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Berlinale-Vorfälle
Kulturwissenschaftler: Politik sollte weniger in Kultur eingreifen
08:03 Minuten
Julius Heinicke kritisiert zunehmende Polarisierung. Auch Akteure der globalen Kultur unterschieden oftmals vorschnell in Freund und Feind, sagt der Kulturwissenschaftler (Symbolbild). © imago / Elnurx / Panthermedia
Heinicke, Julius
|
04. März 2026, 07:40 Uhr
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Politik versucht vermehrt, sich in die Ausrichtung von Kulturinstitutionen einzumischen, kritisiert Kulturwissenschaftler Julius Heinicke. Dabei sei das Großartige der freien Kunstszene, dass sie sich nicht von Politik beeinflussen lassen müsse.
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