Seit 05:05 Uhr Studio 9

Montag, 18.06.2018
 
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Fazit

Sendung vom 17.06.2018Sendung vom 16.06.2018Sendung vom 15.06.2018Sendung vom 14.06.2018
Arbeit des Künstler-Duos Cooking Sections auf der Manifesta 12 in Palermo. (Lena Klimkeit/dpa )

Manifesta statt MafiaKann die Kunst Palermo retten?

Palermo verbinden viele mit Mafia und Misswirtschaft. Die Manifesta, die europäische Biennale für zeitgenössische Kunst, soll nun einen Wandel in die Stadt bringen, hofft Bürgermeister Leoluca Orlando. Kann das gelingen?

In einem Krankenbett liegen eine Krankenschwester und andere Akteure wild durcheinander   (Christian POGO Zach)

Operette "Der tapfere Soldat" in MünchenSatire mit großer Fallhöhe

Wie stark betreffen uns Krieg und Heldentum? Peter Konwitschnys subtil ausgearbeitete Inszenierung von Oscar Straus' Operette "Der tapfere Soldat" am Münchner Staatstheater verlegt die Konflikte ins alltägliche Leben – und lässt neben politischen auch Geschlechter- und Standeskämpfe austragen.

Sendung vom 13.06.2018Sendung vom 12.06.2018Sendung vom 11.06.2018Sendung vom 10.06.2018
Eines der markantesten Ausstellungsstücke der Documenta 14: Der Parthenon der Bücher. (imago/Stefan Boness/Ipon)

Diskussion über Documenta 14"Das ist ein Armutszeugnis"

Das Kuratoren-Team der vergangenen Documenta musste viel Kritik einstecken. Auf der Tagung "Die Documenta 14 – Ein Blick zurück nach vorn" sollte jetzt alles aufgearbeitet werden. Doch von den Verantwortlichen war niemand erschienen.

Sendung vom 09.06.2018
Matthias Weinzierl (Bayerischer Flüchtlingsrat) ;Bellevue di Monaco; Müllerstaße 6 wird renoviert. Bavarian Refugee Bellevue Monaco  Munich 26 09 16 (imago stock&people)

"Bellevue di Monaco" in MünchenOase in einer gentrifizierten Stadt

München ist nicht nur bekannt für teure Mieten, die Stadt wurde auch zum Symbolort der Willkommenskultur. Nun feiert dort ein Wohn- und Kulturort offiziell seine Eröffnung, nicht nur als Flüchtlingsunterkunft, sondern auch als Symbol gegen die Verdrängung von Armut aus der Innenstadt.

Sendung vom 08.06.2018
(Birgit Hupfeld)

Sibylle Bergs "Wonderland Ave." am Schauspiel KölnJeder gegen jeden

Der Mensch dankt ab und lässt sich von Maschinen dominieren, darum geht es in Sibylle Bergs Stück "Wonderland Ave.". Am Schauspiel Köln ist das Stück jetzt uraufgeführt worden, in der Regie von Ersan Mondtag. Die Begeisterung über das Ergebnis der Zusammenarbeit hält sich bei unserer Kritikerin aber in Grenzen.

Sendung vom 07.06.2018
Menschen gehen auf der Leipziger Buchmesse eine Treppe hinauf. (dpa/Jens Kalaene)

Buchmarkt-StudieDigitaler Stress frisst Lesezeit

Die Deutschen kaufen und lesen weniger Bücher. Schuld daran seien Smartphone und Serien-Boom, besagt eine Studie des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Literaturredakteur Kolja Mensing hält das Ergebnis auf den ersten Blick für nachvollziehbar.

Sendung vom 06.06.2018
Ein Mann liegt auf einem Erdhaufen und guckt traurig. Uraufführung von "Alles klappt" im Residenztheater München. (Armin Smailovic)

Adámek-Uraufführung in MünchenEigenwillig und eigenartig

"Alles klappt" – so heißt die neue Komposition des Tschechen Ondřej Adámek, die jetzt während der Münchener Biennale für zeitgenössisches Musiktheater ihre Uraufführung feierte. Dabei geht es um jüdisches Erbe und Totenbeschwörung.

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18.06.2018, 23:05 Uhr

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsDie Zeit der Illusion ist vorbei
"Jeder Neubau muß seine unabdingbare Notwendigkeit unter Beweis stellen." (Paolo Mazzo 2010)

In der "SZ" ist nachzulesen, wie der Politikwissenschaftler Claus Leggewie den Bund Deutscher Architekten über kapitalistische Prinzipien aufklärt, während die "FAZ" ihren Kollegen "moralingesäuerten Weltbildjournalismus" vorwirft.Mehr

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Folge 5Auf der Bühne und dahinter
Der Intendant des Schauspiels Köln, Stefan Bachmann, stellt am 21.05.2013 in Köln (Nordrhein-Westfalen) den Spielplan für die kommende Saison vor.  (picture-alliance / dpa / Oliver Berg)

Künstler oder Servicepersonal? Dulden oder Aufbegehren? Im Mai-Theaterpodcast geht es um die Rolle des Schauspielers im 21. Jahrhundert. Außerdem Thema: Die Proteste von Mitarbeitern der Bühnen in Cottbus und Köln.Mehr

Folge 4Von diversen Zukünften
"Tchüss, Chris"-Plakate kommentieren den Rückzug des Belgiers Chris Dercon als Intendant der Berliner Volksbühne am 13.4.2018. (Karoline Scheer/Deutschlandradio)

Die Amtszeit von Chris Dercon als Intendant der Berliner Volksbühne dauerte nur wenige Monate und hinterließ einen Scherbenhaufen. Der neue "Theaterpodcast" beschäftigt sich mit dem Ursachen des Desasters. Weitere Themen: das Verhältnis von Theater und Digitalisierung. Und: Theater-Propaganda in Österreich.Mehr

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