Seit 17:05 Uhr Studio 9

Dienstag, 23.07.2019
 
Seit 17:05 Uhr Studio 9

Interview

Interview vom 23.07.2019Interview vom 22.07.2019Interview vom 21.07.2019Interview vom 20.07.2019Interview vom 19.07.2019
Zwei Becher liegen auf dem Rasen des Stadion in Augsburg. (Imago / Pressefoto Baumann)

Initiative Sports for FutureVereine wollen das Klima retten

Der Spitzensport ist nicht dafür bekannt, besonders klimafreundlich zu sein. Nun versucht die Initiative Sports for Future zumindest für ein Umdenken zu werben. Auch Fußball-Bundesligisten wie Hoffenheim und Werder Bremen beteiligen sich.

Interview vom 18.07.2019
Eine Aufreihung von vier neuen Apple-Emojis zeigt von links nach rechts: Ein Mann mit Gehstock, ein Ohr mit Hörgerät, Eine Rollstuhlfahrerin und ein Blindenhund.  (Apple / Deutschlandfunk Kultur)

Inklusion durch neue EmojisMehr als nur symbolisch

Google führt neue Emojis ein - darunter sind Rollstühle, Hörgeräte und ein Blindenhund. Für den querschnittsgelähmten Bielefelder Soziologen Faraj Remmo ist das eine gute Nachricht: Die Emojis könnten helfen, Hemmschwellen abzubauen.

Interview vom 17.07.2019
Das Foto zeigt Insa Thiele-Eich und Nicola Baumann, die auf einen Flug ins All zur ISS vorbereitet werden. Zusammen mit der Diplom-Ingenieurin Claudia Kessler stehen sie vor dem Brandenburger Tor. (dpa / picture alliance / Michael Kappeler)

50 Jahre MondlandungMehr Frauen ins All!

Die Ingenieurin Claudia Kessler will die erste deutsche Astronautin zur ISS bringen. Die Initiative soll unter anderem bei Mädchen und jungen Frauen mehr Begeisterung für die Raumfahrt und die technischen Berufe wecken.

Seite 1/514
Juli 2019
MO DI MI DO FR SA SO
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 1 2 3 4

Studio 9

Von Menschen und ZügenAlles so schön blau hier
Ein Zug fährt in Südfrankreich entlang der Küste über ein altes Viadukt mit direktem Blick auf das offene Meer. (imago/ Panthermedia)

Die "Ligne Bleue" ist eine der spektakulärsten Bahnstrecken Frankreichs. Zwischen Marseille und Martigues führt sie direkt am Mittelmeer entlang und bietet grandiose Ausblicke. 1915 wurde die Verbindung eröffnet, doch sie ist eher ein Geheimtipp.Mehr

Strafen für Italien-TouristenBitte mehr davon!
Zwei Touristinnen sitzen am Trevibrunnen in Rom. (picture alliance / dpa / Uwe Gerig)

Baden im Trevibrunnen? Kostet 500 Euro. Schlafen in einer Hängematte in Triest, 300 Euro. Drakonische Strafen für Touristen in Italien: Richtig so, meint unser Autor Matthias Finger, denn Dummheit gefährde das Überleben der Menschheit.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur