Seit 07:20 Uhr Politisches Feuilleton

Mittwoch, 16.10.2019
 
Seit 07:20 Uhr Politisches Feuilleton

Interview

Interview vom 15.10.2019

NordsyrienWie der IS auf den türkischen Einmarsch reagiert

Syrien, Tell Abiad: Soldaten der türkisch unterstützten syrischen Nationalarmee gestikulieren nach Zusammenstößen mit Kurdischen Kämpfern. In ihrem erbitterten Kampf gegen türkischen Truppen erhalten die Kurdenmilizen in Nordsyrien Unterstützung der Regierung von Präsident Baschar al-Assad.  ( Anas Alkharboutli/dpa)

Bisher hätten sich die Medienstellen des IS nicht offiziell zur Flucht hunderter Angehöriger von IS-Kämpfern geäußert, so Christoph Günther. Der Experte für Dschihadismus im Netz sieht darin ein mögliches Zeichen, dass größere Operationen bevorstehen.

Interview vom 14.10.2019Interview vom 12.10.2019
Die Kandidaten für den Parteivorsitz der SPD stehen bei der letzten Regionalkonferenz auf der Bühne und halten übergroße Ballons mit der Aufschrift "#UnsereSPD". Bei der Konferenz geht es um die Nachfolge für die zurückgetretene Parteivorsitzende Nahles. (Lino Mirgeler/dpa/Picture-alliance)

SPD-Regionalkonferenzen Mehr Slogans als Inhalte

Sechs Kandidatenduos stellen sich den SPD-Mitgliedern zur Wahl für den Parteivorsitz. Der "Spiegel"-Journalist Markus Feldenkirchen lobt den bisherigen Wettstreit als Möglichkeit der Mitwirkung. Dennoch sei das Verfahren zu starr ausgefallen.

Kraniche sind auf der Suche nach Futterplätzen auf den Äckern in Vorpommern, um sich vor dem Weiterflug in die Winterquartiere auf den Feldern Energiereserven anzufuttern. ( Bernd Wüstneck/dpa/picture-alliance )

Vogelkunde Der Ruf der Kraniche

Der Naturforscher Bernhard Weßling räumt mit einigen Mythen rund um die Kraniche auf. So sind sie treuloser als gedacht. Mit dem Computer analysiert der Experte die Kommunikation der Zugvögel und unterscheidet ihre Zurufe.

Eine ältere Frau spielt mit ihrer Enkeltochter.   (Mascha Brichta/dpa/picture-alliance )

Großelterntag in Bayern Quantensprung beim Glück

Auf Initiative von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat Bayern jetzt einen Großelterntag. In "Opas Blog" schreibt Detlef Untermann seine Gedanken über das Großelterndasein nieder und gerät darüber ins Schwärmen.

Interview vom 11.10.2019Interview vom 10.10.2019Interview vom 09.10.2019Interview vom 08.10.2019
Armin Wolf am 13. April 2019, im Rahmen der Romy-Gala in der Hofburg in Wien. Dort war er Preisträger in der Kategorie Information. (picture alliance/picturedesk/apa/Hans Punz)

ORF-Moderator Armin WolfEinfach nicht beeindrucken lassen

Der österreichische Journalist Armin Wolf bekommt den Leipziger Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien - nicht zuletzt für ein Interview, das er mit dem FPÖ-Politiker Vilimsky führte, der ihm offen drohte. Wolfs Rat lautet: gelassen bleiben.

Grüner Fahrradweg auf der Holzmarkstrasse in Friedrichshain mit Absperrungen zum Autoverkehr (picture alliance/dpa/Andreas Gora)

Radverkehr Mit "protected bike lanes" in die Zukunft

Radfahren in deutschen Großstädten ist kein Spaß, doch daran soll sich etwas ändern. Experten diskutieren heute über Pläne von Verkehrsminister Scheuer. Viel zu spät, meint die Journalistin Andrea Reidl - und verbindlicher dürften die Zielvorgaben sein.

Interview vom 07.10.2019Interview vom 05.10.2019
Dunkelhäufige Hände halten beim Gebet eine Kette mit einem Kreuz. (picture alliance / AP Photo / Felipe Dana)

Amazonas-SynodeKommt Bewegung in die Zölibats-Debatte?

17 Priester in einem Gebiet so groß wie die Bundesrepublik: Der dramatische Priestermangel im Amazonasgebiet könnte die Kirche zum Umdenken beim Zölibat veranlassen. Nicht nur für Lateinamerika, sondern auch für Europa, hofft der Theologe Hubert Wolf.

Ein Foto aus der Nordkorea-Serie vom Fotografen Frank Zauritz. (Frank Zauritz)

Fotograf über Nordkorea"Man bewegt sich wie auf dem Mond"

Der Fotograf Frank Zauritz war bereits mehrfach in Nordkorea. Trotz aller Widrigkeiten, mit denen ein ausländischer Reporter dort zu kämpfen hat, habe er sich in das "wunderschöne" Land verliebt, sagt er. An die Menschen komme man aber nur schwer heran.

Interview vom 04.10.2019
Seite 1/523
Oktober 2019
MO DI MI DO FR SA SO
30 1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31 1 2 3

Studio 9

Politischer KitschWenn Emotion die Vernunft ausgrenzt
Aktivisten von Fridays for Future demonstrieren mit einem Banner mit der Aufschrift "How Dare You" vor dem Invalidenplatz.  (picture-alliance/dpa/Fabian Sommer)

Kitsch findet sich nicht nur in der Kunst, sondern auch in der Politik. Etwa wenn Debatten emotionalisiert ausgetragen und rationale Gegenstimmen überhört werden, sagt Alexander Rau. In seinem Buch greift er auch die "Fridays for Future"-Bewegung an.Mehr

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur