Berlinale-Vorfälle

Kulturwissenschaftler: Politik sollte weniger in Kultur eingreifen

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Zwei weiße Gesichtsmasken vor schwarzem Hintergrund
Julius Heinicke kritisiert zunehmende Polarisierung. Auch Akteure der globalen Kultur unterschieden oftmals vorschnell in Freund und Feind, sagt der Kulturwissenschaftler (Symbolbild). © imago / Elnurx / Panthermedia
Heinicke, Julius |
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Politik versucht vermehrt, sich in die Ausrichtung von Kulturinstitutionen einzumischen, kritisiert Kulturwissenschaftler Julius Heinicke. Dabei sei das Großartige der freien Kunstszene, dass sie sich nicht von Politik beeinflussen lassen müsse.
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