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Samstag, 22.09.2018
 
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Länderreport

Sendung vom 21.09.2018

Allgäu Airport MemmingenKleiner Flughafen ganz groß

Logo und Schriftzug des Allgäu Airport am Terminal des Flughafens (21.2.208). (dpa / Andreas Gebert)

Schnell in den Urlaub ohne lange Sicherheitskontrollen? Zu Fuß zu seinem Flugzeug gehen? Das bieten Regionalflughäfen in Deutschland. Einige von ihnen gingen pleite: der Flughafen in Memmingen im Allgäu schaffte den Sprung auf die große Bühne.

Sendung vom 20.09.2018
Plastikmüll wird in eine grüne Tonne geworfen. (Imago / imagebroker)

Tatort BiotonnePlastik? Nein Danke!

Jedes Kind weiß: Plastik gehört nicht in den Biomüll. Die Realität sieht anders aus. Sowohl in Privathaushalten als auch im Einzelhandel gelingt die Mülltrennung nicht immer. Was ist dran an abbaubaren Müllbeuteln und Verpackungsalternativen?

Sendung vom 19.09.2018
Anstecknadeln auf einem Trachtenhut aufgenommen am 29.01.2015 in München (Bayern). (picture-alliance/ dpa/Ursula Düren)

Bayer-O-MatUnd wie heimatverbunden sind Sie?

Der Wahl-O-Mat ist hinlänglich bekannt - nun gibt es ihn auch in einer bayerischen Version. Julius Stucke hat ihn, obwohl in Bayern gar nicht wahlberechtigt, schon einmal getestet.

570 neue Wohnungen sollen hier in Tübingen entstehen. (Uschi Götz)

Neues Stadtquartier in TübingenGemeinsam bauen und leben

Menschen mit geringem Einkommen, mit Behinderung oder Migrationshintergrund haben auf dem Wohnungsmarkt schlechte Karten. Doch dass man auch für sie attraktive und günstige Wohnungen bauen kann, zeigt ein Beispiel aus Tübingen.

Sendung vom 18.09.2018
Vier Reichsbürger stehen hinter einem Mikrofoständer, einer von ihnen hält das Mikro. Drei Polizisten stehen davor, sie riegeln die Kundgebung gegen Gegendemonstranten ab.  (dpa)

ReichsbürgerSpinner, Außenseiter, Rechtsextremisten?

Die Bundesrepublik existiere gar nicht, behaupten sie. Sie weigern sich, Steuern zu zahlen, und sie marschieren gemeinsam mit Neonazis und Pegida-Anhängern: Wer steckt hinter den "Reichsbürgern" und welche politischen Ziele verfolgen sie?

Sendung vom 17.09.2018
Eine Niederflur-Straßenbahn fährt in Kassel die Wilhelmshöher Allee entlang.  (picture alliance / dpa / Uwe Zucchi)

Straßenbahn in KasselMit der Linie 1 zum Weltkulturerbe

Seit Ende des 19. Jahrhunderts gibt es in vielen Städten elektrische Straßenbahnen. Ihre Linienführungen wurden oft verändert. Die wahrscheinlich älteste noch erhaltende Strecke weltweit befindet sich in Kassel und führt zum Bergpark Wilhelmshöhe.

Sendung vom 14.09.2018
Tiefe Senke des Braunkohletagebaus "Garzweiler 2" bei Holz in Nordrhein-Westfalen: Der Kirchturm von Keyenberg und Windkraftanlagen sind im Hintergrund zu sehen; Aufnahme vom Oktober 2014 (picture alliance / dpa)

Keyenberg muss weichenDie Tagebau-Bagger rücken näher

Schnell wegbaggern, was Probleme macht: Mit dieser Haltung treibe der Energiekonzern RWE den Braunkohle-Tagebau weiter voran - obwohl dieser keine Zukunft habe, klagen Dorfbewohner. Das Schicksal des Ortes Keyenberg bei Erkelenz ist derzeit ungewiss.

Das Bild ist von unten aufgenommen: Man sieht durch die Blätter den Kopf einer schreienden Umweltaktivistin und eines Polizisten mit Helm. (Christophe Gateau / dpa )

Räumung des Hambacher ForstesDas Baumhaus-Dorf muss weichen

Ein Waldstück ist zum Symbol für den Kampf gegen den Klimawandel geworden. Derzeit holen Polizisten und Höhenretter Aktivisten aus den Baumhäusern im Hambacher Forst bei Köln. Doch der allergrößte Teil des Waldes wurde längst für den Garzweiler-Tagebau gerodet.

Sendung vom 13.09.2018Sendung vom 12.09.2018
Eine Diesellokomotive der "Südbahn" fährt mit mehreren Waggons Richtung Friedrichshafen. (dpa / picture alliance / Felix Kästle)

Schwäb'sche EisenbahnHochspannung statt Dieselmotor

Moderne E-Loks, ICE-Verkehr: Was andernorts bereits Standard ist, sucht man auf den Schienen der Schwäb'schen Eisenbahn vergeblich. Doch nun soll das Projekt Südbahn-Modernisierung ins Rollen kommen – zum Leidwesen der Fahrgäste.

Sendung vom 11.09.2018
Ein Kettenkarussell auf dem Hamburger Dom (Axel Schröder)

St. Pauli Der Welterbetitel als Rettung für ein Vergnügungsviertel?

Wer an St. Pauli denkt, dürfte an Fußball, die Reeperbahn, Alkohol und Sex denken. Dass gerade dieser Hamburger Bezirk ein immaterielles Weltkulturerbe werden soll, wirkt wie eine Werbekampagne. Ein solcher Unesco-Titel könnte aber helfen, das bedrohte "alte" St. Pauli zu bewahren.

Sendung vom 10.09.2018
Der Vater von Helga Gebert wurde in der DDR verhaftet und verurteilt - 2015 wurde er rehabilitiert. (Silke Hasselmann)

Aufarbeitung von SED-UnrechtOpfer mit Verfallsdatum?

Politische Häftlinge, die in der DDR hinter Gitter saßen, können noch bis Ende 2019 die gegen sie verhängten Urteile überprüfen und aufheben lassen. Doch dieses Recht auf Rehabilitierung soll Ende 2019 auslaufen. Ein Fehler im System, sagen Kritiker.

René Wilke (Die Linke), Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder)  (dpa / picture alliance / Patrick Pleul)

Bürgermeister in Frankfurt/OderJung, links, unkonventionell

René Wilke ist Oberbürgermeister von Frankfurt/Oder und gilt als großes politisches Talent. Doch ohne dass die Bürger zusammenrücken, lassen sich viele Probleme nicht bewältigen, meint der 34-jährige Linke. Die Armutsquote in seiner Stadt liegt bei 30 Prozent.

Sendung vom 07.09.2018Sendung vom 06.09.2018
Adnan Khodja an den Webstühlen in der Tuchenfabrik in Tirschenreuth (Bayern). (Tobias Krone)

Handwerk in BayernDie syrischen Tuchmacher von Tirschenreuth

In einer Tuchfabrik im bayerischen Tirschenreuth stehen Arbeiter, die einst aus Syrien nach Deutschland geflüchtet sind, für die Gegenwart und vielleicht auch für die Zukunft. Der Chef hat einem von ihnen das Herzstück seiner Firma anvertraut.

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Die Reportage

DDR-Umerziehungsheim Torgau "Ihr könnt mich umbringen"
Zeichnung eines Ganges im Jugendwerkhof (Anselm Magnus Hirschhäuser)

Im Sommer 1989 – wenige Monate vor dem Mauerfall – planen vier Jugendliche in Torgau aus dem schlimmsten DDR-Erziehungsheim zu fliehen. Dafür schmieden sie einen ungeheuerlichen Plan. Damit ihre Flucht gelingt, sind sie bereit, einen fünften zu ermorden.Mehr

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Deutschlandrundfahrt

FDJ - Freier Deutscher JazzUnterwegs zu Orten des Jazz in der DDR
Eingang zum Jazzkeller in Berlin Treptow; Aufnahme vom Dezember 2002

"Es war 'ne andere Musik. Es war nicht das, was übers Radio kam. Und da ist man halt hingefahren!" Die DDR hatte zahlreiche Orte, an denen Jazz auf Weltniveau gespielt wurde. Den Ost-Berliner Jazzkeller Treptow, den Jazzclub Tonne in Dresden, die Leipziger Jazztage. Szene-Größen erinnern sich.Mehr

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