch, Poetry-Slam: Ein Schulprojekt der Wilhelm-Raabe-Schule in Hannover will Jugendlichen die Europapolitik schmackhaft machen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn wählen dürfen sie noch nicht.

Sendung vom 15.05.2019
Der Marktplatz in Hoyerswerda (Bastian Brandau )

Wahlkampf in AfD-HochburgenEuropa als Reizwort

Der Europa-Wahlkampf ist für die Parteien in Sachsen schwer: Da dort am 26. Mai auch neue Kommunalparlamente gewählt werden, dominieren die lokalen Wahlen. Auf den Marktplätzen in Hoyerswerda und Bautzen wird viel über die AfD geredet.

Sendung vom 14.05.2019
Aufnahme von oben: Links Frankfurt Oder, recht die polnische Stadt Slubice, dazwischen die Oder. (picture alliance/dpa-Zentralbild/Patrick Pleul)

Grenzenloser LinienverkehrZwei Städte, zwei Länder, ein Bus

Jahrelang dauerten die Verhandlungen, dann endlich durfte der Bus über die Grenze. Seit 2012 fährt im Stundentakt ein Linienbus von Frankfurt ins benachbarte Slubice − mittlerweile eine der begehrtesten Buslinien auf beiden Seiten der Oder.

Sendung vom 13.05.2019Sendung vom 10.05.2019Sendung vom 09.05.2019
Viele weiße Hühner mit roten Kamm und Kehllappen in der Nahaufnahme, (picture alliance / dpa / Tierärztliche Hochschule Hannover / Sonja von Brethorst)

Das "Zweinutzungshuhn" aus HannoverZüchten statt Schreddern

Pro Jahr werden Millionen männlicher Küken geschreddert. Ihre Aufzucht rechnet sich nicht in der Geflügelproduktion. Die Tierärztliche Hochschule Hannover hat nach einer Lösung des Problems geforscht - und jetzt ein "Zweinutzungshuhn" vorgestellt.

Sendung vom 08.05.2019Sendung vom 07.05.2019
Petra Lange vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) im brandenburgischen Müncheberg (Märkisch-Oderland) untersucht im Jahr 2006 eine Beifuß-Ambrosia-Pflanze (Ambrosia artemisiifolia) untersucht. Die Ambrosia-Pflanze macht Allergikern schwer zu schaffen. Die Beifußblättrige Ambrosie hat das weltweit stärkste Pollenallergen. Ausgelöst werden Tränen, Augenjucken, Kopfschmerzen und Heuschnupfen. Die Pflanze stammt ursprünglich aus Nordamerika, hat sich aber mittlerweile in weiten Teilen Europas ausgebreitet.  (picture alliance / dpa-Zentralbild / Patrick Pleul)

Albtraum Ambrosia Zehn Kommunen kämpfen gegen eine Pflanze

Den alten Griechen galt Ambrosia als Speise der Götter. Bürgermeister in Brandenburg sehen in der Pflanze hingegen eine Gesundheitsgefahr: Sie ist vermehrungsstark und hochallergen. Seit Jahren versuchen Kommunen, das Unkraut zurückzudrängen.

Ein riesiger Braunkohlebagger steht in einem Tagebau nahe Proschim. (Imago / Jürgen Heinrich)

Tagebau in der LausitzDie Braunkohle entzweit das Dorf

Der brandenburgische Ort Proschim könnte bald dem Tagebau weichen. Die Bevölkerung ist gespalten: in jene, die nicht gehen wollen und solche, die auf Arbeitsplätze hoffen. Einig sind sich die Menschen nur darin, dass bald eine Entscheidung her muss.

Sendung vom 06.05.2019Sendung vom 03.05.2019
Fünf Nandus sind auf einem Rapsfeld in Utecht unterwegs.  (dpa / picture alliance / Bernd Wüstneck)

Vogelplage in NordwestmecklenburgDie Nandus sind los

Alles fing mit ein paar Nandus an, die in Lübeck aus einem Gehege ausbrachen. Inzwischen machen rund 560 Nandus in Mecklenburg die Felder unsicher. Für Landwirte ein Horrorszenario, denn die Laufvögel essen gern Zuckerrüben und vermehren sich rasend.

Sendung vom 02.05.2019
(Tobias Krone)

Abriss-Ausstellung in BayernWenn Kunst baden geht

Seit den 70-ern tobten hier die Kinder. Jetzt machen sich die Künstler über das Freibad in Greifenberg am Ammersee her. Mit der Freiluft-Schau "Kunst geht baden" verabschieden die Kreativen die Badeanstalt, die einem Hotelbau weichen muss.

Sendung vom 30.04.2019
Eine Gondel der Kölner Seilbahn fährt über den Rhein, im Hintergrund sind die Spitzen des Kölner Doms zu sehen. Nach mehr als anderthalb Jahren Zwangspause fährt die Kölner Seilbahn seit März 2019 wieder. (dpa / picture alliance / Federico Gambarini)

Seilbahn-Projekt in KölnEmissionsfrei in die Stadt schweben

Im Zickzack über den Fluss: Mit einer neuen Seilbahnstrecke will die Stadt Köln das tägliche Verkehrschaos an den Rheinbrücken auflösen. Doch da die Gondeln direkt am Welterbe Kölner Dom vorbeischweben sollen, sind Konflikte mit der Unesco programmiert.

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Spaziergänge mit ProminentenMit Joachim Król durch Köln
Der Schauspieler Joachim Król posiert in Köln beim Treffen der Fernsehbranche. Er trägt einen Anzug und ein weißes Hemd. (Imago / Horst Galuschka)

In Herne entdeckte Bergerarbeitersohn Joachim Król seine Leidenschaft für das Theater, in München besuchte er die Schauspielschule. Seit 30 Jahren lebt Król in Köln - und hadert damit. Auch weil die Stadt nur einen zweitklassigen Fußballverein hat.Mehr

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