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Samstag, 17.08.2019
 
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Länderreport

Sendung vom 16.08.2019
Kölner Skyline mit Kölner Dom, im Vordergrund trinken zwei Menschen Bier. (imago images / Future Image)

Kölner DomWenn ein Gotteshaus zum Tourismusmagneten wird

Sechs Millionen Menschen im Jahr besuchen den Kölner Dom. Die meisten kommen als Touristen, denn er ist das bekannteste Wahrzeichen der Stadt. Wie bewahrt man zugleich die Bedeutung als Kirche? Es wird schwieriger, sagen viele, die dort arbeiten.

Sendung vom 15.08.2019Sendung vom 14.08.2019
Arbeiter in Overalls in der Werkhalle in Benndorf.  (Deutschlandradio / Sabine Adler)

Malowa-Bahnwerkstatt BenndorfJede Spurweite, jedes Bahn-Modell

Eine Reparatur-Werkstatt für Eisenbahnen plus 240 historische Waggons: Damit ging die Malowa-Bahnwerkstatt im sachsen-anhaltinischen Benndorf 1991 an den Start. Heute werden dort Waggons aller Art instandgesetzt. Nur einen ICE hatten sie noch nicht.

Das Haus Auerbach, fotografiert vom Garten aus. (Deutschlandradio / Henry Bernhard)

Haus Auerbach in JenaUnangemeldeter Besuch im Schlafzimmer

"Gropius W33 gegen Gebot zu verkaufen" stand vor 25 Jahren in einer Zeitungsanzeige. Das Ehepaar Martin Fischer und Barbara Happe wusste: Wir müssen dieses Haus erstehen! Heute öffnen sie ihr Jenaer Zuhause im Bauhaus-Stil gerne für Besucher.

Sendung vom 13.08.2019
Die Spree im Jahr 1990 mit Blick auf den DDR-Teil der Stadt, ein Schild warnt vor jedem unbefugten Übertritt des Flusses. (picture alliance / Guenther Schaefer)

Ertrunkene Kinder im DDR-GrenzgebietRetten verboten

Fünf Kinder ertranken in der Spree, bevor sich Ost- und Westberlin einigten, wer im Grenzgebiet retten darf. Klaus Abraham, ehemaliger Taucher, erinnert sich an die Jahre davor als Retten noch verboten war

Sendung vom 12.08.2019Sendung vom 09.08.2019Sendung vom 08.08.2019Sendung vom 07.08.2019Sendung vom 06.08.2019
Eingang zur Gedenkstätte KZ Buchenwald. (Imago / Rainer Unkel)

KZ-Gedenkstätten und die AfDDer Kampf gegen die Verharmloser

Gedenkstätten für die Verbrechen der NS-Diktatur bekommen mitunter Besucher, die bewusst die Geschehnisse verharmlosen oder sogar leugnen. In einigen Fällen ermittelt die Staatsanwaltschaft. Eine Reportage aus Sachsenhausen, Buchenwald und Berlin.

Sendung vom 05.08.2019Sendung vom 02.08.2019
Das Flüchtlingscamp Karbatoo für jesidische Flüchtlinge aus Syrien nahe der Stadt Dohuk im Nordirak (imago stock&people)

Jesiden in TübingenKein Neuanfang für alle

Ministerpräsident Kretschmann holte 2015 mehr als 1000 aus IS-Gefangenschaft entkommene Jesidinnen nach Baden-Württemberg. Jetzt sind einige tot geglaubte Männer der Frauen wieder aufgetaucht – und hoffen auf eine Zukunft in Deutschland.

Sendung vom 01.08.2019
Theodor W. Adorno sitzt an einem Schreibtisch und studiert eine Partitur. (picture-alliance / akg-images)

Zum 50. Todestag des PhilosophenWo Adorno Heimat fühlte

Theodor W. Adorno kritisierte seine Umwelt als eine von "Riesenkonzernen gesteuerte Massenkultur". Ein "richtiges Leben im falschen" sei unter diesen Bedingungen unmöglich. Im bayerischen Amorbach fand der Philosoph trotzdem so etwas wie Heimat.

Sendung vom 31.07.2019
Die beiden Circuskinder Toni (l) und Jami sitzen mit einer Lehrerin in der Manege eines Zirkuszeltes.  (Picture Alliance / dpa / Roland Weihrauch)

Schule für ZirkuskinderErst Mathe, dann in die Manege

Seit 25 Jahren gehen Zirkuskinder in Nordrhein-Westfalen in eine besondere Schule. Mit Erfolg. Denn die Schüler lernen von den 30 Lehrerinnen und Lehrern, selbst zu lernen. Ein Modell, das in anderen Bundesländern fehlt.

Sendung vom 30.07.2019
Bibliothek der Ruhr-Universität in Bochum (dpa / picture alliance / Bernd Thissen)

Strukturwandel in BochumDie Ermöglicherstadt

Bochum ist heute mit fast 60.000 Studenten eine Hochschul- und Wissensstadt. Das ehemalige Opel-Gelände ist ein Segen für die Uni, die dort neben ihren Standorten im Bochumer Süden und in der Innenstadt einen dritten Campus aufbauen will.

Sendung vom 29.07.2019
Das Elefantentor ist einer von zwei Eingängen des Zoos in Berlin. (picture alliance / Arco Images / Schoening)

175 Jahre Zoo Berlin Ein Spiegel der Geschichte

Am 1. August wird der älteste Zoologische Garten Deutschlands 175 Jahre alt. Zum runden Jubiläum geht es nicht allein um Panda, Gorilla und Co. Der Hauptstadt-Zoo verrät viel über eine Gesellschaft und die Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Sendung vom 26.07.2019
Stacheldraht am Zaun um das Ankerzentrum in Bamberg (Deutschlandradio/Heiner Kiesel)

Ankerzentrum in BambergZum Warten und Nichtstun gezwungen

Bayern geht mit seinen sieben Ankerzentren für Flüchtlinge einen Sonderweg: Schnell und effektiv sollen dort Asylanträge bearbeitet werden. Doch die Bewohner müssen oft lange warten. Für Kritiker ist klar: Das Vorhaben ist gescheitert.

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