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Neue Musik | Beitrag vom 10.10.2019

Die Akkordeonistin Eva ZöllnerUnd was sind Sie von Beruf?

Carolin Naujocks im Gespräch mit Eva Zöllner

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Nachaufnahme der Akkordeonistin mit ihrem Instrument aus der Vogelperspektive (Henning Bode)
Eva Zöllner unterwegs (Henning Bode)

Etwa 40 Länder hat sie schon bereist. Deshalb wird Eva Zöllner gelegentlich auch mal als Weltenbummlerin wahrgenommen. Dabei entspricht es den kosmopolitischen Erfahrungen der hochspezialisierten Interpretin, dass sie am liebsten gemeinsam mit anderen musiziert.

Mit ihrem Instrument, das man aus dem klassischen Konzertsaal ebenso kennt, wie aus Hafenspelunken oder von Straßenmusikgruppen, ist die Akkordeonistin Eva Zöllner immer auf der Suche nach geografischen  und musikalischen Grenzüberschreitungen. Denn das Erleben und Entdecken anderer Kulturen ist für  die 1978 geborene Musikerin eine zentrale Erfahrung.

Anhand von fünf Stücken, umreißt Eva Zöllner die Bandbreite der technischen und musikalischen Möglichkeiten ihres Instruments.

Georgina Derbez
"La Forca, il sparvier" für Blockflöten und Akkordeon

Verena Wüsthoff, Blockflöten
Eva Zöllner, Akkordeon

Pierre-Alexandre Tremblay
"nureinwortgenügtnicht 4" für Klarinette, Akkordeon und Live-Elektronik

Heather Roche, Klarinetten
Eva Zöllner, Akkordeon
Pierre-Alexandre Tremblay, Live-Elektronik und Klangregie

Christopher Trapani
"Hafenlieder" für Stimme, Flöte und Akkordeon

collect/project:
Frauke Aulbert, Stimme
Shanna Gutierrez, Flöte
Eva Zöllner, Akkordeon

Marina Poleukhina
"Tregadum" für Akkordeon und Klavier

Heloisa Amaral, Klavier
Eva Zöllner, Akkordeon

Younghi Pagh Paan
"Ne Ma-Um" für Akkordeon und kleines Schlagzeug

Eva Zöllner, Akkordeon

Deutschlandfunk Kultur 2018

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