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Fazit / Archiv | Beitrag vom 16.01.2017

Jazzpremiere der ElbphilharmonieEinzug eines Improvisators

Harald Mönkedieck im Gespräch mit Susanne Burkhardt

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Der US-amerikanische Jazzpianist Brad Mehldau, aufgenommen bei einem Konzert am 4.12.2011 in Oviedo, Spanien (picture alliance / dpa / Alberto Morante)
Der US-amerikanische Jazzpianist Brad Mehldau (picture alliance / dpa / Alberto Morante)

Wie klingt Jazz in der Elbphilharmonie? Ein mit Spannung erwartetes Konzert des US-Amerikaners Brad Mehldau gibt erste Antworten auf diese Frage. Harald Mönkedieck über den Soloabend des vielseitigen Virtuosen am Jazzpiano.

Der US-Amerikaner Brad Mehldau ist ein großer Name in der Welt des zeitgenössischen Jazzpianos. Ein Virtuose, dessen Repertoire so vielfältig und beziehungsreich ist wie seine intellektuellen Konzepte. Ein amerikanischer Mittvierziger mit Vorliebe für deutsche Romantik wie auch für den Indie-Rock seiner eigenen Generation – der "Generation X".

Als Teil des Eröffnungsfestivals spielte Brad Mehldau jetzt ein mit Spannung erwartetes Solokonzert in der Hamburger Elbphilharmonie. Die Jazz-Premiere im neuen Konzerthaus.

Susanne Burkhardt sprach in "Fazit" mit Harald Mönkedieck über die Jazzpremiere des neuen Konzertsaals.

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