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Lesart / Archiv | Beitrag vom 18.09.2014

FiktionComputerspiele als Literatur

Gespräch mit Ulrike Draesner und Jaroslav Rudis

Moderation: Jörg Magenau

Ein Computerspieler auf der "Gamescom" in Köln. (picture alliance / dpa / Foto: Oliver Berg)
Ein Computerspieler auf der "Gamescom" in Köln. (picture alliance / dpa / Foto: Oliver Berg)

Das Internationale Literaturfestival Berlin hat mehrere Autoren gebeten, ein Computerspiel zu entwerfen. Damit sollen neue literarische Möglichkeiten erprobt und die Grenzen der Fiktion getestet werden.

Ulrike Draesner und der Prager Autor Jaroslav Rudis haben das ausprobiert. Die eine, indem sie sich in einen Wolf hineinversetzt und damit Wahrnehmungsmöglichlkeiten erweitert, der andere, indem er das Attentat auf Heydrich zum Gegenstand macht und die User direkt in die Geschichte eingreifen lässt. Beide berichten von ihren Erfahrungen und verraten, was schöner ist: Ein Spiel schreiben oder ein Spiel spielen?

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