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Samstag, 21.09.2019
 
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Interview

Interview vom 21.09.2019Interview vom 20.09.2019Interview vom 19.09.2019Interview vom 18.09.2019Interview vom 17.09.2019
Ortsschild von Bielefeld (dpa / Christian Ohde)

Ende einer VerschwörungstheorieBielefeld gibt es doch!

Eine Million Euro für den Beweis ihrer eigenen Nicht-Existenz hatte die Stadt Bielefeld ausgelobt und damit humoristisch die Bielefeld-Verschwörung aufs Korn genommen. Und mangels Beweisen steht jetzt fest: Die Stadt gibt es wirklich.

Das Foto zeigt eine Kölner Laterne, aber der ein Aufkleber klebt, der das Konterfei von Edward Snowden mit der Forderung nach Asyl für den Whistleblower zeigt. (dpa / picture alliance / Geisler-Fotopress / Christoph Hardt)

Edward SnowdenDie gemischte Bilanz des Whistleblowers

Edward Snowden hat seine Biografie geschrieben. Aber was hat der Whistleblower wirklich erreicht? Computer seien sicherer geworden, sagt Netzpolitik.org-Chefredakteur Markus Beckedahl. Doch die Befugnisse der Geheimdienste wurden massiv ausgebaut.

Interview vom 16.09.2019
Abiturienten gehen in eime Gymnasium kurz vor Beginn des Abiturs im Fach Deutsch zu ihrem Prüfungsraum an einem Schild vorbei, auf dem "Abitur Bitte Ruhe!" steht. (Picture Alliance / dpa / Felix Kästle)

SchulbildungHochschulverband fordert Zentral-Abi

Laut einer Umfrage der „Rheinischen Post“ ist der Anteil der Einser-Abiturienten in den letzten zehn Jahren deutlich gestiegen. Ein bundesweites Zentralabitur sei hilfreich, die Leistungen zu vergleichen, sagt Bernhard Kempen vom Deutschen Hochschulverband.

Das Foto zeigt einen Mann, der eine Medikamentenkapsel zwischen Daumen und Zeigefinger hält. (dpa / picture alliance / Lisa Krassuski)

Medikamentenforschung Das Dilemma der Antibiotika

Es sei wichtig, dass weiterhin an neuen Antibiotika geforscht werde, sagt der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler. Fast genauso wichtig sei aber, das Problem der zunehmenden Resistenzen in den Griff zu kriegen.

Ein Schild mit der Aufschrift "Sorry, we're closed" hängt an einer Ladentür. (Eyeem / Chokniti Khongchum)

Nur fünf Stunden täglich arbeitenDas reicht!

Der Bielefelder IT-Unternehmer Lasse Rheingans hat für seine Mitarbeiter die 25-Stunden-Woche eingeführt. Täglich fünf Stunden arbeiten, um 13 Uhr nach Hause, bei vollem Lohnausgleich. Warum das funktioniert, erklärt Rheingans im Interview.

Interview vom 15.09.2019Interview vom 14.09.2019Interview vom 13.09.2019
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