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Lesart | Beitrag vom 29.12.2017

Obdachlosigkeit"Auf der Straße ist es sehr rau geworden"

Richard Brox im Gespräch mit Frank Meyer

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Obdachlose halten sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt unter einer Brücke an der Helgoländer Allee in Hamburg auf. (dpa / picture alliance / Bodo Marks)
Obdachlose halten sich bei Temperaturen um den Gefrierpunkt unter einer Brücke an der Helgoländer Allee in Hamburg auf. (dpa / picture alliance / Bodo Marks)

30 Jahre lebte Richard Brox in Notunterkünften und auf der Straße. Über seine Erfahrungen hat er das Buch "Kein Dach über dem Leben" geschrieben. Seit der Einführung von Hartz-IV habe sich die Situation von Obdachlosen in Deutschland verschlechtert, sagt er.

Frank Meyer: "Kein Dach über dem Leben", so heißt ein Buch, das Richard Brox geschrieben hat. Richard Brox war 30 Jahre lang obdachlos, und wie es dazu gekommen ist und wie er gelebt hat auf der Straße, davon erzählt er in seinem Buch. Richard Brox ist jetzt in Köln für uns im Studio, also guten Tag nach Köln, Herr Brox!

Richard Brox: Ja, schönen guten Morgen, hallo, freut mich!

Meyer: Sie hatten schon als Jugendlicher eine Zeit lang auf der Straße gelebt, aber Ihre 30 Jahre als Obdachloser haben 1986 begonnen, als Sie die Wohnung verloren haben, in der Sie damals gelebt haben. Wie ist es denn dazu gekommen, dass Sie diese Wohnung verloren haben?

Anfang bei Null

Brox: Ja, im April 1986 hat mir die Stadt Mannheim die Wohnung meiner Eltern zwangsgeräumt, trotz meiner vielfachen Hilferufe ans Jugendamt, ans Gesundheitsamt und so weiter. Ich war damals schwer drogenabhängig, man hat mich in allen Formen alleine gelassen, hat sogar Fremdeigentum aus der Wohnung entwendet, das nicht unserer Familie gehört hatte. Und man hat mich dann mit zwei Plastiktüten aus der Wohnung entlassen in eine Notunterkunft und mit 30 Mann auf dem Zimmer und am nächsten Tag waren auch diese zwei Tüten weg und damit fing eigentlich alles bei null an.

Meyer: Und dass Sie bis dahin auch keinen rechten Halt gefunden hatten in Ihrem Leben, das hat wohl auch damit zu tun, dass Ihnen Ihre Eltern so einen Halt nicht geben konnten. Ihre Mutter und Ihr Vater haben beide schreckliche Dinge erlebt in der Nazizeit. Können Sie uns davon erzählen, was Ihren Eltern passiert ist in dieser Zeit?

Brox: Ja, mein Vater, gebürtig aus Mannheim, war Widerstandskämpfer. Er hat sich all dem widersetzt, wurde dann in verschiedene Gefängnisse geschickt dafür und landete zuletzt dann im KZ Mauthausen, wo er dann befreit worden ist von den Amerikanern und anschließend bei denen als Held förmlich gefeiert worden ist. Meine Mutter ist aus Polen, ist polnische Jüdin, stolze Polin gewesen, kam nach Deutschland unter anderem zuletzt ins KZ Ravensbrück, dort haben sie beide schreckliche Dinge erlebt, die ich als Kind von denen gehört habe und als Kind nicht einreihen konnte, was das ist, weil ich nie eine Antwort bekommen habe. Und das hatte zur Folge, dass meine Eltern mit sich selbst so schwer beschäftigt waren, dass sie für mich, der dann später selbst schwer erziehbar geworden ist und dann in verschiedenen Kinderheimen gelandet ist, unfähig waren, mich zu erziehen.

Zwei Ohrfeigen zur Begrüßung

Meyer: Von diesen Kinderheimen erzählen Sie auch, das fand ich eins der düstersten Kapitel in Ihrem Buch, weil man ja denken würde: Gut, da hat man jetzt eine Situation, die Eltern können für ihr Kind nicht sorgen aus welchen Gründen auch immer, dann springt der Staat ein und fängt dieses Kind auf. Aber wie der Staat eingesprungen ist in Ihrem Fall, vielleicht schauen wir uns das mal an am Fall des Erzbischöflichen Kinderheims St. Kilian in Walldürn, da wurden Sie mit neun Jahren hingebracht, im Odenwald ist dieses Kinderheim. Was ist Ihnen da passiert?

Brox: Ja, bei der Ankunft, das war zur Mittagszeit – wie gesagt, ich wurde dort hingebracht vom Jugendamt in Mannheim –, bin ich dann in einen großen Speisesaal gekommen, an dem war dann eine lange Tischreihe, irgendwo stand mein Stuhl, aber zuerst hat mich die Schwester Oberin zu sich gerufen. Und die Begrüßung war, ich bekam aus mir bis heute noch unbekannten Gründen links und rechts zwei satte Ohrfeigen, hatte dann also zwei Tage schwere Kopfschmerzen und bekam auch nichts zu Mittag zu essen. Das war also quasi dann die Begrüßung. Und es ging dann auch weiter, es gab dann so einen Sportdrill im Hof, wo zum Beispiel die Nonnen – allesamt waren dort nur Nonnen – sich uns Kleinkindern auf den Rücken gesetzt haben bei Liegestützen und so weiter. Dann wurden auch beim Duschen die Jungs sexuell im Genitalbereich … ich würde mal sagen, so eine Mischung zwischen Sexismus und Quälerei, gedemütigt, und alles "im Namen des Herrn". Und das war so ziemlich das Entwürdigendste, was man eigentlich einem Kind antun kann.

Meyer: Sie haben sich ja später auch auseinandergesetzt mit Ihrer Heimgeschichte. Gab es da jemals so eine Entschuldigung, eine Entschädigung, was auch immer, vonseiten dieser Einrichtung?

Brox: Es gab letztes Jahr eine Entschädigung, die allerdings nur für die ersten Heime betrafen, aber nicht für die späteren, wo es immer noch weder eine Entschuldigung gibt seitens dieser Einrichtungen als auch nur in irgendeiner Form eine Entschädigung.

"Heute lehne ich alle Drogen ab"

Meyer: Ihre Erfahrungen, die Sie als Kind gemacht haben, in diesen Heimen, zu Hause, die haben wohl auch damit zu tun, dass Sie drogenabhängig wurden. Sie waren in den ersten Jahren Ihrer Obdachlosigkeit schwer drogenabhängig. Wie haben Sie es geschafft, davon loszukommen?

Brox: Das war im November 1990, das war mein persönlicher Tiefpunkt. Ich war körperlich ausgelaugt in Mannheim, also wirklich am Ende, die Stadt Mannheim hat ja alle Hilfen für mich abgewunken und mich alleine gelassen. Ich bin dann in der Not, in der ich war, mit dem letzten Geld, das ich hatte, nach Heidelberg gefahren beziehungsweise nach Wiesloch und habe dort Entzug gemacht. Die haben mich dann auch in eine Langzeittherapie aufgenommen, die ich dann erfolgreich im Sommer 1990 in Heidelberg beendet habe. Ich bin dankbar darüber, dass diese Menschen mir damals geholfen haben, und bin seitdem drogenfrei, lehne Drogen in jeder Form ab und bin sogar Nichtraucher geworden.

Richard Brox ist Autor des Buches "Kein Dach über dem Leben. Biographie eines Obdachlosen", das im Rowohlt Verlag erschienen ist. (dpa / picture alliance / Matthias Benirschke)Richard Brox ist Autor des Buches "Kein Dach über dem Leben. Biographie eines Obdachlosen", das im Rowohlt Verlag erschienen ist. (dpa / picture alliance / Matthias Benirschke)

Meyer: Sie waren dann 28 Jahre alt, nach Ihrem Drogenentzug, nach einer langen, langen Zeit als Abhängiger. Und Sie haben sich dann entschieden, so erzählen Sie das in Ihrem Buch, tatsächlich freiwillig als Berber zu leben, also als Obdachloser, der unterwegs ist, der auch eine Art von Freiheit lebt. Warum wollten Sie auf diese Art leben damals?

Brox: Ja, ich wollte auch ein Stück weit meine Erinnerungen, die ich ja so hatte, die ja zum Teil auch heute noch da sind, mit so einer Art Selbsttherapie mir überdecken. Das heißt also, dieses Herumreisen, dieses Zigeunerleben, das ich da geliebt habe oder geschätzt habe, hat mir geholfen, die ganzen Erinnerungen, die ich da hatte, vor allem diese ganzen Kinderheime und auch das, was da zu Hause alles gewesen war, zu verdrängen. Und das war für mich das beste Mittel, heute hier, morgen dort, ich musste mich nicht mit meinen eigenen Gedanken herumquälen, mit meinen eigenen Erinnerungen, sondern hatte die Freiheit, auch das Freisein-Gefühl, in der Fremde irgendwo einfach mal geistig abzutauchen.

Meyer: Und haben Sie während dieser langen Zeit auf der Straße – wie gesagt, 30 Jahre insgesamt – viele kennengelernt, die so eine vergleichbare Vorgeschichte haben wie Sie?

Brox: Ja, es gibt sehr viele, die ähnliche Erfahrungen in der Kindheit hatten, sehr viele mit Kinderheim, Jugendheim und so weiter. Ich bin da also nicht die Ausnahme. Ich stelle halt fest, dass viele, die umherziehen, und das schon seit längerer Zeit, auch den Faden zum bürgerlichen Leben verloren haben und in der Flucht auf der Straße letztendlich auch vor sich selbst, vor den Erinnerungen, Erlebnissen alles, weglaufen. Dieses Fluchtverhalten ist bei sehr vielen auf der Straße.

Ein Rocker der Hells Angels war die Rettung

Meyer: Wenn wir uns mal anschauen, was Sie für Erfahrungen mit nicht obdachlosen Menschen gemacht haben: Sie berichten viel von Gewalt, auch von Gewalt unter Obdachlosen, dass es Angriffe gibt, dass man beklaut wird, haben Sie vorhin schon erwähnt, in Notunterkünften, von anderen Obdachlosen. Aber Sie berichten eben auch von Gewalt gegen Obdachlose. Sind Sie selbst auch angegriffen worden?

Brox: Ja, ich möchte Ihnen mal einen ganz prägnanten Fall schildern, der auch in meinem Buch steht. Anfangs war es unsicher, ob ich das ins Buch bringen sollte, aber der Verlag hat sich entschlossen, das unbedingt reinzubringen. Ich war vor zehn Jahren in Hannover, bin sonntags angekommen mit meinem ganzen Getrödel, also Rucksack und Schlafsack, Isomatte und alles, und hatte kein Geld. Es war kalt draußen und ich bin dann durch Hannover gelaufen, kam dann irgendwann in so eine Straße, Steindamm, Steinweg, irgendwie hieß die Straße, so in der Nähe vom Bahnhof. Da sind mir vier junge Männer gefolgt, zwischen 18 und 22, wie sich später herausgestellt hat, und wollten mich abziehen. Also sie haben mich bedroht mit dem Messer, zwei von hinten und zwei von vorne, und wollten einfach alles haben, insbesondere Geld, das ich übrigens als Obdachloser zu dem Zeitpunkt nicht hatte.

Ich habe das denen dann erklärt, dass ich mittellos und obdachlos bin. Kurz bevor sie dann mit dem Messer auf mich einstechen wollten – wie gesagt, zu viert –, ist dann mit einem zuerst großen Schrecken ein Rocker der Hells Angels gekommen, hat mich beiseite geschoben, ich dachte schon, um Gottes willen, jetzt kriege ich aber erst richtig was drauf, dann ist dieser Mann hergekommen, obwohl er es nicht hätte tun müssen, und hat die beiden, die vor mir standen, mit zwei Ohrfeigen bedient, die sind dann alle vier abgehauen. Der Mann hat mich dann zu einem Kaffee eingeladen, hat mir Essen gegeben und mir gesagt, dass ich jetzt in Ruhe und Frieden gehen kann. Das hat gestimmt. Abends – und jetzt kommt's – bin ich in die Notübernachtung in die Celler Straße nach Hannover, wo auch schon Günter Wallraff 2009 um sein Leben fürchten musste, hingegangen. Die Celler Straße war berühmt, dass es dort immer Halligalli gab, es war immer Stress da, also immer auch mal Schlägereien, alles. Nur an diesem Abend, ich bin hinein, die Übernachtung war voll, es waren zwei von den vieren da, selbst obdachlos, die mich vorher abziehen wollten, und es war mucksmäuschenstill.

Auf der Straße herrscht das Faustrecht

Meyer: In Ihrer Zeit als Obdachloser, Herr Brox, fällt auch die Einführung der Hartz-IV-Reformen der rot-grünen Bundesregierung. Und Sie schreiben zu diesem Einschnitt, dass dadurch die Lage der Obdachlosen noch schlimmer geworden sei, als sie vorher war. Wie haben sich denn die Hartz-IV-Reformen da ausgewirkt?

Brox: Vor Hartz-IV hatten wir Obdachlose auf der Straße ja also immer ein paar Euros übrig, wenn der Abend rum war. Unser Leben war ja hauptsächlich geprägt durch Tagelöhnertätigkeiten, weniger durch Betteln. Nach Hartz-IV wurden die Gelder drastisch reduziert. Es gab zum Beispiel keine einmaligen Beihilfen mehr. Wenn zum Beispiel unterwegs mal ein Rucksack kaputtging oder eine Hose kaputtging, konnte man früher zum Sozialamt, bekam dann eine Hose oder eine Jacke oder was. Das gibt es alles nicht mehr. Jetzt haben die Menschen auf der Straße plötzlich weniger Geld und damit konnten viele nicht umgehen. Und wenn man jetzt zum Beispiel fünf Euro mehr in der Tasche hat, besteht die Gefahr in der Notübernachtung, dass man deswegen abgezogen wird, dass man bestohlen wird. Das hat zur Folge, dass es auf der Straße sehr rau geworden ist. Auf der Straße existiert – das muss ich knallhart sagen – das Faustrecht und da muss der Stärkere … Ja, man muss quasi sich auf der Straße wehren, sonst ist man sehr schnell Opfer von irgendwelchen Leuten, die meinen, mit ihnen leichtes Spiel haben zu können.

Bedingungsloses Grundeinkommen - eine Lösung?

Deswegen bin ich auch für die Einführung vom bedingungslosen Grundeinkommen. Denn wenn das da ist, hätte jeder Obdachlose die Möglichkeit, von dem Geld sich eine Pension, eine Billigpension, irgend so eine Monteursbude anzumieten, und wäre wenigstens mit einem Dach über dem Kopf versorgt. Jetzt, mit Hartz IV, besteht das nicht. Gehen Sie zum Jobcenter hin, Sie werden grundsätzlich abgewiegelt, wenn es um das Thema geht einer Unterkunft und einer Pension. Man weist Ihnen ein Zimmer in einer Notunterkunft zu, dort sind Sie vielleicht mit zehn Mann auf einem Zimmer, haben einen nassen Alkoholiker drauf, einen Junkie, der voll auf Druck ist, haben einen Psychopathen drauf, der eine unbehandelte psychische Erkrankung hat, oder einen Glücksspielsüchtigen, da kommen Sie mittenrein. Ja, was denken Sie, was da in der Nacht abgeht? Da haben Sie Halligalli, da ist Showtime!

Das gehört eigentlich meiner Ansicht nach verboten. Man muss Obdachlose versorgen mit Einzelzimmer oder mit Doppelzimmer, wer das will, und vor allem menschenwürdig. Wenn ich zum Beispiel einen Obdachlosen in eine Notunterkunft schicke, dann tu ich das ja, um Gefahren abzuwehren. Wenn ich aber in eine Notunterkunft geschickt werde, wo ich am nächsten Tag bestohlen bin oder vielleicht mit einer schiefen Nase wieder raus muss, dann ist das keine Sicherheit. Deswegen bin ich auch dafür, dass man jetzt im Januar und im Februar, wenn es richtig knackig kalt draußen wird, dass man dann Kirchen öffnet, öffentliche Räume öffnet, natürlich in Begleitung von ehrenamtlichen Kräften, damit nachts Obdachlose dort Schutz suchen können vor der Kälte, dass man ihnen heiße Getränke anbietet, das ist wirklich Hilfe vor Ort.

Der Traum von einem Hotel für Obdachlose

Meyer: Man kann in Ihrem Buch nachlesen, was Sie erlebt haben, man liest auch, was für ein langer Weg das war für Sie, wieder rauszufinden aus der Obdachlosigkeit, und Sie erzählen ganz am Ende Ihres Buches von einem Traum, den Sie haben, nämlich ein Hotel für Obdachlose einzurichten. Wie weit sind Sie denn mit diesem Traum?

Brox: Bisher ist es so, dass ich eine hospizähnliche Betreuungsform mache für Obdachlose, die an schweren Erkrankungen leiden, die im Krankenhaus liegen, und da bin ich ja bereits namentlich bei vielen Krankenhäusern bekannt. Was ich mir vorstelle, ist, irgendeine ganz schlechte Hütte, die es in Deutschland gibt, zu übernehmen, diese dann zu einem Hotel umzubauen und dort die Obdachlosen zu beherbergen, die wirklich in ihrem Leben noch nie was hatten oder schon lang nichts mehr hatten, ihnen ein würdevolles Dasein zu bieten, in Respekt behandelt zu werden, als Mensch, und, wenn sie schwer krank sind, auch gepflegt werden zu können. Das stelle ich mir vor und das ist mein Wunsch und dafür lebe ich. Alle Tantiemen, die aus dem Buch kommen, egal was kommt, fließt nur in das Projekt, das ich vorhabe, wo endlich mal dieser Mensch auf der Straße wie Herrgott in Frankreich mal lebt.

Meyer: "Kein Dach über dem Leben", so heißt das Buch von Richard Brox. Günter Wallraff hat ein Vorwort dazu geschrieben, 270 Seiten hat das Buch, zehn Euro ist der Preis. Herr Brox, ich danke Ihnen sehr für das Gespräch!

Brox: Vielen Dank!

Äußerungen unserer Gesprächspartner geben deren eigene Auffassungen wieder. Deutschlandfunk Kultur macht sich Äußerungen seiner Gesprächspartner in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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