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Freitag, 22.03.2019
 
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Länderreport

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Bar-Mitzwa-Gottesdienst in der liberalen jüdischen Gemeinde Beth Shalom in München. Zu sehen sind Gemeindemitglieder mit Kippa, weiter hinten der Rabbiner mit einem Jungen, der auf die Bar Mitzwa vorbereitet wird. (dpa / picture alliance / Andreas Gebert)

Antisemitismus in BayernBeten unter Polizeischutz

Polizisten bewachen den Shabbat-Gottesdienst in der Synagoge von Beth Shalom in München. Dieser Schutz ist leider bitter nötig. Die Hoffnung auf Normalität haben die Mitglieder der 13 jüdischen Gemeinden in Bayern aufgegeben.

Sendung vom 15.03.2019Sendung vom 14.03.2019Sendung vom 12.03.2019
Auf einer Wand ist die stilisierte Figur eines Jungen geklebt. Darunter steht "Icke". (imago / snapshot-photography /  T.Seeliger)

MundartDie Berliner Schnauze ist auf dem Rückzug

"Du kleene Dilljurke" - wer sich von diesem Kompliment geschmeichelt fühlt, ist vermutlich echter Berliner. Dabei hadern die Hauptstädter auch mit ihrem Dialekt. Vor allem im Westen galt es lange Zeit als unfein, frei nach Schnauze zu berlinern.

Sendung vom 11.03.2019Sendung vom 08.03.2019Sendung vom 07.03.2019
Burkhard Lischka sitzt im Januar 2018 in Wernigerode zwischen den Delegierten des Landesparteitages seiner Partei. (picture alliance / dpa / Klaus-Dietmar Gabbert)

SPD in Sachsen-AnhaltLandeschef dringend gesucht

Burkard Lischka führte die SPD in Sachsen-Anhalt seit 2016. Nun gibt er seine Ämter auf und zwingt die Genossen zur Suche nach einem Nachfolger. Das Problem: Offenbar will niemand den Job haben. Herrscht bei der SPD Fachkräftemangel?

Sendung vom 06.03.2019
Leerstehende Bushaltestelle, die mit Graffiti besprüht ist (picture alliance/dpa/Foto: Patrick Pleu)

Mobilitäts-App in Brandenburg Wenn der Bus nicht kommt

Natur, Gemeinschaft, gute Luft – das Leben auf dem Land hat Vorteile. Doch der Weg in das nächste Dorf oder die nächste Stadt ist für Menschen ohne eigenes Auto oft mühselig. Mit der "Pampa-App" wird das Problem in Brandenburg jetzt angepackt.

Sendung vom 05.03.2019Sendung vom 04.03.2019Sendung vom 01.03.2019
Die Berliner Schrippenmutti Inge Schulze fährt spät in der Nacht mit ihrem Roller zu ein paar Szene Kneipen und verkauft dort selbstgeschmierten Schrippen an. Die Einnahmen und übrige Schrippen gibt sie an die Obdachlosen Destille. (imago stock&people)

Berliner NachtlebenDie Schrippen-Mutti vom Wedding

Wenn andere Party machen, steigt die 79-jährige Inge Schulze auf ihr Mofa, um in Berlins Szenekneipen und Bordellen Schrippen zu verkaufen. Den Erlös spendet sie Obdachlosen. Wir haben die "Schrippenmutti" bei ihrem nächtlichen Trip begleitet.

Sendung vom 28.02.2019
Das Schloss Marienburg in Niedersachsen ließ der blinde König Georg V. von Hannover für seine Frau Marie erbauen. (imago stock&people)

Marienburg in NiedersachsenEin Märchenschloss als Zankapfel

Vermarktet wird Schloss Marienburg als Symbol der Liebe. Doch das ist schwierig, seit Ernst August Prinz von Hannover die Schenkung an seinen Sohn wegen groben Undanks widerrief. Nun streitet man darüber, wer der Eigentümer der Welfenburg ist.

Protestplakat "Deutsche Wohnen und Co enteignen" an einem Wohnhaus an der Karl-Marx-Allee in Berlin-Friedrichshain. (imago/IPON)

Berliner WohnungsmarktZurückkaufen, bauen oder enteignen?

In keiner anderen Stadt der Welt steigen die Mieten wie in Berlin. Initiativen kämpfen für bezahlbares Wohnen im Kiez. Das geplante Volksbegehren "Deutsche Wohnen und Co. enteignen" wurde belächelt – nun findet es politische Unterstützung.

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