Roman von Andreas Wunn - Wenn Brüder zu Fremden werden

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Journalist und Autor Andreas Wunn schaut direkt in die Kamera. Er trägt einen schwarzen Rollkragenpullover.
In seinem Roman "Die Brüder, die wir waren" schreibt Andreas Wunn von zwei Brüdern, von denen einer ins Milieu der Verschwörungstheorien abgleitet © Bastei Lübbe / Urban Zintel
Wunn, Andreas |
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Max und Julius sind unzertrennlich. Doch Liebe und unterschiedliche politische Einstellungen entzweien die Brüder. Andreas Wunn nimmt in seinem Roman die Kipppunkte der jüngeren Geschichte in den Blick und beleuchtet, wie diese Beziehungen verändern.
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