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Donnerstag, 20.09.2018
 
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Interview

Interview vom 19.09.2018Interview vom 18.09.2018
Demonstranten mit Transparenten. In München demonstrieren am 12.10.1985 Atomkraftgegner gegen den geplanten Bau einer Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoffe in Wackersdorf in der Oberpfalz. | Verwendung weltweit (picture alliance/dpa/Foto: Frank Leonhardt)

Ex-Landrat über WackersdorfWiderstand als Bürgerpflicht

Die Parallelen zum Protest im Hambacher Forst sind offenkundig: Vor gut 30 Jahren gab es in Wackersdorf Widerstand gegen eine Wiederaufbereitungsanlage für Atommüll. An der Spitze des Protests stand der damalige SPD-Landrat Hans Schuierer.

Interview vom 17.09.2018
Bildnummer: 59687952 Datum: 05.09.2012 Copyright: imago/epd Mit Gebeten nach jüdischer, islamischer und christlicher Tradition ist am Mittwoch (05.09.2012) in Osnabrück die bundesweit einmalige Drei-Religionen-Grundschule gestartet (Foto hinten li. mit Kopftuch: Annett Abdel-Rahman (Lehrerin u.a. für den islamischen Religionsunterricht; re. der jüdische Religionslehrer Sebastian Hobrack; 2.v.re. Schulleiterin Birgit Jöring) Aimee Betty, Coralie und Zena mit ihren Schultüten). Vertreter der drei Religionen lasen während der Einschulungsfeier für die 22 Erstklässler Verse aus der Bibel, der Thora und dem Koran. Lehrer, Eltern und Verantwortliche betonten, das Projekt sei für den Aufbau von Verständnis und Toleranz in einer multireligiösen Gesellschaft von großer Bedeutung. Den Alltag in der neuen Schule sollen Christen, Juden und Muslime mit ihren Riten und Festen gemeinsam gestalten. Träger der Einrichtung ist das katholische Bistum Osnabrück. Jüdische und muslimische Vertreter arbeiten in einem Beirat mit. Die Kinder werden getrennt voneinander in ihrer jeweiligen Religion unterrichtet. (Siehe epd-Meldung vom 05.09.2012) DER ABDRUCK DES EPD-FOTOS IST HONORARPFLICHTIG! Drei-Religionen-Grundschule startet mit 22 Erstklässlern xsp x0x 2012 quer Ausbildung Christentum Gesellschaft Islam Judentum Kinder Religionen Schule Schulen 59687952 Date 05 09 2012 Copyright Imago epd with asked after Jewish Islamic and Christian Tradition is at Wednesday 05 09 2012 in Osnabrück the nationwide Unique Three Religions Primary school start Photo rear left with Headscarf Annett Abdel Rahman Teacher U a for the Islamic Religious education right the Jewish Religion teacher Sebastian 2 V right Teacher Birgit Jöring Aimee Betty Coralie and Zena with theirs Schultüten Representatives the Three Religions readings during the Enrolment ceremony for the 22 ERstklässler Verse out the Bible the Torah and the Koran Teacher Parents and Responsible emphasized the Project Sei for the Construction from Understanding and Tolerance in a Society from grand Meaning the Everyday life in the New School should Christians Jews and Muslims with theirs Rites and fixed together shape Makers the Facility is the Catholic Diocese Osnabrück Jewish and Muslim Representatives Work in a Advisory Board with the Children will separated each other in their each Religion shall See epd Message of 05 09 2012 the Imprint the epd Photos is Three Religions Primary school starts with 22 Erstklässlern xsp x0x 2012 horizontal Training Christianity Society Islam Judaism Children Religions School Schools  (imago stock&people)

Integrationsbarometer 2018Im Alltag läuft das Zusammenleben

Die mediale Debatte um Integration ist hitzig, im echten Leben bewerten aber Menschen mit und ohne Migrationshintergrund das Miteinander als gut. Allerdings gibt es ein Ost-West-Gefälle: Soziologin Claudia Diehl erklärt das mit einem Mangel an direktem Kontakt.

Interview vom 15.09.2018Interview vom 14.09.2018
Hinter Mauern: der Hofbereich des Geschlossenen Jugendwerkhofs Torgau (Archiv DIZ Torgau)

Nathalie Nad-Abonji"Auf Unwahrheiten aufmerksam gemacht"

In unserer Serie "Ihr könnt mich umbringen" deckten Nathalie Nad-Abonji und Alexander Krützfeldt die Zustände in der DDR-Umerziehungsanstalt Torgau auf, die vier Jugendliche fast zu Mördern machten. Nad-Abonji antwortete auch auf Kritik an einem von ihr geführten Interview.

Interview vom 13.09.2018
Eine Person ist einen Schritt vom Rand der Mauer entfernt. (Esther Tuttle/Unsplash)

Anne Dufourmantelles "Lob des Risikos""Das Leben ist riskant"

Risiken eingehen – ist das heute, im Zeitalter der Versicherungsgesellschaft noch wichtig und richtig? Ja, schrieb die Philosophin Anne Dufourmantelle schon vor Jahren. Jetzt ist ihr "Lob des Risikos" auf Deutsch erschienen - ein Vermächtnis der 2017 Verstorbenen.

Ein Bronze-Wolf des Künstlers Rainer Opolka, der den Hitlergruß zeigt, steht vor dem Karl-Marx-Monument in Chemnitz. (dpa / picture alliance / Jan Woitas)

Kunstaktion in ChemnitzWenn der Wolf den Hitler grüßt

Zehn Wölfe aus Bronze kurz vorm Angriff: Mit seiner Kunstaktion will der Bildhauer Rainer Opolka in Chemnitz gegen rechten Hass und Gewalt protestieren. Einige der Wolfsskulpturen zeigen den Hitlergruß – der Künstler nennt das ein Angebot zum Dialog.

Interview vom 12.09.2018
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