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Mittwoch, 17.01.2018

Fazit

Sendung vom 16.01.2018

Aus den FeuilletonsWas Marx als Faselei brandmarkte

Der deutsche Philosoph, Schriftsteller und Politiker Karl Marx in einer Aquatinta-Radierung von Werner Ruhner "Karl Marx in seinem Arbeitszimmer in London". Marx verfasste 1848 zusammen mit Friedrich Engels das "Kommunistische Manifest". Er ist der Begründer des modernen dialektisch-materialistischen Sozialismus, des Marxismus, aus dem heraus sich die Sozialdemokratie und der Kommunismus entwickelt haben. Marx wurde am 5. Main 1818 in Trier geboren und starb am 14. März 1883 in London. (picture alliance / dpa)

Der Niedergang des Wortes "alternativ" beschäftigt die Feuilletons: Warum nur ist das harmlose kleine Wort schon wieder Bestandteil eine "Unwortes des Jahres" geworden? Ebenso werfen die Zeitungen einen Blick auf Karl Marx' Formulierkunst und sein Verhältnis zu den Sozialdemokraten.

Eine junge Frau richtet am 18.01.2017 in Berlin bei der Modemesse Fashiontech im Rahmen der Berliner Modewoche eine Kreation des Designers Anouk Wipprecht aus den Niederlanden. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa | Verwendung weltweit (picture alliance/dpa/Britta Pedersen)

Hightech-ModeWenn die Sportkleidung zu dir spricht

Tragen wir Hightech-Kleidung der Zukunft, kann jeder sofort an Lichtsignalen erkennen, ob wir nervös, freudig erregt, wütend oder traurig sind. Vorgestellt wurden solche Kreationen auf der Fashiontech. Für Lifestyle-Journalistin Katja Bigalke sind sie mehr als nur lustige Spielereien.

Sendung vom 15.01.2018
Auf einem Hügel steht ein aus Büchern zusammengesetzter Parthenon nach dem Vorbild des Parthenon auf der Athener Akropolis. (Christel Boßbach)

Kritik am documenta-Aufsichtsrat"Ein bisschen mehr Demut"

Museumsdirektoren, Kuratoren und Künstler machen sich Sorgen um die Zukunft der documenta. In einem offenen Brief an den Aufsichtsrat nehmen die Unterzeichner die Geschäftsführerin Annette Kulenkampff in Schutz und fordern die Installierung eines internationalen Expertenbeirats.

Sendung vom 14.01.2018Sendung vom 13.01.2018Sendung vom 12.01.2018
Das Logo des World Economic Forums in Davos 2017. (FABRICE COFFRINI / AFP)

"Rimini Protokoll“ am Schauspielhaus ZürichAgieren wie die Bosse

In Davos treffen sich wieder Wirtschaftselite und Politiker, ein Ticket kostet um die 100.000 Euro. Im Schauspielhaus Zürich veranstaltet dazu die Theatergruppe "Rimini Protokoll" das Mitmachtheater "Weltzustand Davos", wo jeder selbst einmal die Geschicke der Welt abseits der Parlamente mitbestimmen kann.

Sendung vom 11.01.2018Sendung vom 10.01.2018Sendung vom 09.01.2018Sendung vom 08.01.2018Sendung vom 07.01.2018Sendung vom 06.01.2018
Blick aus einem der Grindelhochhäuser in Hamburg-Eimsbüttel. (imago stock&people)

Wohnen in Ikonen"Man kann den Grindel nur hassen oder lieben"

Ursprünglich sollten die Grindelhochhäuser von britischen Offizieren bewohnt werden, diese gingen aber dann doch nach Frankfurt. Die Neubauten konnten zivil genutzt werden. Seit der Nachkriegszeit lockt das denkmalgeschützte Gebäudeensemble mit seiner zentralen Lage und attraktiven Grünflächen.

Sendung vom 05.01.2018
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17.01.2018, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage
Moderation: Sigrid Brinkmann

Filme der Woche:
"Der andere Liebhaber" und "Hot Dog"
Vorgestellt von Jörg Taszman

Beyond Seeing:
Mode und Design für blinde Menschen

Future Love:
Begehren und Verbundenheit im Zeitalter geformter Natur - in Basel
Gespräch mit Boris Magrini, Kurator der Ausstellung

Kulturpresseschau
Von Gregor Sander

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsFurchteinflößender Ritt auf der Rolltreppe
Besonders bekannt: die Rolltreppe im Atomium in Brüssel. (imago/wolterfoto)

Die "Süddeutsche Zeitung" analysiert das private Heim und die hiesige Gemütlichkeit, die auf 15.000 Jahren Sesshaftigkeit beruht. Letztlich hat diese wohl auch die Rolltreppe hervorgebracht, deren betreten vor 125 Jahre offenbar noch eine Mutprobe war, schreibt die "Neue Zürcher Zeitung".Mehr

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