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Sonntag, 23.09.2018
 
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Interview

Interview vom 22.09.2018

Forschung zu sympathischem DesignWenn Roboter zu menschlich werden

Eine Roboterhand hält einen Stift - Die Hand ist eine Entwicklung des Neurobotics Unternehmens, das in Zelenograd menschenähnliche Gliedmaßen entwickelt (Tass / Sergei Karpov)

Gemeinsam mit Kollegen arbeitet die Computerwissenschaftlerin Elisabeth André daran, Roboter so zu gestalten, dass sie den Menschen optimal helfen und trotzdem nicht unheimlich werden. Und bei dieser Forschung spielt ein Kategorie eine wichtige Rolle: der Grusel.

Interview vom 21.09.2018
Grafische Darstellung von Demenz (imago/Ikon Images)

Welt-Alzheimertag"Das Problem ist die Angst davor"

Gegen Alzheimer gäbe es zwar kein Medikament, man könne aber die Risiken einer Erkrankung minimieren, meint Thomas Kunczik vom Institut für gesundes Altern. Dazu gehörten eine gesunde Lebensweise und regelmäßiges "Hirntraining".

Interview vom 20.09.2018
Ein Junge hockt traurig auf dem Boden eines Schulflurs, im Hintergrund zeigen Kinder mit dem Finger auf ihn und lachen (imago/emil umdorf)

Folgen von KinderarmutVersteckte Schamgefühle, wenig Freunde

Wenn Kinder arm sind, sind sie oft allein, sagt die Kinderschutzbeauftragte der Berliner Stadtmission Claudia Held. Die staatlichen Leistungen für den Besuch von Sportvereinen oder Musikschulen müssten "entbürokratisiert" werden, damit sie auch ankommen.

Interview vom 19.09.2018Interview vom 18.09.2018
Demonstranten mit Transparenten. In München demonstrieren am 12.10.1985 Atomkraftgegner gegen den geplanten Bau einer Wiederaufarbeitungsanlage für Kernbrennstoffe in Wackersdorf in der Oberpfalz. | Verwendung weltweit (picture alliance/dpa/Foto: Frank Leonhardt)

Ex-Landrat über WackersdorfWiderstand als Bürgerpflicht

Die Parallelen zum Protest im Hambacher Forst sind offenkundig: Vor gut 30 Jahren gab es in Wackersdorf Widerstand gegen eine Wiederaufbereitungsanlage für Atommüll. An der Spitze des Protests stand der damalige SPD-Landrat Hans Schuierer.

Interview vom 17.09.2018
Bildnummer: 59687952 Datum: 05.09.2012 Copyright: imago/epd Mit Gebeten nach jüdischer, islamischer und christlicher Tradition ist am Mittwoch (05.09.2012) in Osnabrück die bundesweit einmalige Drei-Religionen-Grundschule gestartet (Foto hinten li. mit Kopftuch: Annett Abdel-Rahman (Lehrerin u.a. für den islamischen Religionsunterricht; re. der jüdische Religionslehrer Sebastian Hobrack; 2.v.re. Schulleiterin Birgit Jöring) Aimee Betty, Coralie und Zena mit ihren Schultüten). Vertreter der drei Religionen lasen während der Einschulungsfeier für die 22 Erstklässler Verse aus der Bibel, der Thora und dem Koran. Lehrer, Eltern und Verantwortliche betonten, das Projekt sei für den Aufbau von Verständnis und Toleranz in einer multireligiösen Gesellschaft von großer Bedeutung. Den Alltag in der neuen Schule sollen Christen, Juden und Muslime mit ihren Riten und Festen gemeinsam gestalten. Träger der Einrichtung ist das katholische Bistum Osnabrück. Jüdische und muslimische Vertreter arbeiten in einem Beirat mit. Die Kinder werden getrennt voneinander in ihrer jeweiligen Religion unterrichtet. (Siehe epd-Meldung vom 05.09.2012) DER ABDRUCK DES EPD-FOTOS IST HONORARPFLICHTIG! Drei-Religionen-Grundschule startet mit 22 Erstklässlern xsp x0x 2012 quer Ausbildung Christentum Gesellschaft Islam Judentum Kinder Religionen Schule Schulen 59687952 Date 05 09 2012 Copyright Imago epd with asked after Jewish Islamic and Christian Tradition is at Wednesday 05 09 2012 in Osnabrück the nationwide Unique Three Religions Primary school start Photo rear left with Headscarf Annett Abdel Rahman Teacher U a for the Islamic Religious education right the Jewish Religion teacher Sebastian 2 V right Teacher Birgit Jöring Aimee Betty Coralie and Zena with theirs Schultüten Representatives the Three Religions readings during the Enrolment ceremony for the 22 ERstklässler Verse out the Bible the Torah and the Koran Teacher Parents and Responsible emphasized the Project Sei for the Construction from Understanding and Tolerance in a Society from grand Meaning the Everyday life in the New School should Christians Jews and Muslims with theirs Rites and fixed together shape Makers the Facility is the Catholic Diocese Osnabrück Jewish and Muslim Representatives Work in a Advisory Board with the Children will separated each other in their each Religion shall See epd Message of 05 09 2012 the Imprint the epd Photos is Three Religions Primary school starts with 22 Erstklässlern xsp x0x 2012 horizontal Training Christianity Society Islam Judaism Children Religions School Schools  (imago stock&people)

Integrationsbarometer 2018Im Alltag läuft das Zusammenleben

Die mediale Debatte um Integration ist hitzig, im echten Leben bewerten aber Menschen mit und ohne Migrationshintergrund das Miteinander als gut. Allerdings gibt es ein Ost-West-Gefälle: Soziologin Claudia Diehl erklärt das mit einem Mangel an direktem Kontakt.

Interview vom 15.09.2018
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Studio 9

Causa Hans-Georg MaaßenNeue Verhandlungen über die Beförderung
Das Foto zeigt Hans-Georg Maaßen. (imago)

Die Beförderung von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen auf einen Staatssekretär-Posten im Innenministerium kommt auf Wiedervorlage. Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat die Initiative ergriffen, Angela Merkel und Horst Seehofer haben schon ihre dazu Bereitschaft dazu signalisiert. Mehr

Niedrige Mieten in Wien"Wohnen als Menschenrecht"
Gelbes und weißes Haus nebeneinander im 18. Bezirk von Wien (Imago / allOver)

Wien hat einen Wohnungsmarkt, von dem andere Städte nur träumen können. Das Geheimnis: Die Stadt investiert seit 100 Jahren in den sozialen Wohnungsbau und hat in dieser Zeit dem Privatisierungsdruck standgehalten. Mehr

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