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Mittwoch, 11.12.2019
 
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Wortwechsel

Sendung vom 14.06.2019
Syrien, Kafr Nabudah: Syrische Oppositionskämpfer fahren auf einer Straße mit einem Panzer an die Front in der Provinz Hama. (picture alliance/Mustafa Dahnon/dpa)

Krieg in Syrien Diplomatie am Ende oder Ende der Diplomatie?

In Syrien tobt seit 99 Monaten Krieg. Mehr als eine halbe Million Syrer sind gestorben, 13 Millionen wurden vertrieben. Wir wollen über die hilflosen Reaktionen der internationalen Staatengemeinschaft diskutieren, aber auch über mögliche Perspektiven Syriens.

Sendung vom 07.06.2019
Besucher stehen in der Kuppel des Reichstags, aufgenommen während des Sonnenuntergangs. (imago/photothek)

Am Ende einer ÄraNeuwahl oder Weiterwursteln

Der Abgang von Andrea Nahles hat bei der SPD eingeschlagen, auch die CDU ist angeschlagen. Ist womöglich das gesamte deutsche Parteiensystem in der Krise? Bündnisse, auch ungewöhnliche, könnten zukünftig zur Regel werden.

Sendung vom 31.05.2019Sendung vom 24.05.2019
Trauriger Geschäftsmann unter einer EU-Flagge (Illustration). (imago stock&people / imago images / Jonathan McHugh)

Europa hat die WahlEine EU, die schützt und stärkt?

Ist die Europäische Union, wie viele Bürger kritisieren, nur ein Europa der Banken? Oder doch eine Wertegemeinschaft, die die Rechte von ArbeitnehmerInnen und VerbraucherInnen schützt? Vielleicht ist die EU gar sozialer als ihr Ruf.

Sendung vom 17.05.2019Sendung vom 10.05.2019Sendung vom 03.05.2019Sendung vom 26.04.2019Sendung vom 12.04.2019
Abwasserrohr leitet Industrieabwässer in den verseuchten Bitterfelder Silbersee 1991, während 2 Männer im Wasser stehen und eine Barriere errichten. ( imago / PEMAX )

Giftiges ErbeWer beseitigt die Altlasten der Chemie-Industrie?

Zu den Hinterlassenschaften der DDR gehört der Müll der Chemie-Industrie, der einfach in Gruben oder Flüsse gekippt wurde. Auch im Westen hat man Schadstoffe achtlos entsorgt. Wohin mit dem Erbe, das die Böden belastet und das Grundwasser bedroht?

Sendung vom 05.04.2019
Blick auf den großen viereckigen Tisch mit der Nato-Windrose, an dem die Teilnehmer sitzen.  (Pablo Martinez Monsivais / AP / dpa )

70 Jahre NatoWächterin der liberalen Weltordnung?

Seit ihrer Gründung 1949 in Washington hat die Nato viele Krisen überstanden. Ihr 70-jähriges Bestehen allein gilt vielen schon als Erfolg. Heute droht dem Bündnis die größte Gefahr nicht von außen, sondern von innen.

Sendung vom 29.03.2019Sendung vom 22.03.2019Sendung vom 15.03.2019Sendung vom 08.03.2019Sendung vom 01.03.2019Sendung vom 22.02.2019
Franziskus beugt das Haupt und faltet die Hände (AFP/Pool/Vincenzo Pinto)

Missbrauch in der katholischen KircheSchuld. Und Sühne?

Der Anti-Missbrauchsgipfel im Vatikan soll konkrete Ergebnisse bringen. So wünscht es sich Papst Franziskus. Ist damit die Zeit des Vertuschens vorbei? Und ist die katholische Kirche bereit, Strukturen zu ändern, die sexuelle Übergriffe begünstigen?

Sendung vom 15.02.2019Sendung vom 08.02.2019Sendung vom 01.02.2019
(dpa/Jan Woitas)

Problemfall Deutsche BahnWas läuft schief auf der Schiene?

Oft unpünktlich, mit teils maroder Technik und schlechtem Service, außerdem hoch verschuldet: Die Liste der Probleme der Deutschen Bahn ist lang. Die Bundesregierung will das staatseigene Unternehmen nun auf Vordermann bringen. Fragt sich nur wie.

Sendung vom 25.01.2019
Illustration einer Wasserwage die auf einer Weltkugel liegt. (imago/Ikon Images / Montage DLF Kultur)

ArmutsbekämpfungWie viel Ungleichheit verträgt die Welt?

Während in Davos das Weltwirtschaftsforum tagt, will die globale Entwicklungsorganisation Oxfam aufrütteln: Die Zahl der Milliardäre wächst, die Zahl der Armen auch. Von Ausgleich keine Spur, doch immerhin: Die Armen sind weniger arm als früher.

Sendung vom 18.01.2019
Moderator Korbinian Frenzel diskutiert mit Prof. Markus Maurer, TU Braunschweig, Prof. Barbara Lenz, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Dr. Wiebke Zimmer, Öko-Institut e.V. und Prof. Eric Hilgendorf, Universität Würzburg am 15.01.2019 in Hannover über Chancen und Risiken autonomen Fahrens (Nico Herzog für VolkswagenStiftung)

Autonomes FahrenWohin steuern wir?

Auf Teststrecken sind sie schon unterwegs: Autos, die autonom fahren. Doch was wird in Zukunft technisch möglich sein? Wird der Computer irgendwann wirklich auch der bessere Fahrer sein? Über diese und weitere Fragen diskutieren wir im "Wortwechsel".

Sendung vom 11.01.2019
Auf einem Computerbildschirm ist ein Profil beim sozialen Netzwerk Twitter zu sehen, bei dem auf gestohlene Daten von Politikern verlinkt wird. (Julian Stratenschulte/dpa)

HackerangriffeIst Datensicherheit eine Illusion?

Der jüngste öffentliche Datenleak in Deutschland geht auf das Konto eines 20-Jährigen, private Daten von hunderten Prominenten landeten offen im Netz. Cyberkriminalität verursacht immense Schäden in Deutschland. Wie sicher sind unsere Daten?

Sendung vom 04.01.2019
Ein Auto fährt am 19.08.2013 an einem geflicktem Schlagloch in einer Straße in Büderich (Nordrhein-Westfalen) vorbei.  (dpa / picture alliance / Jan-Philipp Strobel)

Marode InfrastrukturDeutschland leidet unter Investitionsstau

Ob Straße, Schiene oder Breitbandausbau – in Deutschland klafft die Sanierungslücke. Zu viel Bürokratie, zu wenig Personal und Investitionsstau. Die Infrastruktur wird auf Verschleiß gefahren. Muss die Mobilität der Zukunft in den Köpfen beginnen?

Sendung vom 28.12.2018Sendung vom 21.12.2018
Der Lehrer Florian Schempp unterrichtet an der Friedenauer Gemeinschaftsschule in Berlin in einer Willkommensklasse Deutsch.  (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

Flüchtlinge in Deutschland Was haben wir geschafft?

"Wir schaffen das", hat Angela Merkel 2015 mit Blick auf hunderttausende Flüchtlinge in Deutschland gesagt. Dafür ist sie scharf kritisiert worden. Viele Menschen glauben nicht, dass die Integration gelingen kann. Was haben wir tatsächlich geschafft?

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13.12.2019, 18:05 Uhr

Tacheles

SPD und MitgliedervotenLob der Repräsentation
Die orange illuminierte Reichstagskuppel bei Abenddämmerung. (picture alliance / Bildagentur-online)

Die großen Parteien versuchen mit Formen direkter Demokratie dem eigenen Mitglieder- und Bedeutungsverlust entgegenzuwirken. Florian Meinel hält diese Entwicklung hingegen für fatal und hebt die Entlastungswirkung von repräsentativen Verfahren hervor.Mehr

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