Donnerstag, 23.11.2017

Fazit

Sendung am 23.11.2017 um 23:14 UhrSendung vom 22.11.2017
Der Schauspieler Peter Berling (imago / Zuma Press)

Zum Tod von Peter Berling"Er war immer ein Rebell"

Für Alexander Kluge war heute ein trauriger Tag, sagt er: der Filmproduzent, Schauspieler und Schriftsteller Peter Berling ist tot. Mit ihm hat Kluge über 160 Sendungen produziert. Wir haben mit Kluge über den international erfolgreichen Schauspieler gesprochen.

Sendung vom 21.11.2017
Eine Perfomance des Künstlers Tito Aderemi-Ibitola (Hakeem Jimo)

Lagos BiennaleKulturelle Zwänge hinter sich lassen

Auf dem Gelände eines Eisenbahnschuppens für Dampflokomotiven im nigerianischen Lagos findet die erste Kunst-Biennale Lagos statt. 37 Künstlerinnen und Künstler aus der ganzen Welt zeigen ihre sehr politischen und gesellschaftkritischen Werke.

Sendung vom 20.11.2017Sendung vom 19.11.2017
Der chinesische Künstler Ai Weiwei (r) auf der documenta 12 in Kassel den Darstellern seiner Installation "Fairytale" den Weg zu ihren Schlafräumen.  (dpa / Boris Roessler)

Ausstellung in Zürich "Extra Bodies"Künstler als Körperfresser

Künstler nutzen menschliche Körper als Rohstoff für künstlerische Produktionen. Eine Ausstellung im Migros Museum für Gegenwartskunst untersucht dieses Phänomen anhand der Werke von unter anderem Ai Weiwei, Yves Klein und Oscar Bony. Die Ergebnisse sind mitunter zynisch.

Sendung vom 18.11.2017
Gitarrist Malcolm Young (AC/DC) während eines Konzertes auf dem Lausitzring (imago stock&people)

Rock-Legende Malcolm Young gestorbenTrauer um AC/DC-Gitarrist

Rockmusiker aus aller Welt trauern um den verstorbenen AC/DC-Gitarristen Malcolm Young. Musikkritiker Uwe Wohlmacher erinnert sich vor allem daran, dass Malcolm Young und seine Band AC/DC bei all ihren Auftritten ganz einfach unheimlich laut waren.

Sendung vom 17.11.2017
Daniel Hoevels, Christoph Franken, Judith Hofmann und Helmut Mooshammer in der Inszenierung "Versetzung" am DT (Arno Declair / arno@iworld.de / DT)

Uraufführung von "Versetzung" am DT Manisch-depressiv im Schulbetrieb

In "Versetzung" geht es um einen bipolaren Lehrer, dessen Krankheit öffentlich wird und der sich schließlich vor seinen Kollegen rechtfertigen muss. Geschrieben hat das Stück der Schriftsteller Thomas Melle, der ebenfalls bipolar ist und auch schon einen autobiographischen Roman dazu verfasst hat.

Sendung vom 16.11.2017Sendung vom 15.11.2017
 Franz Rogowski (l) alias "Thorben" und Jan Henrik Stahlberg (r) alias "Rocky". (imago / stock&people)

Neu im Kino: "Fikkefuchs"Die Notgeilheit der Männer

In "Fikkefuchs" von Regisseur Jan Henrik Stahlberg sind Vater und Sohn notgeil und stellen permanent Frauen hinterher. Kein Film für Jedermann/Jedefrau, aber ein unbequemes und dabei oft auch sehr witziges Werk, so unser Kritiker.

Der Siegerentwurf für das Museum der Moderne in Berlin der Schweizer Architekten von Herzog & de Meuron, präsentiert bei der Eröffnung einer Ausstellung im Kulturforum in Berlin. (picture alliance / Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa)

Museum der Moderne für BerlinUngeliebte Scheune aus gutem Hause

Die Elbphilharmonie-Schöpfer haben für das Berliner Kulturforum ein Museum der Moderne entworfen. Bei der Vorstellung der Entwürfe vor einem Jahr hatte es bereits Kritik gehagelt an den Plänen der Architekten um Jacques Herzog. Die nun vorgestellten Änderungen konnten die Gemüter nicht beruhigen.

Sendung vom 14.11.2017Sendung vom 13.11.2017Sendung vom 12.11.2017
Die Gewinner des 25. "Open Mike"-Wettbewerbs: Mariusz Hoffmann (v.l.n.r.), Ronya Othmann, Baba Lussi, Ralph Tharayil. (Imago)

25. Literaturwettbewerb "Open Mike" Jung, aber nicht wild

Manche betrachten den "Open Mike"-Wettbewerb in Berlin als eine Junior-Version der Bachmann-Tage. 20 Nachwuchsautoren konkurrierten miteinander, vier davon wurden ausgezeichnet. Tomas Fitzel über schräge Metaphern, fragwürdige Auswahlregularien und ein paar Lichtblicke.

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23.11.2017, 23:05 Uhr Fazit
Kultur vom Tage

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsGewalt gegen Frauen geht alle an
Oppositionsführerin Maria Corina Machado (l) und die Ehefrau des venezolanischen Oppositionsführers Leopoldo López, Lilian Tintori (r), nehmen am 06.05.2017 in Caracas (Venezuela) an einem Protestmarsch von Frauen gegen die Unterdrückung durch die Regierung teil. Seit Wochen fordern Demonstranten in teils gewalttätigen Protesten den Rücktritt von Staatspräsident Maduro. Foto: Ariana Cubillos/AP/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ (dpa / picture-alliance / Ariana Cubillos)

Das Feuilleton der "Zeit" hinterfragt die vermeintliche Opferrolle von Frauen. Courage sei der Ausweg aus der Sexismus-Falle, heißt es in der Wochenzeitung. In der "TAZ" wird indes proklamiert, dass Gewalt gegen Frauen ein Problem aller sei und institutionell.Mehr

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