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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 08.11.2019

Forum FrauenkircheDeutschland, ein zerrissenes Land? Auf der Suche nach Identität

Moderation: Alexandra Gerlach

Die Installation "Visions in Motion", eine etwa 100 Meter lange Welle aus Plastikfähnchen, befindet sich vor dem Brandenburger Tor im Aufbau. (Imago / Bernd Friedel)
Im "Wortwechsel" geht es auch darum, was die Deutschen verbindet. (Imago / Bernd Friedel)

Zum 30. Jahrestag des Mauerfalls wird wieder leidenschaftlich diskutiert: Sind wir ein Volk? Gibt es eine gemeinsame Vorstellung davon, wer wir Deutschen sind und auch sein wollen? Über diese und weitere Fragen diskutieren wir im "Wortwechsel".

Ist dieser Anspruch nach einer gemeinsamen Identität (noch) überzogen? Gibt es vielmehr nach wie vor eine west- und eine ostdeutsche Identität? Sind wir ein, wie es oft behauptet wird, zerrissene Land?

Was verbindet uns Deutsche? Die gemeinsame Sprache, das Grundgesetz, die Kultur, unsere Vergangenheit?

Darüber diskutieren:

Prof. Raj Kollmorgen, Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät Sozialwissenschaften, Professur Management des sozialen Wandels

Dirk Neubauer (SPD), Bürgermeister von Augustusburg und Autor von: "Das Problem sind wir: Ein Bürgermeister in Sachsen kämpft für die Demokratie"
 
Adriana Lettrari-Pietzcker, Organisationsberaterin, Speakerin, Publizistin und Gründerin des "Netzwerk 3te Generation Ost"

Moderation: Alexandra Gerlach

Die Podiumsdiskussion hat am 7. November 2019 im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Forum Frauenkirche" in der Dresdner Frauenkirche stattgefunden - in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur und "Sächsischer Zeitung".

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