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Politisches Feuilleton

Sendung vom 22.09.2017Sendung vom 21.09.2017Sendung vom 20.09.2017Sendung vom 19.09.2017Sendung vom 18.09.2017Sendung vom 15.09.2017
Angela Merkel auf dem Bauerntag 2013 am Rednerpult. Hinter ihr das Logo des Verbandes. (picture alliance / dpa / Rainer Jensen)

Fiktive Wahlkampfreden von LiteratenWenn Karen Duve Kanzlerin wäre

Kurz vor dem großen Stichtag beginnt heute unsere Wahlkampf-Reihe im Politischen Feuilleton: Wir haben Literaten gebeten, fiktive Wahlkampfreden zu halten. Zum Auftakt hat die Schriftstellerin Karen Duve Angela Merkel zum Bauernverband sprechen lassen – und zwar Klartext.

Sendung vom 14.09.2017Sendung vom 13.09.2017
Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um neun Grad Celsius weht am 26.02.2015 auf dem Schloss Bellevue in Berlin die Dienstflagge des Bundespräsidenten, die sich farbenprächtig vor dem blauen Himmel abhebt.  (Wolfgang Kumm/dpa)

Direkte DemokratieLasst die Bürger den Präsidenten wählen!

Auf Plakaten, im Fernsehduell: Schulz und Merkel erwecken den Anschein, sie stünden zur Wahl ins Kanzleramt. Doch die Direktwahl von Staatsämtern gibt es bei uns nicht. Wenigstens den Bundespräsidenten könnte man aber vom Volk wählen lassen, meint Marcel Schütz.

Sendung vom 12.09.2017Sendung vom 11.09.2017
Auf dem zentralen Neumarkt vor der Frauenkirche hat der Deutsch-Syrier Manaf Halbouni drei ausrangierte Buswracks hochkant aufstellen lassen. Sie sollen an den Krieg und das Leid der Zivilbevölkerung in Syrien erinnern.  (Imago)

DresdenKann man mit Kunst Pegida bekämpfen?

Ist Dresden eine europäische Kunstmetropole und Magnet für Touristen aus aller Welt? Oder doch eher Wohnort des hässlichen Deutschen, der hässliche Parolen auf dummen Veranstaltungen brüllt? Mit der Kraft der Aufklärung versucht die Kunstszene, die öffentliche Wahrnehmung zu drehen.

Sendung vom 08.09.2017Sendung vom 07.09.2017Sendung vom 06.09.2017
Eine Zeichnung von einem Publikum, das ein Video auf einer Website in Form eines Kinos genießt (imago/Ikon Images/ Elly Walton)

Politik als Reality-ShowSind wir nur noch Zuschauer?

Meldungen, die einen das Fürchten lehren, sind eher die Regel als die Ausnahme, meint Sieglinde Geisel: Vom Kriegsdonner zwischen den USA und Nordkorea bis hin zu den Folgen des Klimawandels. Wir aber schauen einfach nur vom Fernsehsessel aus zu, kritisiert die Journalistin.

Sendung vom 05.09.2017
Geschäftsmann vergräbt seinen Kopf im Sand (imago / Ikon Images/ Mark Airs)

NachdenklichkeitDie knappste Ressource der Gegenwart

Eine mediale Apokalypse-Industrie ist entstanden, die Ängste groß und den Menschen klein macht, kritisiert Gabor Steingart: Vor der Komplexität der Wirklichkeit flüchten manche in die simple Welt der Populisten. Dabei sei Nachdenken das Einzige, das helfe, rät der Journalist.

Sendung vom 04.09.2017
Ein verunstaltetes Wahlplakat der Partei Bündnis 90/Die Grünen mit dem Porträt von Cem Özdemir, Spitzenkandidat und Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, hängt am 28.08.2017 in München (Bayern) am Strassenrand in der Innenstadt.  (picture alliance / dpa / Peter Kneffel)

WählerfrustPolitiker-Bashing reicht nicht

61,5 Millionen Deutsche sind aufgerufen, bei der Bundestagswahl ihre Stimme abzugeben. Laut einer Umfrage ist fast die Hälfte der Wähler noch unentschieden. Sie sind frustriert und schimpfen über Politiker - doch bloßes Politiker-Bashing ist zu einfach.

Sendung vom 01.09.2017Sendung vom 31.08.2017Sendung vom 30.08.2017Sendung vom 29.08.2017
Illustration: Zwei Geschäftsmänner zerreißen eine Sprechblase  (imago stock&people / Eva Bee)

Empörungsmaschinerie im NetzFacebook - Diskussionskultur auf Abwegen

Höflicher Meinungsaustausch statt Hass und Häme – für viele war Facebook der Traum einer basisdemokratischen Diskussionsplattform. Juristin und Autorin Liane Bednarz findet, wir sollten Facebook nicht endgültig zu einem Jahrmarkt der verbissenen Rechthaberei verkommen lassen.

Sendung vom 28.08.2017
Reinigungskraft der MVG Münchner Verkehrsgesellschaft reinigt die U Bahn Station Marienplatz in München (imago/Ralph Peters)

NiedriglohnsektorDeutschland, deine Sklaven

Die deutsche Wirtschaft wächst, die Zahl der Arbeitslosen sinkt, auch die Löhne steigen - doch davon profitieren längst nicht alle: Immer mehr Menschen arbeiten in Teilzeit- und Minijobs. Wer hier arbeitet, bekommt von den Lohnsteigerungen so gut wie nichts mit.

Sendung vom 25.08.2017Sendung vom 24.08.2017
Gefängnismauer und Stacheldraht (imago stock&people / Jürgen Ritter)

Unbefristete Vorbeugehaft Der Anfang vom Ende des Rechtsstaats?

Im Juli wurde vom bayrischen Landtag die unbefristete Vorbeugehaft für "Gefährder" beschlossen. Auch wer keine Straftat begangen hat, kann dort künftig unbefristet festgehalten werden. Dieses Gesetz ist der Anfang vom Ende des Rechtsstaats, warnt der Publizist Konstantin Sakkas.

Sendung vom 23.08.2017
Türschild mit der Aufschrift "Frei" (imago stock&people)

Vor der BundestagswahlFDP - Renaissance ohne Aufbruch

Im Mai erreichte die FDP bei der NRW-Landtagswahl 12,6 Prozent. Manche prophezeien bereits eine Merkel/Lindner-Regierung nach der Bundestagswahl. Eine echte Renaissance des Liberalismus und der FDP kann der Architekturkritiker Klaus Englert jedoch nicht erkennen.

Sendung vom 22.08.2017Sendung vom 21.08.2017
US-Präsident Donald Trump am 15.08.2017 auf einer Pressekonferenz zu seinem neuen Infrastrukturprogramm (imago)

US-Politik unter TrumpLob der Unberechenbarkeit

Das Klimaabkommen in Gefahr, Eskalation im Nordkorea Konflikt, wüste Drohungen gegen Venezuela. Politik und Medien seien sich einig darin, das größte Problem ist Trumps Unberechenbarkeit. Diese Diagnose hält Theologin Gesine Palmer für falsch. Wir sollten uns keine Berechenbarkeit in der Politik wünschen.

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25.09.2017, 07:20 Uhr Politisches Feuilleton

Kommentar

NSU-ProzessVerwischte Spuren
Die Angeklagte Beate Zschäpe sitzt am 01.08.2017 im Verhandlungssaal im Oberlandesgericht München zwischen ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel. (dpa-Bildfunk / Peter Kneffel)

Der NSU-Prozess nähert sich dem Ende. Die Hinterbliebenen wollten Aufklärung, bekommen diese aber zumindest nicht in vollem Umfang. Auch weil Gericht und Bundesanwälte manches beharrlich ausklammern, meint Tobias Krone.Mehr

Streit um FlüchtlingspolitikEuropa in der Sackgasse
Ein Grenzzaun zwischen Ungarn und Serbien (imago stock&people)

Ungarns Regierungschef Viktor Orban lässt nicht locker. Auch nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes will Orban das geltende Recht nicht akzeptieren und keine Flüchtlinge aufnehmen. Ein Affront gegen die Grundwerte Europas, meint Thomas Otto.Mehr

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