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Samstag, 26.05.2018
 
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Politisches Feuilleton

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Innenminister Seehofer bei der Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (dpa/Kay Nietfeld)

Debatte um HeimatministeriumHeimat ist nicht nur ein Ort

Was hat Horst Seehofer als Heimatminister vor? Zumindest nehme er die Überforderungen der Menschen in den Blick, meint die Journalistin Susanne Gaschke: Jedenfalls sei das einem "FAZ"-Gastbeitrag des CSU-Politikers so zu entnehmen.

Sendung vom 17.05.2018
Zeichnung von zwei Reihen mit Büroangestellten, die an Computern mit Datenströmen arbeiten. (imago/Ikon Images)

Internet-Zensur und MassenüberwachungDer gläserne Inder

Wohin das Zusammenspiel von privater und staatlicher Datensammelwut führen kann, sieht man in Indien. Das Land verkörpere das "dystopische Endresultat eines Überwachungsapparates", wie der Journalist Emran Feroz meint. Es herrschten Angst und Schweigen.

Sendung vom 16.05.2018
Menschen sitzen an langen Tischen, der Fokus liegt auf einem jungen Mann, der mit anderen spricht, Dampf aus einer Shisha steigt auf. (imago/biky)

Beginn des FastenmonatsRamadan – ein alter deutscher Brauch

Einen Monat lang fasten von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang – der Ramadan hat begonnen. Für einige stellt sich einmal mehr die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört. Dabei sei der Ramadan länger hier verbreitet als das Oktoberfest, sagt der Journalist Eren Güvercin.

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Gäste sitzen am 03.05.2017 vor dem Cafe und Recordstore "Gordon" mit israelischer Küche in der Allerstraße in Berlin Neukölln. Hier werden auch Schallplatten und Vinyl angeboten. (dpa-Zentralbild / Jens Kalaene)

Antisemitismus-DebatteDer Mythos vom No-go-Neukölln

Yossi Bartal stammt aus Jerusalem und lebt seit zehn Jahren in Berlin-Neukölln. Den selbsternannten Beschützern hier lebender Juden ruft er zu: Ja, es gibt hier Antisemitismus. Aber trotzdem ist Neukölln keine No-go-Area für Juden.

Sendung vom 07.05.2018Sendung vom 04.05.2018Sendung vom 03.05.2018Sendung vom 02.05.2018
Yoga: Eine Frau macht den Sonnengruß gen Himmel. (Imago / Westend61)

Plädoyer für ein UmdenkenDie schlechte Lobby der Gesundheit

Verwaltung von Kranken, Berechnung von Kosten: Das seien derzeit die Kernaufgaben der deutschen Gesundheitspolitik, klagt der Schriftsteller Bodo Morshäuser. Dabei müsse eine aktive Gesundheitspolitik für eine gesunde Umwelt und eine gesunde Ernährung eintreten.

Sendung vom 30.04.2018Sendung vom 27.04.2018Sendung vom 26.04.2018Sendung vom 25.04.2018Sendung vom 24.04.2018Sendung vom 23.04.2018
Der Angeklagte Hussein K. sitzt am 05.09.2017 in Freiburg (Baden-Württemberg) im Landgericht im Gerichtssaal vor Journalisten. Er ist wegen Mordes an einer Studentin angeklagt. Links steht Verteidiger Sebastian Glathe. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, die 19 Jahre Maria L. im Oktober 2016 angegriffen, gewürgt und vergewaltigt zu haben. Anschließend habe er sie bewusstlos ins Wasser des Flusses Dreisam gelegt, wo sie ertrank. (dpa / Patrick Seeger)

Berichterstattung über GewaltverbrechenWillkommen im Teufelskreis!

Die bundesweite Berichterstattung über ein Gewaltverbrechen in Freiburg stößt dem Soziologen Ralf Hutter sauer auf: Damit würde Paranoia gefördert, meint er. Denn unsere Wahrnehmung funktioniere noch immer wie früher - als unser Horizont bis zur Dorfgrenze reichte.

Sendung vom 20.04.2018
Unglückliche Arbeiter stützen einen fetten Geschäftsmann (imago  / Eva Bee)

Marx und die "Akkumulation"Die große Verwertung geht immer weiter

Wo die Bourgeoisie regiert, gebe es kein Band mehr zwischen Mensch und Mensch und es herrsche das nackte Interesse an gefühlloser, barer Zahlung, heißt es in Marx' Kommunistischem Manifest. Der Publizist Matthias Greffrath blickt auf diese "ursprüngliche Akkumulation".

Sendung vom 19.04.2018
Blühendes Rapsfeld vor einer Kastanienallee (imago/nordpool/Tumm)

Politische MetaphorikDer Frühling ist ein Revolutionär

Der Frühling ist politischer als wir annehmen, verfügt er doch über eine außergewöhnliche metaphorische Kraft. Der Frühling lehre die Despoten das Fürchten, meint der Philosoph Wolfram Eilenberger. Denn noch keine "Koalition aus Herbst und Winter" habe je das Knospen unterdrücken können.

Sendung vom 18.04.2018
Ein Wolf schaut hinter Bäumen hervor. (dpa picture alliance/ Klaus-Dietmar Gabbert)

Wildtiere Wer hat Angst vor dem bösen Wolf?

Die Zahl der wild lebenden Wölfe in Deutschland bleibt amtlichen Schätzungen zufolge konstant bei unter 200 Tieren. Dennoch treibe die Angst vor dem Tier seltsame Blüten, kommentiert der Publizist Dieter Bub. Nun befasst sich auch der Bundestag damit.

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28.05.2018, 07:20 Uhr Politisches Feuilleton

Kommentar

Atomstreit mit dem IranNetanjahu auf gefährlichem Kurs
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu bei seiner Präsentation zu einem nach seiner Darstellung iranischen Atomwaffenprogramm (Sebastian Scheiner/AP/dpa)

Im Streit um das Atomabkommen mit dem Iran setzt Israels Ministerpräsident Netanjahu voll auf Konfrontation. Seinem Land werde das nicht helfen, meint Silke Mertins. Im Gegenteil: Es drohe eine Eskalation im Dauerkonflikt zwischen Israel und dem Iran.Mehr

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Mallorca Angst vor der Qualle
ARCHIV - 20.02.2017, Spanien, Maspalomas: Eine Qualle der Gattung Portugiesische Galeere. Vor der Küste der Inselhauptstadt Palma sei in der Nähe des beliebten Strandes Ciudad Jardin ein totes Exemplar der äußerst giftigen Quallengattung Portugiesische Galeere der Art Physalia physalis gefunden worden, schrieb der Notdienst der Balearen am 22.05.2018 auf Twitter. (zu dpa "Alarm auf Mallorca: Giftqualle vor Palma gesichtet" vom 23.05.2018) Foto: Sabrina Hentschel/dpa-Zentralbild/dpa | Verwendung weltweit (Sabrina Hentschel / dpa)

Auf Mallorca herrscht kurz vor Sommerbeginn Quallen-Alarm. Wer aufmerksam auf das Wasser blicke, könne die giftige Portugiesische Galeere aber leicht erkennen, sagt der Leiter des Aquariums in Wilhelmshaven, Winfried Hochstetter.Mehr

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