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Mittwoch, 23.10.2019
 
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Zeitfragen

Sendung vom 26.08.2019

Chemnitz – ein Jahr danachEine Gewalttat spaltet eine Stadt

Demonstration des Bündnisses "Chemnitz Nazifrei" im Juni gegen einen Neonazi-Aufmarsch. Auf einer Straße in Chemnitz ziehen zahlreiche Demonstrierende vorbei, begleitet von der Polizei.  (picture alliance / dpa / Hendrik Schmidt)

Nachdem Daniel H. im August 2018 in Chemnitz erstochen wird, macht die rechte Szene ihn zum Märtyrer. Denn die mutmaßlichen Täter sind Geflüchtete. Es kommt zu Straßenschlachten, Aufmärschen Rechtsradikaler. Bald ist klar: Es geht darum, wer in der Stadt das Sagen hat.

Illustration von Männern und Frauen, die in einem Großraumbüro im Kreis sitzen und an Computern arbeiten. (imago / fStop Images / Ralf Hiemisch)

CrowdworkerBillige Arbeitskräfte für die deutsche Autoindustrie

Gut ausgebildete Menschen sitzen im krisengeschüttelten Venezuela vor ihren Rechnern und verdienen zum Teil nur ein bis zwei Dollar pro Stunde. Diese Crowdworker sind froh, überhaupt Geld zu verdienen. Von ihrer Not profitiert wiederum die deutsche Autoindustrie.

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Streit um das EinheitsdenkmalWarten auf die Wippe
Ein Modell des künftigen Freiheits-und Einheitsdenkmals. Die sogenannte Einheitswippe soll an die Wiedergewinnung der Deutschen Einheit erinnern. Foto: Ralf Hirschberger/dpa (Ralf Hirschberger/dpa)

Das Berliner Einheits- und Friedensdenkmal hätte eigentlich zum diesjährigen Jubiläum der friedlichen Revolution fertig sein sollen. Doch der Bau hat noch nicht mal begonnen. Es ist ein Projekt, das bisher zwölf Jahre und viele Nerven gekostet hat.Mehr

SelbstschutzRohe Gewalt als Antwort auf rohe Gewalt
Ineinander verkeilte Arme und Fäuste zweier Kämpfer auf einer Matte. (Eyeem / Miljan Zivkovic)

Wie soll man sich verteidigen, wenn man angegriffen wird? Der Trainer Jens Misera rät von gängigen Selbstverteidigungstechniken ab. Stattdessen lehrt er den kompromisslosen Angriff. Kann man das: sich Gewalt antrainieren?Mehr

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