Seit 04:05 Uhr Tonart

Sonntag, 16.12.2018
 
Seit 04:05 Uhr Tonart

Kompressor | Beitrag vom 09.07.2015

Frage des TagesArnold Schwarzenegger: alt, aber nicht obsolet?

Patrick Wellinski im Gespräch mit Max Oppel

Podcast abonnieren
Arnold Schwarzenegger in einer Filmszene aus "Terminator ", umgeben von Feuer, schießend (dpa/picture alliance/dpa-Film)
Arnold Schwarzenegger in "Terminator 2" (dpa/picture alliance/dpa-Film)

Es war seine Paraderolle: der "Terminator". Nach einer Auszeit als Gouverneur Kaliforniens kehrt Arnold Schwarzenegger nun zurück zu seinen Wurzeln. Ob der 67-jährige Schauspieler es richtig sieht, dass er noch nicht obsolet sei, beurteilt unser Filmkritiker Patrick Wellinski.

Arnold Schwarzenegger ist zurück als Terminator. Der Film "Terminator Genisys" kommt am Donnerstag in die Kinos. Darin kommentiert der 67-Jährige mit dem Spruch "Ich bin alt, aber nicht obsolet" die Rückkehr zu seiner wohl berühmtesten Rolle. In diesem fünften Terminator-Film begegnet er sich selbst als jungem Mann. Der Computergrafik-generierte Achtziger-Schwarzenegger-Terminator wird vom realen Alten getötet.

Wir sprechen mit Filmkritiker Patrick Wellinski über das wiederkehrende Phänomen Schwarzenegger: Stimmt Schwarzeneggers Behauptung - oder ist er ein Auslaufmodell? Wie fügt sich diese Rolle in seine bisherigen, darunter Conan der Barbar, der Killer-Terminator und Kindergarten Cop?

Mehr zum Thema:

Neu im Kino: "Terminator: Genisys" - Arnie gibt nochmal den Helden
(Deutschlandradio Kultur, Frühkritik, 09.07.2015)

"Terminator Genisys" - Arnold Schwarzenegger kehrt für Trilogie zurück
(Deutschlandradio Kultur, Vollbild, 04.07.2015)

Schwarzenegger als Terminator - Ergrauter Cyborg kommt zurück
(Deutschlandfunk, Corso, 08.07.2015)

Die steirische Eiche wankt
(Deutschlandfunk, Corso, 30.01.2013)

Vom Terminator zum Klimaschützer
(Deutschlandfunk, Umwelt und Verbraucher, 08.03.2012)

Kalifornien – wirtschaftlicher Niedergang und finanzieller Notstand
(Deutschlandradio Kultur, Weltzeit, 17.02.2011)

Fazit

weitere Beiträge

Entdecken Sie Deutschlandfunk Kultur