Seit 14:05 Uhr Kompressor
Dienstag, 22.06.2021
 
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Mann mit Rucksack schaut aus dem Zugfenster (Illustration). (imago / Ikon Images / Sam Brewster)

Glück des ReisensIn der Schule des Staunens

Schon vor der Pandemie hatten wir zu reisen verlernt, meint der Philosoph und Publizist Christian Schüle. Denn Reisen bedeutet, sich auf Unbekanntes einzulassen, zu irren und zu staunen. Doch wer vom Fremden nichts wisse, wisse auch nichts von sich.

Die beiden Musiker des Duos Kings of Convenience mit Gitarre auf der Bühne. (Imago / Future Image)

Kings of Convenience: "Peace or Love"Liebe statt Frieden

Wenn Erlend Øye und Eirik Glambek Bøe als Band zusammenarbeiten, entscheiden sie sich für Liebe statt für Frieden, erzählen sie im Gespräch. Sie nehmen damit Bezug auf den neuen Albumtitel ihrer Band Kings of Convenience.

Eine zur Faust geballte Hand wird nach oben gestreckt — in der Faust steckt ein Bleistift (Illustration) (imago / Malte Müller )

Politische LiteraturDer Druck hat zugenommen

Max Czolleks und Terézia Mora sagen, das politische Zeitgeschehen beeinflusse ihre Themen und ihre Sprache. Die Sprache müsse inklusiver als die der Nazis sein, sagt Mora, und Czolleks Devise lautet: Schreibe so, dass die Nazis dich verbieten würden.

Eine Frau und ein Mann sitzen in einer schmerzhafen Situation nebeneinander auf dem Sofa. (Unsplash / Ben White)

Das Leiden der AngehörigenWie Alkoholsucht Familien zerstört

Kinder, Ehe- oder Lebenspartner: Wenn es um Alkoholismus geht, werden Angehörige selten gehört. Meist steht die Sucht und damit der Süchtige im Mittelpunkt. Hier soll es andersherum sein: Die, deren Leiden oft übersehen wird, bekommen eine Stimme.

Der Schauspieler Milan Peschel (picture alliance / dpa / Bodo Marks)

Die perfekte AusredeDer Schauspieler Milan Peschel

"Und, wie hat's dir gefallen?" – eine häufige Frage nach Theateraufführungen. Ärgerlich nur, wenn die fragende Person selbst mitgespielt hat und man eher erleichtert über das Ende der Aufführung war, als das man mehr sehen wollte. Der Schauspieler Milan Peschel weiß, wie er sich in solchen Fällen verhält. 

(Deutschlandradio / Anna Goretzki)

Auf den Spuren der Feministin Gustava Schefer-ViëtorDie Igelin

Die Oma, die so nicht genannt werden wollte, war Feministin. Immer hatte die Autorin sie dazu befragen wollen. Warum sie für den Feminismus kämpfte und für was genau. Doch zu lang hat Anna Marie Goretzki gezögert, nicht nur, weil die, die sich selbst in Briefen „die Igelin“ nannte, so stachelig sein konnte. Aber jetzt, nach ihrem Tod, begibt sie sich auf Spurensuche.

Die Zahl der Unterschriften unter einer Petition der "Omas gegen Rechts" wird vor dem Justizministerium präsentiert, wo die Unterschriftensammlung übergeben wird.  (picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild/Martin Schutt)

"Omas gegen Rechts" in ErfurtKeine Angst vor Neonazis

In Erfurt engagiert sich Renate Wanner-Hopp im Verein "Omas gegen Rechts". Geprägt von den Kriegserlebnissen der eigenen Mutter, fühlt sie ein "Sendungsbewusstsein" gegen Neonazis. Sorgen bereitet ihr der so genannte "Ballstädt-Prozess".

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